PMS32 Online- Hilfereferenz
Mitarbeiter
Anrede zur Adresse.
Anrede zur Adresse. Hier kann die Anrede zur Adresse eingegeben werden wie, Herr; Frau; Firma; etc...
Name der Bank. Tragen Sie hier den Namen der Bank ein, wie z.B. "Volksbank Saarlouis eG"
Name der Bank. Tragen Sie hier den Namen der Bank ein. Der Name sollte die Bank genau spezifizieren, wenn Sie die Daten auf einem Report oder in einer Datei weitergeben.
Beschäftigungsart des Mitarbeiters. Freie Eingabe eines Wertes zwischen 0 und 9. Dieses Feld kann vom Benutzer für Auswertungszwecke genutzt werden.
Bankleitzahl. Tragen Sie in diesem Feld bitte die Bankleitzahl zur Kontonummer (KTONR) ein.
Bankleitzahl. Tragen Sie in diesem Feld bitte die Bankleitzahl zur Kontonummer (KTONR) ein. Die Richtigkeit der Eingabe wird nicht überprüft! Sollten Sie ein System angeschlossen haben, dass automatische Überweisungen- bzw. Lastschriften vornimmt, so muss dieses System die Korrektheit der Eingaben prüfen!
Datum- Uhrzeit des letzten Exports (BDE)
Eingabe der E-Mailadresse. Bitte mit der Kennung "mailto:" beginnen. Beispiel: mailto:info@pms32.de
Hier kann eine E-Mail Adresse hinterlegt werden. Will man aus PMS heraus den E-Mail Client des Rechners starten, so muss man bei der Eingabe der E-Mailadresse die Kennung "mailto:" voranstellen, gefolgt von der E-Mailadresse. Z.B.: mailto:info@pms32.de Ist die E-Mailadresse in diesem Format eingetragen, so kann der Mailclient des Rechners mit STRG+Mausklick aktiviert werden. In diesem Fall wird die Schriftfarbe im E-Mail Feld blau dargestellt.
Kontonummer der Finanzbuchhaltung. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer der Finanzbuchhaltung ein. Buchungen dieses Vorgangs stellen ein Konto in der FIBU dar.
Kontonummer der Finanzbuchhaltung. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer der Finanzbuchhaltung ein. Buchungen dieses Vorgangs stellen ein Konto in der FIBU dar. Sollten Sie die Kontonummer nicht kennen, so setzen Sie sich bitte mit der Finanzbuchhaltung in Ihrem Hause in Verbindung. Bei einigen Buchungen "müssen" die Kontonunmmern angegeben werden um diese verbuchen zu können! Dies ist zumindest bei aktivierter Finanzbuchhaltung so. Siehe dazu auch Firmenparameter Einstellungen.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Geburtstag eingeben.
Geschlecht des Mitarbeiters
Gesperrt. Dieser Status dient dazu, dass die entsprechende Information bei einer Auswahl in einem anderen Vorgang nicht mehr angezeigt wird.
Gesperrt. Dieser Status dient dazu, dass die entsprechende Information bei einer Auswahl in einem anderen Vorgang nicht mehr angezeigt wird. Damit wird eine Auswahl verhindert, ohne dass der Datensatz gelöscht werden muss.
IBAN Nummer für Zahlungsverkehr SEPA
Tragen Sie hier bitte die IBAN Nummer ein.
