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BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
Artikelnummer, die aus dem CAE System kommt. C(60) wurde deshalb gewählt, weil die Nummerlänge in PMS für verschiedene Felder unterschiedlich lang sind.
Je nach Einstellung in L01.IUPDB01 steht dann in ICB01 die korrekte Artikelnummer aus PMS.
Diese Nummer wird wieder an das CAE - System übertragen, außer wenn: L01.IUPDB01 = 0x00200000 (gesetztes Flag)
Baugruppen- Artikelnummer, die aus dem CAE System kommt. C(60) wurde deshalb gewählt, weil die Nummerlänge in PMS für verschiedene Felder unterschiedlich lang sind.
Je nach Einstellung in L01.IUPDB01 steht dann in ICB01BG die korrekte Artikelnummer aus PMS.
Einbauort des Artikels. Wird normalerweise in den Stammdaten (B01|F03) definiert.
Einbauort des Artikels. Wird normalerweise in den Stammdaten (B01|F03) definiert. Der Standard- Einbauort wird in den Stammdaten des Artikels definiert. Der Ort kann abweichen, wenn der Artikel z.B. in einer Baugruppe enthalten ist. In diesem Fall kann der Einbauort in den Baugruppendaten (Maske B0111) eingetragen werden.
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
Enthält 0 bzw. 1 - wenn eine Änderung vorgenommen wurde. Dieser Wert wird bei der Übertragung immer auf 1 gesetzt, wenn die Daten vom CAE System eingelesen wurden.
Enthält 0 bzw. 1 - wenn eine Änderung vorgenommen wurde. Dieser Wert wird in PMS auf 1 gesetzt, wenn eine Änderung vorgenommen wurde. Beim Einlesen der Daten wird dieser Wert auf 0 gesetzt!
Wird der Artikel in PMS nicht gefunden, so steht hier L02.CAEARTNR drin. Die Positionsart L02.IPE11 ist dann "709" (NN-Artikel)
Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und B01...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON L02.IDB01=B01.IDB01 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
FROM ("L02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON L02.IDB01=B01.IDB01 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
FROM ("L02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ;
WHERE L02.IDB01=B01.IDB01
AND L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loB01 AS Object
loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[L02.IDB01]
IF !EMPTY(loB01.IDB01)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und B01...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDB01BG AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON L02.IDB01BG=B01.IDB01 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDB01BG AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
FROM ("L02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON L02.IDB01BG=B01.IDB01 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDB01BG AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
FROM ("L02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ;
WHERE L02.IDB01BG=B01.IDB01
AND L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loB01 AS Object
loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[L02.IDB01BG]
IF !EMPTY(loB01.IDB01)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Artikelgruppen (C25). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C25 - Artikelgruppen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und C25...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDC25 AS _Quelle, C25.IDC25 AS _Ziel ;
FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C25.DBF") ON L02.IDC25=C25.IDC25 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C25
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDC25 AS _Quelle, C25.IDC25 AS _Ziel ;
FROM ("L02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C25.DBF") ON L02.IDC25=C25.IDC25 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDC25 AS _Quelle, C25.IDC25 AS _Ziel ;
FROM ("L02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C25.DBF") ;
WHERE L02.IDC25=C25.IDC25
AND L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC25 AS Object
loC25 = My.Bussines.Strain.Misc.oC25[L02.IDC25]
IF !EMPTY(loC25.IDC25)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C25 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lieferantentabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lieferantentabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lieferantentabelle (C61). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lieferantentabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c61.match, COUNT(*) AS anzahl FROM c61,d40 WHERE c61.idc61=d40.idc61 AND ... GROUP BY 1 ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C61 - Lieferanten
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und C61...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ;
FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON L02.IDC61=C61.IDC61 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C61
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ;
FROM ("L02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON L02.IDC61=C61.IDC61 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ;
FROM ("L02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ;
WHERE L02.IDC61=C61.IDC61
AND L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC61 AS Object
loC61 = My.Bussines.Strain.Misc.oC61[L02.IDC61]
