PMS32 Online- Hilfereferenz

CURSOR.FIELD.L02

Posditionsinfo CAE-Listen


Felddefinition: L02.ANSPRUCH
Feldname............ ANSPRUCH
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 16
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Beanspruchungsgrad
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.ANSPRUCH

Feldhilfe: L02.ANSPRUCH

Beispielcode: L02.ANSPRUCH


Felddefinition: L02.BESCHAFF
Feldname............ BESCHAFF
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 16
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Beschaffung
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.BESCHAFF

Feldhilfe: L02.BESCHAFF

Beispielcode: L02.BESCHAFF


Felddefinition: L02.BMK
Feldname............ BMK
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 50
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... BMK
Feldbezeichnung..... BMK der Position
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.BMK

BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.

Feldhilfe: L02.BMK

Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.

Beispielcode: L02.BMK
*/ BMK der Position.
*/ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst!
BMKANL		= Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen.
BMKKB		= Kennbuchstabe, K | M | ...
BMKORT		= Ort
BMKZNR		= Zählnummer
F_A bis F_E	=> Sortierungen
!Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt!
!Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden!
Am Beispiel einer BMK in E11:
BMK		= "=A01+O01-Q1"
BMKANL	= "A01"
BMKORT	= "O01"
BMKZNR	= ""
BMKKB	= "Q1"
F_A		= ""
F_B		= "Q"
F_C		= "00...01"
F_D		= ""
F_E		= ""

Felddefinition: L02.BMKANL
Feldname............ BMKANL
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 20
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... BMK
Feldbezeichnung..... Anlage BMK
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.BMKANL

BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.

Feldhilfe: L02.BMKANL

Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.

Beispielcode: L02.BMKANL
*/ BMK der Position.
*/ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst!
BMKANL		= Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen.
BMKKB		= Kennbuchstabe, K | M | ...
BMKORT		= Ort
BMKZNR		= Zählnummer
F_A bis F_E	=> Sortierungen
!Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt!
!Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden!
Am Beispiel einer BMK in E11:
BMK		= "=A01+O01-Q1"
BMKANL	= "A01"
BMKORT	= "O01"
BMKZNR	= ""
BMKKB	= "Q1"
F_A		= ""
F_B		= "Q"
F_C		= "00...01"
F_D		= ""
F_E		= ""

Felddefinition: L02.BMKKB
Feldname............ BMKKB
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 10
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... BMK
Feldbezeichnung..... Kennbuchstabe BMK
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.BMKKB

BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.

Feldhilfe: L02.BMKKB

Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.

Beispielcode: L02.BMKKB
*/ BMK der Position.
*/ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst!
BMKANL		= Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen.
BMKKB		= Kennbuchstabe, K | M | ...
BMKORT		= Ort
BMKZNR		= Zählnummer
F_A bis F_E	=> Sortierungen
!Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt!
!Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden!
Am Beispiel einer BMK in E11:
BMK		= "=A01+O01-Q1"
BMKANL	= "A01"
BMKORT	= "O01"
BMKZNR	= ""
BMKKB	= "Q1"
F_A		= ""
F_B		= "Q"
F_C		= "00...01"
F_D		= ""
F_E		= ""

Felddefinition: L02.BMKORT
Feldname............ BMKORT
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 20
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... BMK
Feldbezeichnung..... Ort BMK
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.BMKORT

BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.

Feldhilfe: L02.BMKORT

Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.

Beispielcode: L02.BMKORT
*/ BMK der Position.
*/ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst!
BMKANL		= Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen.
BMKKB		= Kennbuchstabe, K | M | ...
BMKORT		= Ort
BMKZNR		= Zählnummer
F_A bis F_E	=> Sortierungen
!Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt!
!Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden!
Am Beispiel einer BMK in E11:
BMK		= "=A01+O01-Q1"
BMKANL	= "A01"
BMKORT	= "O01"
BMKZNR	= ""
BMKKB	= "Q1"
F_A		= ""
F_B		= "Q"
F_C		= "00...01"
F_D		= ""
F_E		= ""

Felddefinition: L02.BMKZNR
Feldname............ BMKZNR
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 10
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... BMK
Feldbezeichnung..... Zählnummer BMK
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.BMKZNR

BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.

Feldhilfe: L02.BMKZNR

Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.