Aufteilung:
DEpp bbbb bbbb kkkk kkkk kk
Dabei bedeutet:
DE Länderkennzeichen für Deutschland
pp zweistellige Prüfsumme mit Prüfziffern
bbbbbbbb die 8-stellige deutsche Bankleitzahl
kkkkkkkkkk die 10-stellige Kontonummer
Lookup in : Lohngruppen (C02). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C02 - Lohngruppen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C64 und C02... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT C64.IDC02 AS _Quelle, C02.IDC02 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C02.DBF") ON C64.IDC02=C02.IDC02 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C64 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C02 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT C64.IDC02 AS _Quelle, C02.IDC02 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C02.DBF") ON C64.IDC02=C02.IDC02 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT C64.IDC02 AS _Quelle, C02.IDC02 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C02.DBF") ; WHERE C64.IDC02=C02.IDC02 AND C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC02 AS Object loC02 = My.Bussines.Strain.Misc.oC02[C64.IDC02] IF !EMPTY(loC02.IDC02) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C02 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Währungstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Währungstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Währungstabelle (C03). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Währungstabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c03.icc03, COUNT(*) AS anzahl FROM c03,d40 WHERE c03.idc03=d40.idc03 AND ... GROUP BY 1 ... In den Tabellen, in denen die Währung als Lookup abgebildet wird, wird beim Ändern der Währung durch F3 eine Neuberechnung der Positionen mit der neuen Währung durchgeführt.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C03 - Währungen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C64 und C03... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT C64.IDC03 AS _Quelle, C03.IDC03 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C03.DBF") ON C64.IDC03=C03.IDC03 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C64 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C03 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT C64.IDC03 AS _Quelle, C03.IDC03 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C03.DBF") ON C64.IDC03=C03.IDC03 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT C64.IDC03 AS _Quelle, C03.IDC03 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C03.DBF") ; WHERE C64.IDC03=C03.IDC03 AND C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC03 AS Object loC03 = My.Bussines.Strain.Misc.oC03[C64.IDC03] IF !EMPTY(loC03.IDC03) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C03 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Ländertabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld (Lookup) in die Ländertabelle. Durch Ändern des Wertes werden unter Umständen die Werte für Ländervorwahl und Postleitzahl des Landes bei der Ausgabe per Report geändert. Bei der Eingabe der Länderinformationen in der Maske C0901 sollten Sie nach Möglichkeit korrekt vorgehen, auch was die internationalen Ländercodes betrifft. Diese Informationen werden bei diversen elektronischen Übertragungen, siehe z.B. EDIFAKT, benötigt.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C09 - Länder */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C64 und C09... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT C64.IDC09 AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON C64.IDC09=C09.IDC09 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C64 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C09 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT C64.IDC09 AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON C64.IDC09=C09.IDC09 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT C64.IDC09 AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ; WHERE C64.IDC09=C09.IDC09 AND C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC09 AS Object loC09 = My.Bussines.Strain.Misc.oC09[C64.IDC09] IF !EMPTY(loC09.IDC09) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C09 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld zum Betriebskalender. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Betriebskalender. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Betriebskalendertabelle (C14). Der Betriebskalender gibt vor, welche Tage arbeitsfreie bzw. Feiertage sind. Die Informationen werden in der Tabelle (C15) abgelegt und bei der Berechnung von Datumswerten herangezogen. Somit wird verhindert, dass z.B. eine Lieferung an einen Kunden am 6. Januar nach Bayern geliefert wird, da in Bayern an diesem Tag Feiertag ist und dann wohl niemand die Lieferung entgegennehmen kann. Alle Betriebskalender- Berechnungen sind in der My Struktur unter: My.Functions.Datum... abgelegt. Die einzelnen Funktionen und deren Parameter können mit dem Tool PMS32M.EXE eingesehen werden.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C14 - Kalender */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C64 und C14... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT C64.IDC14 AS _Quelle, C14.IDC14 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C14.DBF") ON C64.IDC14=C14.IDC14 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C64 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C14 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT C64.IDC14 AS _Quelle, C14.IDC14 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C14.DBF") ON C64.IDC14=C14.IDC14 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT C64.IDC14 AS _Quelle, C14.IDC14 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C14.DBF") ; WHERE C64.IDC14=C14.IDC14 AND C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC14 AS Object loC14 = My.Bussines.Strain.Misc.oC14[C64.IDC14] IF !EMPTY(loC14.IDC14) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C14 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup: Banken (C18)