IF !EMPTY(loC61.IDC61)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C61 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Hersteller (C62). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C62 - Hersteller
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und C62...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ;
FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ON L02.IDC62=C62.IDC62 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C62
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ;
FROM ("L02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ON L02.IDC62=C62.IDC62 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ;
FROM ("L02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ;
WHERE L02.IDC62=C62.IDC62
AND L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC62 AS Object
loC62 = My.Bussines.Strain.Misc.oC62[L02.IDC62]
IF !EMPTY(loC62.IDC62)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C62 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und C66...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON L02.IDC66=C66.IDC66 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
FROM ("L02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON L02.IDC66=C66.IDC66 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
FROM ("L02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ;
WHERE L02.IDC66=C66.IDC66
AND L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC66 AS Object
loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[L02.IDC66]
IF !EMPTY(loC66.IDC66)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Kopfinfo CAE-Listen (L01). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: L01 - Kopfinfo CAE-Listen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und L01...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDL01P AS _Quelle, L01.IDL01 AS _Ziel ;
FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN ("L01") ON L02.IDL01P=L01.IDL01 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle L01
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDL01P AS _Quelle, L01.IDL01 AS _Ziel ;
FROM ("L02") INNER JOIN ("L01") ON L02.IDL01P=L01.IDL01 ;
WHERE L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDL01P AS _Quelle, L01.IDL01 AS _Ziel ;
FROM ("L02") , ("L01") ;
WHERE L02.IDL01P=L01.IDL01
AND L02.... ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
Primärschlüssel der Tabelle : Posditionsinfo CAE-Listen
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Das Feld IDL02 ist das Primärschlüsselfeld der Tabelle L02 - Posditionsinfo CAE-Listen
*/ Dieses Feld kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen
*/ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors...
*/ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben!
SELECT L02.* FROM ("L02") ;
WHERE L02.IDL02 = m.idl02 ;
INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden...
IF poThis._SqlRead([SELECT L02.* FROM L02 WHERE IDL02=']+m.idl02+['],"qL02",2)
*/ Hier könnte Code stehen...
*/ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable)
ENDIF
*/ Dieses Feld ist ein IE - Feld der Tabelle (EAN-Code)... */ Die Information der Tabelle kann über die My Struktur ermittelt werden... LOCAL loL02 AS Object loL02 = My.Bussines.Strain.Misc.oL02[L02.IEC] IF !EMPTY(loL02.IEC) */ Dann wurden Daten gefunden... */ Weiterer Code hier... ENDIF
Artikelart des Datensatzes. Kann entweder mit F3 - Auswahl gewählt werden oder wird vom System vorgegeben.
Artikelart des Datensatzes. Die Artikelart spezifiziert den Artikel (IDB01, ARTNR) genauer. Folgende Artikelarten stehen zur Verfügung: "001" - Stammartikel, "002" - Baugruppe, "003" - Kostenartikel, "004" - Dienstleistung, "005" - Beistellung (Aus Vorgang) "006" - Fremdbearbeitung (Aus Vorgang), "007" - Projektartikel (Auch Baugruppe), "009" - Pseudobaugruppe und "010" - Reparaturartikel (Aus Vorgang). Je nach Artikelart wird der Artikel anders kalkuliert und weiter bearbeitet.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[L02.IPB01] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[L02.IPE11] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Vorgegebener Lagerort (ID) aus dem CAE System. Diese Information steht nach der Artikelermittlung im Feld IDC66.
Vorgegebener Lieferant (ID) aus dem CAE System. Diese Information steht nach der Artikelermittlung im Feld IDC61.
Menge. Dieser Wert wird summiert, wenn eine Gruppierung bzw. eine Summenliste benötigt wird. Die Werte werden nach E11.MGB und andere Mengenfelder übertragen (je nach Vorgangsart)
Postionstyp. Je nach CAE System unterschiedlich. Muss vom Master COM+ Server auf PMS - Werte gesetzt werden!
CAE Systeminterne ID für jede Position. Bei der Zuweisung der Positionen, IUPDE11, kann über eine solche ID eine Positionszuweisung vorgenommen werden. Dies ist dann nötig, wenn gleiche Positionen mit gleichem BMK und Artikelnummer vorkommen. In diesem Fall kann über eine eindeutige SYSID die korrekte Position wieder in PMS ermittelt werden. WICHTIG, wenn die MAWI nach dem Einlesen der CAE Liste korrekt arbeiten soll. (Einzelpositionsliste, keine Gruppierung). Betrifft vor allem Klemmen!
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
Lokale Benutzerhilfe : Meine eigene Hilfe / Zurück zur PMS32 - Hilfe
Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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