Beispielcode: L02.BMKZNR
*/ BMK der Position.
*/ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst!
BMKANL		= Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen.
BMKKB		= Kennbuchstabe, K | M | ...
BMKORT		= Ort
BMKZNR		= Zählnummer
F_A bis F_E	=> Sortierungen
!Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt!
!Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden!
Am Beispiel einer BMK in E11:
BMK		= "=A01+O01-Q1"
BMKANL	= "A01"
BMKORT	= "O01"
BMKZNR	= ""
BMKKB	= "Q1"
F_A		= ""
F_B		= "Q"
F_C		= "00...01"
F_D		= ""
F_E		= ""

Felddefinition: L02.CAEARTNR
Feldname............ CAEARTNR
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 60
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... CAE Artikelnummer
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.CAEARTNR

Feldhilfe: L02.CAEARTNR

Artikelnummer, die aus dem CAE System kommt. C(60) wurde deshalb gewählt, weil die Nummerlänge in PMS für verschiedene Felder unterschiedlich lang sind.
Je nach Einstellung in L01.IUPDB01 steht dann in ICB01 die korrekte Artikelnummer aus PMS.
Diese Nummer wird wieder an das CAE - System übertragen, außer wenn: L01.IUPDB01 = 0x00200000 (gesetztes Flag)


Beispielcode: L02.CAEARTNR


Felddefinition: L02.CAEARTNRBG
Feldname............ CAEARTNRBG
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 60
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... CAE Baugruppennummer
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.CAEARTNRBG

Feldhilfe: L02.CAEARTNRBG

Baugruppen- Artikelnummer, die aus dem CAE System kommt. C(60) wurde deshalb gewählt, weil die Nummerlänge in PMS für verschiedene Felder unterschiedlich lang sind.
Je nach Einstellung in L01.IUPDB01 steht dann in ICB01BG die korrekte Artikelnummer aus PMS.

Beispielcode: L02.CAEARTNRBG


Felddefinition: L02.EIORT
Feldname............ EIORT
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 25
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... ORT
Feldbezeichnung..... Einbauort
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.EIORT

Einbauort des Artikels. Wird normalerweise in den Stammdaten (B01|F03) definiert.

Feldhilfe: L02.EIORT

Einbauort des Artikels. Wird normalerweise in den Stammdaten (B01|F03) definiert. Der Standard- Einbauort wird in den Stammdaten des Artikels definiert. Der Ort kann abweichen, wenn der Artikel z.B. in einer Baugruppe enthalten ist. In diesem Fall kann der Einbauort in den Baugruppendaten (Maske B0111) eingetragen werden.

Beispielcode: L02.EIORT


Felddefinition: L02.ELKENN
Feldname............ ELKENN
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 51
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Elektrische Kenngröße
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.ELKENN

Feldhilfe: L02.ELKENN

Beispielcode: L02.ELKENN


Felddefinition: L02.ERSTEIL
Feldname............ ERSTEIL
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 16
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Ersatzteilkennzeichen
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.ERSTEIL

Feldhilfe: L02.ERSTEIL

Beispielcode: L02.ERSTEIL


Felddefinition: L02.FKTART
Feldname............ FKTART
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 1
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Funktionsart
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.FKTART

Feldhilfe: L02.FKTART

Beispielcode: L02.FKTART


Felddefinition: L02.FKTGR
Feldname............ FKTGR
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 6
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Funktionsgruppe
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.FKTGR

Feldhilfe: L02.FKTGR

Beispielcode: L02.FKTGR


Felddefinition: L02.FKTT
Feldname............ FKTT
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 70
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Funktionstext
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.FKTT

Feldhilfe: L02.FKTT

Beispielcode: L02.FKTT


Felddefinition: L02.F_A
Feldname............ F_A
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 10
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... BMK
Feldbezeichnung..... Vornummer BMK
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.F_A

BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.

Feldhilfe: L02.F_A

Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.

Beispielcode: L02.F_A
*/ BMK der Position.
*/ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst!
BMKANL		= Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen.
BMKKB		= Kennbuchstabe, K | M | ...
BMKORT		= Ort
BMKZNR		= Zählnummer
F_A bis F_E	=> Sortierungen
!Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt!
!Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden!
Am Beispiel einer BMK in E11:
BMK		= "=A01+O01-Q1"
BMKANL	= "A01"
BMKORT	= "O01"
BMKZNR	= ""
BMKKB	= "Q1"
F_A		= ""
F_B		= "Q"
F_C		= "00...01"
F_D		= ""
F_E		= ""

Felddefinition: L02.F_B
Feldname............ F_B
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 1
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... BMK
Feldbezeichnung..... Kennbuchstabe BMK
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.F_B

BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.