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C18 - Banken (BLZ) */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C64 und C18... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT C64.IDC18 AS _Quelle, C18.IDC18 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C18.DBF") ON C64.IDC18=C18.IDC18 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C64 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C18 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT C64.IDC18 AS _Quelle, C18.IDC18 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C18.DBF") ON C64.IDC18=C18.IDC18 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT C64.IDC18 AS _Quelle, C18.IDC18 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C18.DBF") ; WHERE C64.IDC18=C18.IDC18 AND C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC18 AS Object loC18 = My.Bussines.Strain.Misc.oC18[C64.IDC18] IF !EMPTY(loC18.IDC18) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C18 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Adresstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Adresstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Adresstabelle (C30). Die Auswahl dient meistens als Vorlage für eine Lieferanten-, Kunden- oder andere spezifizierte Adressart. Bei einer Änderung der Originaldaten in den Adressen allgemein C3001, hat der Benutzer wählen, ob die Änderungen an die spezifizierten Adressmasken weitergegeben wreden oder nicht. Dies ist mit einer separaten Übersichtsmaske möglich.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C30 - Adressen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C64 und C30... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT C64.IDC30 AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ON C64.IDC30=C30.IDC30 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C64 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C30 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT C64.IDC30 AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ON C64.IDC30=C30.IDC30 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT C64.IDC30 AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ; WHERE C64.IDC30=C30.IDC30 AND C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC30 AS Object loC30 = My.Bussines.Strain.Misc.oC30[C64.IDC30] IF !EMPTY(loC30.IDC30) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C30 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Adresstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Adresstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Adresstabelle (C30). Die Auswahl dient meistens als Vorlage für eine Lieferanten-, Kunden- oder andere spezifizierte Adressart. Bei einer Änderung der Originaldaten in den Adressen allgemein C3001, hat der Benutzer wählen, ob die Änderungen an die spezifizierten Adressmasken weitergegeben wreden oder nicht. Dies ist mit einer separaten Übersichtsmaske möglich.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C30 - Adressen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C64 und C30... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT C64.IDC30F AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ON C64.IDC30F=C30.IDC30 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C64 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C30 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT C64.IDC30F AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ON C64.IDC30F=C30.IDC30 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT C64.IDC30F AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ; WHERE C64.IDC30F=C30.IDC30 AND C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC30 AS Object loC30 = My.Bussines.Strain.Misc.oC30[C64.IDC30F] IF !EMPTY(loC30.IDC30) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C30 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Mitarbeitergruppen (C39). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C39 - Mitarbeitergruppen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C64 und C39... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT C64.IDC39 AS _Quelle, C39.IDC39 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C39.DBF") ON C64.IDC39=C39.IDC39 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C64 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C39 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT C64.IDC39 AS _Quelle, C39.IDC39 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C39.DBF") ON C64.IDC39=C39.IDC39 ; WHERE C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT C64.IDC39 AS _Quelle, C39.IDC39 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C39.DBF") ; WHERE C64.IDC39=C39.IDC39 AND C64.... ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC39 AS Object loC39 = My.Bussines.Strain.Misc.oC39[C64.IDC39] IF !EMPTY(loC39.IDC39) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C39 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : Mitarbeiter
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Das Feld IDC64 ist das Primärschlüsselfeld der Tabelle C64 - Mitarbeiter */ Dieses Feld kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen */ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors... */ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben! SELECT C64.* FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ; WHERE C64.IDC64 = m.idc64 ; INTO CURSOR qC64 NOFILTER READWRITE */ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden... IF poThis._SqlRead([SELECT C64.* FROM CDBFDIR!C64 WHERE IDC64=']+m.idc64+['],"qC64",2) */ Hier könnte Code stehen... */ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable) ENDIF */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC64 AS Object loC64 = My.Bussines.Strain.Misc.oC64[m.idc64] IF !EMPTY(loC64.IDC64) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C64 gefunden! */ Hier kann weiterer Code stehen... ENDIF
Geändert? eingeben.
Geändert? eingeben.
Kontonummer. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer ein. Beachten Sie auch die Eingaben im Feld Bankleitzahl!
