PMS32 Online- Hilfereferenz
CAE-STUECKLISTENPOS.
Artikelinformation
Direkte Anzeige der Artikelnummer in einer Fremdtabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Direkte Anzeige der Artikelnummer in einer Fremdtabelle. Zusätzlich zur IDB01 (Primärer Artikelschlüssel) wird in diesen Tabellen die Artikelnummer angezeigt. Fehlt das Feld (IDB01) in der Tabelle, so wird die Artikelnummer aus Sicherheitsgründen genommen, um bei eventuell gelöschtem Artikel noch die Nummer anzeigen zu können. Im Standard erfolgt eine relationale Verknüpfung zum Artikelstamm über die Information IDB01 (Primärschlüssel) des Artikelstamms. Hier wurde jedoch die Artikelnummer direkt gewählt, was auch durch ein extern angeschlossenes System notwendig sein kann. Ein externes System muss nicht unbedingt den Primärschlüssel von PMS32 verwenden oder kennt diesen.
Direkte Anzeige der Artikelnummer in einer Fremdtabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Direkte Anzeige der Artikelnummer in einer Fremdtabelle. Zusätzlich zur IDB01 (Primärer Artikelschlüssel) wird in diesen Tabellen die Artikelnummer angezeigt. Fehlt das Feld (IDB01) in der Tabelle, so wird die Artikelnummer aus Sicherheitsgründen genommen, um bei eventuell gelöschtem Artikel noch die Nummer anzeigen zu können. Im Standard erfolgt eine relationale Verknüpfung zum Artikelstamm über die Information IDB01 (Primärschlüssel) des Artikelstamms. Hier wurde jedoch die Artikelnummer direkt gewählt, was auch durch ein extern angeschlossenes System notwendig sein kann. Ein externes System muss nicht unbedingt den Primärschlüssel von PMS32 verwenden oder kennt diesen.
Artikelinformation
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
Einbauort des Artikels. Wird normalerweise in den Stammdaten (B01|F03) definiert.
Einbauort des Artikels. Wird normalerweise in den Stammdaten (B01|F03) definiert. Der Standard- Einbauort wird in den Stammdaten des Artikels definiert. Der Ort kann abweichen, wenn der Artikel z.B. in einer Baugruppe enthalten ist. In diesem Fall kann der Einbauort in den Baugruppendaten (Maske B0111) eingetragen werden.
Bauteilinformation
Die elektrische Kenngrösse für eine Stücklistenposition kann hier eingegeben werden.
Bei Verwendung eines CAE-Systems wird die Information aus dem CAD-Projekt übernommen.
Artikelinformation
Artikelinformation
Artikelinformation
Funktionsgruppe. Kommt von einem angeschlossenen CAE-System. Wird nur in den CAE-Listen benötigt.
Bauteilinformation
Funktionstext. Kommt von einem angeschlossenen CAE-System. Wird nur in den CAE-Listen benötigt.
geänderter Datensatz
Geändert von PMS (1). Dieses Feld ist nur relevant, wenn ein CAE-System angeschlossen ist.
Von EPLAN generiert?
Geändert vom CAE-System (1). Dieses Feld ist nur relevant, wenn ein CAE-System angeschlossen ist.
Bauteilinformation
Gravurdaten. Wird nur mit angeschlossenem CAE-System verwendet.
Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen F51 und B01... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT F51.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"F51.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON F51.IDB01=B01.IDB01 ; WHERE F51.... ; INTO CURSOR qF51 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle F51 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT F51.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"F51.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON F51.IDB01=B01.IDB01 ; WHERE F51.... ; INTO CURSOR qF51 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT F51.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"F51.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ; WHERE F51.IDB01=B01.IDB01 AND F51.... ; INTO CURSOR qF51 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loB01 AS Object loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[F51.IDB01] IF !EMPTY(loB01.IDB01) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lieferantentabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lieferantentabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lieferantentabelle (C61). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lieferantentabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c61.match, COUNT(*) AS anzahl FROM c61,d40 WHERE c61.idc61=d40.idc61 AND ... GROUP BY 1 ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C61 - Lieferanten */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen F51 und C61... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT F51.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"F51.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON F51.IDC61=C61.IDC61 ; WHERE F51.... ; INTO CURSOR qF51 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle F51 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C61 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT F51.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"F51.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON F51.IDC61=C61.IDC61 ; WHERE F51.... ; INTO CURSOR qF51 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT F51.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"F51.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ; WHERE F51.IDC61=C61.IDC61 AND F51.... ; INTO CURSOR qF51 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC61 AS Object loC61 = My.Bussines.Strain.Misc.oC61[F51.IDC61] IF !EMPTY(loC61.IDC61) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C61 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen F51 und C66... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT F51.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"F51.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON F51.IDC66=C66.IDC66 ; WHERE F51.... ; INTO CURSOR qF51 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle F51 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT F51.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"F51.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON F51.IDC66=C66.IDC66 ; WHERE F51.... ; INTO CURSOR qF51 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT F51.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"F51.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ; WHERE F51.IDC66=C66.IDC66 AND F51.... ; INTO CURSOR qF51 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC66 AS Object loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[F51.IDC66] IF !EMPTY(loC66.IDC66) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : VK-Vorgänge -Pos (E11). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: E11 - VK-Vorgänge -Pos */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen F51 und E11... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT F51.IDE11 AS _Quelle, E11.IDE11 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"F51.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") ON F51.IDE11=E11.IDE11 ; WHERE F51.... ; INTO CURSOR qF51 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle F51 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle E11 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT F51.IDE11 AS _Quelle, E11.IDE11 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"F51.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") ON F51.IDE11=E11.IDE11 ; WHERE F51.... ; INTO CURSOR qF51 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT F51.IDE11 AS _Quelle, E11.IDE11 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"F51.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") ; WHERE F51.IDE11=E11.IDE11 AND F51.... ; INTO CURSOR qF51 NOFILTER READWRITE
Buchstabe der IEC-Nummerierung
*/ Dieses Feld ist ein IE - Feld der Tabelle (EAN-Code)... */ Die Information der Tabelle kann über die My Struktur ermittelt werden... LOCAL loF51 AS Object loF51 = My.Bussines.Strain.Misc.oF51[F51.IEC] IF !EMPTY(loF51.IEC) */ Dann wurden Daten gefunden... */ Weiterer Code hier... ENDIF
Artikelnummer des Kunden
laufende Nummer 1,2,...n
Artikelinformation
Artikelinformation
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Bauteilinformation
Bauteilinformation
Bauteilinformation
Bauteilinformation
Artikeltyp
Rohrleitung und Instumentierung
Artikelinformation
Bauteilinformation
Seitentyp EPLAN
Bauteilinformation
Bauteilinformation
Betriebsmittelbezogen
Interne ID von EPLAN
Artikelinformation
Artikelinformation
Artikelinformation
Artikelinformation
Bauteilinformation
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
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Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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