Feldhilfe: L02.F_B

Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.

Beispielcode: L02.F_B
*/ BMK der Position.
*/ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst!
BMKANL		= Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen.
BMKKB		= Kennbuchstabe, K | M | ...
BMKORT		= Ort
BMKZNR		= Zählnummer
F_A bis F_E	=> Sortierungen
!Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt!
!Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden!
Am Beispiel einer BMK in E11:
BMK		= "=A01+O01-Q1"
BMKANL	= "A01"
BMKORT	= "O01"
BMKZNR	= ""
BMKKB	= "Q1"
F_A		= ""
F_B		= "Q"
F_C		= "00...01"
F_D		= ""
F_E		= ""

Felddefinition: L02.F_C
Feldname............ F_C
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 10
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... BMK
Feldbezeichnung..... Pfad BMK
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.F_C

BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.

Feldhilfe: L02.F_C

Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.

Beispielcode: L02.F_C
*/ BMK der Position.
*/ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst!
BMKANL		= Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen.
BMKKB		= Kennbuchstabe, K | M | ...
BMKORT		= Ort
BMKZNR		= Zählnummer
F_A bis F_E	=> Sortierungen
!Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt!
!Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden!
Am Beispiel einer BMK in E11:
BMK		= "=A01+O01-Q1"
BMKANL	= "A01"
BMKORT	= "O01"
BMKZNR	= ""
BMKKB	= "Q1"
F_A		= ""
F_B		= "Q"
F_C		= "00...01"
F_D		= ""
F_E		= ""

Felddefinition: L02.F_D
Feldname............ F_D
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 10
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... BMK
Feldbezeichnung..... Position im Pfad BMK
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.F_D

BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.

Feldhilfe: L02.F_D

Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.

Beispielcode: L02.F_D
*/ BMK der Position.
*/ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst!
BMKANL		= Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen.
BMKKB		= Kennbuchstabe, K | M | ...
BMKORT		= Ort
BMKZNR		= Zählnummer
F_A bis F_E	=> Sortierungen
!Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt!
!Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden!
Am Beispiel einer BMK in E11:
BMK		= "=A01+O01-Q1"
BMKANL	= "A01"
BMKORT	= "O01"
BMKZNR	= ""
BMKKB	= "Q1"
F_A		= ""
F_B		= "Q"
F_C		= "00...01"
F_D		= ""
F_E		= ""

Felddefinition: L02.F_E
Feldname............ F_E
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 1
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... BMK
Feldbezeichnung..... Funktionsgruppe BMK
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.F_E

BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.

Feldhilfe: L02.F_E

Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.

Beispielcode: L02.F_E
*/ BMK der Position.
*/ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst!
BMKANL		= Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen.
BMKKB		= Kennbuchstabe, K | M | ...
BMKORT		= Ort
BMKZNR		= Zählnummer
F_A bis F_E	=> Sortierungen
!Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt!
!Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden!
Am Beispiel einer BMK in E11:
BMK		= "=A01+O01-Q1"
BMKANL	= "A01"
BMKORT	= "O01"
BMKZNR	= ""
BMKKB	= "Q1"
F_A		= ""
F_B		= "Q"
F_C		= "00...01"
F_D		= ""
F_E		= ""

Felddefinition: L02.GECAE
Feldname............ GECAE
Feldtyp............. N
Feldgröße........... 1
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ignorieren
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Geändert von CAE
Standardwert........ 1
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.GECAE

Feldhilfe: L02.GECAE

Enthält 0 bzw. 1 - wenn eine Änderung vorgenommen wurde. Dieser Wert wird bei der Übertragung immer auf 1 gesetzt, wenn die Daten vom CAE System eingelesen wurden.

Beispielcode: L02.GECAE


Felddefinition: L02.GEPMS
Feldname............ GEPMS
Feldtyp............. N
Feldgröße........... 1
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ignorieren
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Geändert von PMS
Standardwert........ 0
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.GEPMS

Feldhilfe: L02.GEPMS

Enthält 0 bzw. 1 - wenn eine Änderung vorgenommen wurde. Dieser Wert wird in PMS auf 1 gesetzt, wenn eine Änderung vorgenommen wurde. Beim Einlesen der Daten wird dieser Wert auf 0 gesetzt!

Beispielcode: L02.GEPMS


Felddefinition: L02.GRAVIER
Feldname............ GRAVIER
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 40
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Gravurdaten
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.GRAVIER

Feldhilfe: L02.GRAVIER

Beispielcode: L02.GRAVIER


Felddefinition: L02.ICB01
Feldname............ ICB01
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 25
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... PMS Artikelnummer
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.ICB01

Feldhilfe: L02.ICB01

Wird der Artikel in PMS nicht gefunden, so steht hier L02.CAEARTNR drin. Die Positionsart L02.IPE11 ist dann "709" (NN-Artikel)

Beispielcode: L02.ICB01


Felddefinition: L02.ICB01BG
Feldname............ ICB01BG
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 25
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... PMS Baugruppennummer
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.ICB01BG

Feldhilfe: L02.ICB01BG

Beispielcode: L02.ICB01BG


Felddefinition: L02.IDB01
Feldname............ IDB01
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 8
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... LU
Feldbezeichnung..... ID des Artikels
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.IDB01

Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.

Feldhilfe: L02.IDB01

Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...

Beispielcode: L02.IDB01
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm

*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und B01...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON L02.IDB01=B01.IDB01 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.

*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON L02.IDB01=B01.IDB01 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ;
	WHERE L02.IDB01=B01.IDB01
	AND   L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loB01 AS Object
loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[L02.IDB01]
IF !EMPTY(loB01.IDB01)
	*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden!
	*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF

Felddefinition: L02.IDB01BG
Feldname............ IDB01BG
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 8
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... LU
Feldbezeichnung..... ID der Baugruppennummer
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.IDB01BG

Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.

Feldhilfe: L02.IDB01BG

Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...

Beispielcode: L02.IDB01BG
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm

*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und B01...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDB01BG AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON L02.IDB01BG=B01.IDB01 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.

*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDB01BG AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON L02.IDB01BG=B01.IDB01 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDB01BG AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ;
	WHERE L02.IDB01BG=B01.IDB01
	AND   L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loB01 AS Object
loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[L02.IDB01BG]
IF !EMPTY(loB01.IDB01)
	*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden!
	*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF

Felddefinition: L02.IDC25
Feldname............ IDC25
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 6
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... LU
Feldbezeichnung..... ID der Artikelgruppe
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.IDC25

Lookup in : Artikelgruppen (C25). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2

Feldhilfe: L02.IDC25

Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.

Beispielcode: L02.IDC25
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C25 - Artikelgruppen

*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und C25...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDC25 AS _Quelle, C25.IDC25 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C25.DBF") ON L02.IDC25=C25.IDC25 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C25
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.

*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDC25 AS _Quelle, C25.IDC25 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C25.DBF") ON L02.IDC25=C25.IDC25 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDC25 AS _Quelle, C25.IDC25 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C25.DBF") ;
	WHERE L02.IDC25=C25.IDC25
	AND   L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC25 AS Object
loC25 = My.Bussines.Strain.Misc.oC25[L02.IDC25]
IF !EMPTY(loC25.IDC25)
	*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C25 gefunden!
	*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF

Felddefinition: L02.IDC61
Feldname............ IDC61
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 6
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... LU
Feldbezeichnung..... Lieferant aus PMS
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.IDC61

Relationales Feld (Lookup) in die Lieferantentabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.

Feldhilfe: L02.IDC61

Relationales Feld zur Lieferantentabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lieferantentabelle (C61). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lieferantentabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c61.match, COUNT(*) AS anzahl FROM c61,d40 WHERE c61.idc61=d40.idc61 AND ... GROUP BY 1 ...

Beispielcode: L02.IDC61
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C61 - Lieferanten

*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und C61...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON L02.IDC61=C61.IDC61 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C61
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.

*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON L02.IDC61=C61.IDC61 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ;
	WHERE L02.IDC61=C61.IDC61
	AND   L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC61 AS Object
loC61 = My.Bussines.Strain.Misc.oC61[L02.IDC61]
IF !EMPTY(loC61.IDC61)
	*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C61 gefunden!
	*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF

Felddefinition: L02.IDC62
Feldname............ IDC62
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 6
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... LU
Feldbezeichnung..... ID des Herstellers
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.IDC62

Lookup in : Hersteller (C62). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2

Feldhilfe: L02.IDC62

Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.

Beispielcode: L02.IDC62
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C62 - Hersteller

*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und C62...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ON L02.IDC62=C62.IDC62 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C62
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.

*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ON L02.IDC62=C62.IDC62 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ;
	WHERE L02.IDC62=C62.IDC62
	AND   L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC62 AS Object
loC62 = My.Bussines.Strain.Misc.oC62[L02.IDC62]
IF !EMPTY(loC62.IDC62)
	*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C62 gefunden!
	*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF

Felddefinition: L02.IDC66
Feldname............ IDC66
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 6
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... LU
Feldbezeichnung..... Lagerort aus PMS
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.IDC66

Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.

Feldhilfe: L02.IDC66

Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...

Beispielcode: L02.IDC66
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte

*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und C66...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON L02.IDC66=C66.IDC66 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.

*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON L02.IDC66=C66.IDC66 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ;
	WHERE L02.IDC66=C66.IDC66
	AND   L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC66 AS Object
loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[L02.IDC66]
IF !EMPTY(loC66.IDC66)
	*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden!
	*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF

Felddefinition: L02.IDL01P
Feldname............ IDL01P
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 8
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... LU
Feldbezeichnung..... Kopf-ID der Positionslist
Standardwert........ L01.IDL01P
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.IDL01P

Lookup in : Kopfinfo CAE-Listen (L01). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2

Feldhilfe: L02.IDL01P

Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.

Beispielcode: L02.IDL01P
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: L01 - Kopfinfo CAE-Listen

*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen L02 und L01...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT L02.IDL01P AS _Quelle, L01.IDL01 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") LEFT OUTER JOIN ("L01") ON L02.IDL01P=L01.IDL01 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle L02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle L01
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.

*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT L02.IDL01P AS _Quelle, L01.IDL01 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") INNER JOIN ("L01") ON L02.IDL01P=L01.IDL01 ;
	WHERE L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT L02.IDL01P AS _Quelle, L01.IDL01 AS _Ziel ;
	FROM ("L02") , ("L01") ;
	WHERE L02.IDL01P=L01.IDL01
	AND   L02.... ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE

Felddefinition: L02.IDL02
Feldname............ IDL02
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 8
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... ID
Feldbezeichnung..... ID-Posditionsinfo CAE-Listen
Standardwert........ My.Clients.Numbers.GetMoreIds("IDL02",1)
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.IDL02

Primärschlüssel der Tabelle : Posditionsinfo CAE-Listen

Feldhilfe: L02.IDL02

Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.

Beispielcode: L02.IDL02
*/ Das Feld IDL02 ist das Primärschlüsselfeld der Tabelle L02 - Posditionsinfo CAE-Listen
*/ Dieses Feld kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen

*/ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors...
*/ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben!
SELECT L02.* FROM ("L02") ;
	WHERE L02.IDL02 = m.idl02 ;
	INTO CURSOR qL02 NOFILTER READWRITE

*/ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden...
IF poThis._SqlRead([SELECT L02.* FROM L02 WHERE IDL02=']+m.idl02+['],"qL02",2)
	*/ Hier könnte Code stehen...
	*/ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable)
ENDIF

Felddefinition: L02.IEC
Feldname............ IEC
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 1
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... IEC Kennzeichen
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.IEC

Feldhilfe: L02.IEC

Beispielcode: L02.IEC
*/ Dieses Feld ist ein IE - Feld der Tabelle (EAN-Code)...
*/ Die Information der Tabelle kann über die My Struktur ermittelt werden...
LOCAL loL02 AS Object
loL02 = My.Bussines.Strain.Misc.oL02[L02.IEC]
IF !EMPTY(loL02.IEC)
	*/ Dann wurden Daten gefunden...
	*/ Weiterer Code hier...
ENDIF

Felddefinition: L02.IPB01
Feldname............ IPB01
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 3
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... IPS
Feldbezeichnung..... Positionsart aus B01
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.IPB01

Artikelart des Datensatzes. Kann entweder mit F3 - Auswahl gewählt werden oder wird vom System vorgegeben.

Feldhilfe: L02.IPB01

Artikelart des Datensatzes. Die Artikelart spezifiziert den Artikel (IDB01, ARTNR) genauer. Folgende Artikelarten stehen zur Verfügung: "001" - Stammartikel, "002" - Baugruppe, "003" - Kostenartikel, "004" - Dienstleistung, "005" - Beistellung (Aus Vorgang) "006" - Fremdbearbeitung (Aus Vorgang), "007" - Projektartikel (Auch Baugruppe), "009" - Pseudobaugruppe und "010" - Reparaturartikel (Aus Vorgang). Je nach Artikelart wird der Artikel anders kalkuliert und weiter bearbeitet.

Beispielcode: L02.IPB01
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle...
*/ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen...
*/ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an...
LOCAL loY01 AS Object
loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[L02.IPB01]
*/ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...

Felddefinition: L02.IPE11
Feldname............ IPE11
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 3
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ..... IPS
Feldbezeichnung..... Positionsart in E11
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.IPE11

Feldhilfe: L02.IPE11

Beispielcode: L02.IPE11
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle...
*/ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen...
*/ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an...
LOCAL loY01 AS Object
loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[L02.IPE11]
*/ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...

Felddefinition: L02.KABELANZ
Feldname............ KABELANZ
Feldtyp............. N
Feldgröße........... 3
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ignorieren
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Verwendungsanzahl
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.KABELANZ

Feldhilfe: L02.KABELANZ

Beispielcode: L02.KABELANZ


Felddefinition: L02.KABELDET
Feldname............ KABELDET
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 30
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Kabeldetaildarstellung
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.KABELDET

Feldhilfe: L02.KABELDET

Beispielcode: L02.KABELDET


Felddefinition: L02.KZAUS
Feldname............ KZAUS
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 79
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Ausgabekennzeichen
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.KZAUS

Feldhilfe: L02.KZAUS

Beispielcode: L02.KZAUS


Felddefinition: L02.LAGERORT
Feldname............ LAGERORT
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 6
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... CAE Lagerort
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.LAGERORT

Feldhilfe: L02.LAGERORT

Vorgegebener Lagerort (ID) aus dem CAE System. Diese Information steht nach der Artikelermittlung im Feld IDC66.

Beispielcode: L02.LAGERORT


Felddefinition: L02.LDAUER
Feldname............ LDAUER
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 16
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Lebensdauer
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.LDAUER

Feldhilfe: L02.LDAUER

Beispielcode: L02.LDAUER


Felddefinition: L02.LIEFERANT
Feldname............ LIEFERANT
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 6
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... CAE Lieferant
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.LIEFERANT

Feldhilfe: L02.LIEFERANT

Vorgegebener Lieferant (ID) aus dem CAE System. Diese Information steht nach der Artikelermittlung im Feld IDC61.

Beispielcode: L02.LIEFERANT


Felddefinition: L02.MENGE
Feldname............ MENGE
Feldtyp............. B
Feldgröße........... 8
Dezimalstellen...... 3
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ignorieren
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Menge
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.MENGE

Feldhilfe: L02.MENGE

Menge. Dieser Wert wird summiert, wenn eine Gruppierung bzw. eine Summenliste benötigt wird. Die Werte werden nach E11.MGB und andere Mengenfelder übertragen (je nach Vorgangsart)

Beispielcode: L02.MENGE


Felddefinition: L02.PFAD
Feldname............ PFAD
Feldtyp............. N
Feldgröße........... 5
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ignorieren
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Seitenpfad
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.PFAD

Feldhilfe: L02.PFAD

Beispielcode: L02.PFAD


Felddefinition: L02.PFADI
Feldname............ PFADI
Feldtyp............. N
Feldgröße........... 6
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ignorieren
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Seitenpfad (intern)
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.PFADI

Feldhilfe: L02.PFADI

Beispielcode: L02.PFADI


Felddefinition: L02.POS
Feldname............ POS
Feldtyp............. N
Feldgröße........... 5
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ignorieren
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Seitenposition
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.POS

Feldhilfe: L02.POS

Beispielcode: L02.POS


Felddefinition: L02.POSI
Feldname............ POSI
Feldtyp............. N
Feldgröße........... 6
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ignorieren
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Seitenposition (intern)
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.POSI

Feldhilfe: L02.POSI

Beispielcode: L02.POSI


Felddefinition: L02.POSKENN
Feldname............ POSKENN
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 16
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Posiitonskennung**
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.POSKENN

Feldhilfe: L02.POSKENN

Beispielcode: L02.POSKENN


Felddefinition: L02.POSTYP
Feldname............ POSTYP
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 8
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Positionstyp
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.POSTYP

Feldhilfe: L02.POSTYP

Postionstyp. Je nach CAE System unterschiedlich. Muss vom Master COM+ Server auf PMS - Werte gesetzt werden!

Beispielcode: L02.POSTYP


Felddefinition: L02.RINUM
Feldname............ RINUM
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 30
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Rohrleitung / Instrument
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.RINUM

Feldhilfe: L02.RINUM

Beispielcode: L02.RINUM


Felddefinition: L02.SCHUETZVAR
Feldname............ SCHUETZVAR
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 1
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Schützvariante
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.SCHUETZVAR

Feldhilfe: L02.SCHUETZVAR

Beispielcode: L02.SCHUETZVAR


Felddefinition: L02.SEITE
Feldname............ SEITE
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 60
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Schaltplanseite
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.SEITE

Feldhilfe: L02.SEITE

Beispielcode: L02.SEITE


Felddefinition: L02.SEITENTYP
Feldname............ SEITENTYP
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 2
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Seitentyp
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.SEITENTYP

Feldhilfe: L02.SEITENTYP

Beispielcode: L02.SEITENTYP


Felddefinition: L02.SYMBD
Feldname............ SYMBD
Feldtyp............. N
Feldgröße........... 3
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ignorieren
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Symboldatei
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.SYMBD

Feldhilfe: L02.SYMBD

Beispielcode: L02.SYMBD


Felddefinition: L02.SYMBOL
Feldname............ SYMBOL
Feldtyp............. N
Feldgröße........... 5
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ignorieren
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Symbolnummer
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.SYMBOL

Feldhilfe: L02.SYMBOL

Beispielcode: L02.SYMBOL


Felddefinition: L02.SYMBOLART
Feldname............ SYMBOLART
Feldtyp............. N
Feldgröße........... 3
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ignorieren
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Symbolart
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.SYMBOLART

Feldhilfe: L02.SYMBOLART

Beispielcode: L02.SYMBOLART


Felddefinition: L02.SYSID
Feldname............ SYSID
Feldtyp............. N
Feldgröße........... 8
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ignorieren
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... System ID
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.SYSID

Feldhilfe: L02.SYSID

CAE Systeminterne ID für jede Position. Bei der Zuweisung der Positionen, IUPDE11, kann über eine solche ID eine Positionszuweisung vorgenommen werden. Dies ist dann nötig, wenn gleiche Positionen mit gleichem BMK und Artikelnummer vorkommen. In diesem Fall kann über eine eindeutige SYSID die korrekte Position wieder in PMS ermittelt werden. WICHTIG, wenn die MAWI nach dem Einlesen der CAE Liste korrekt arbeiten soll. (Einzelpositionsliste, keine Gruppierung). Betrifft vor allem Klemmen!

Beispielcode: L02.SYSID


Felddefinition: L02.TART
Feldname............ TART
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 6
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Teileart
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.TART

Feldhilfe: L02.TART

Beispielcode: L02.TART


Felddefinition: L02.UGRP
Feldname............ UGRP
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 2
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Untergruppe
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.UGRP

Feldhilfe: L02.UGRP

Beispielcode: L02.UGRP


Felddefinition: L02.VERTEIL
Feldname............ VERTEIL
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 16
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Verschleißteilkennzeichen
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.VERTEIL

Feldhilfe: L02.VERTEIL

Beispielcode: L02.VERTEIL


Felddefinition: L02.WARTUNG
Feldname............ WARTUNG
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 16
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Wartungsinterval
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.WARTUNG

Feldhilfe: L02.WARTUNG

Beispielcode: L02.WARTUNG


Felddefinition: L02.ZTEXT
Feldname............ ZTEXT
Feldtyp............. C
Feldgröße........... 51
Dezimalstellen...... 0
NULL erlaubt........ Nein
CPTRANS durchführen. Ja
Erweiterter Typ.....
Feldbezeichnung..... Zusatztext
Standardwert........
Tabellendefinitionen: L02
Kurzbeschreibung: L02.ZTEXT

Feldhilfe: L02.ZTEXT

Beispielcode: L02.ZTEXT


Siehe auch : Hauptmenü /  Hauptindex /  Such Index /  Cursor Index /  Programm Module /  Tabellen Index /  Tabellenmodule /  Masken Index /  Programmcode Index /  Servicepacks /  My.Struktur /  Funktionen /  Sonstiges Index

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