Kontonummer. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer ein. Beachten Sie auch die Eingaben im Feld Bankleitzahl! Die Eingabe wird nicht auf Richtigkeit geprüft! Sollten Sie ein System angeschlossen haben, dass automatische Überweisungen- bzw. Lastschriften vornimmt, so muss dieses System die Korrektheit der Eingaben prüfen!
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Bitte füllen Sie möglichst das Feld mit einem eindeutigen Wert, damit Sie bei einer Auswahl (Lookup) die Information deutlich indentifizieren können.
Candidate Felder einer Tabelle definieren einen eindeutigen Suchbefriff für den Benutzer. Meistens hat die Tabelle auch eine interne ID, die den Primärschlüssel der Tabelle bildet. Dann "könnten" mehrere "gleiche" Datensätze mit gleichem Candidateschlüssel angelegt werden. Das System wäre in der Lage, bei Doppeltbenennungen "quasi gleicher" Definitionen, anhand der internen ID die Daten auseinander zu halten. Der Benutzer kann bei einer Auswahl (Lookup) die Informationen dann aber nicht unbedingt auseinanderhalten. Dieses Feld wird "meistens" bei einer Relation aus einer anderen Tabelle heraus angezeigt. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie die Information wiedererkennen können. Am Beispiel einer Artikelnummer: Unter einer Artikelnummer mit "74568958743.14" kann sich kaum jemand was vorstellen, jedoch mit "SIE.3TH..." (Hersteller + Typennummer) weiss der Benutzer zumindest, dass es sich hier um Leistungsschütze handelt. Wie Sie Ihre Candidate Schlüssel eingeben bleibt Ihnen überlassen, bedenken Sie jedoch, dass einen sprechende Nummer für nicht eingeweihte Personen besser lesbar ist.
Mobilfunknummer der Adresse falls vorhanden.
Hier kann eine Mobilfunknummer zur Adresse hinterlegt werden. Bitte achten Sie darauf, dass bei einer Auswertung der Mobilfunknummern, diese in einer bestimmten Matrix angelegt werden müssen. Vorwahl-Zielnummer. An einem Beispiel: 0172-452871425
Bezeichnung der Adresse. Je nach Systemumgebung kann dieses Feld den Firmen- Vor- oder Nachnamen enthalten.
Bezeichnung einer Adresse. Je nach Systemumgebung kann dieses Feld der Firmen- Vor oder Nachnamen enthalten. Welcher Wert in welches Adressfeld eingetragen wird, hängt vom Einsatz des Benutzers ab. Sie sollten nach Möglichkeit die Adresseingaben in allen Masken immer gleich gestalten um immer gleiche Adressköpfe beim Ausdruck zu erhalten.
Bezeichnung der Adresse. Je nach Systemumgebung kann dieses Feld den Firmen- Vor- oder Nachnamen enthalten.
Bezeichnung einer Adresse. Je nach Systemumgebung kann dieses Feld der Firmen- Vor oder Nachnamen enthalten. Welcher Wert in welches Adressfeld eingetragen wird, hängt vom Einsatz des Benutzers ab. Sie sollten nach Möglichkeit die Adresseingaben in allen Masken immer gleich gestalten um immer gleiche Adressköpfe beim Ausdruck zu erhalten.
Dritte Bezeichnung der Adresse.
Dritte Bezeichnung einer Adresse. In diesem Feld können Zusätze zur Adresse eingegeben werden, wie z.B.: "z.Hd. Frau Mustermann"
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Notizfeld. Freie Langtexteingabe.
Notizfeld. In diesem Feld können Sie Notizen hinterlegen. Notizfelder werden normaler Weise nicht in andere Tabellen übernommen bzw. ausgewertet. Einige Notizfelder werden jedoch aus anderen Modulen gefüttert, wie z.B. das Notizfeld in der Projekttabelle (K10), Masken K1001 und K1002, dass aus dem Bestellwesen bei best. Einstellungen mit Informationen aus den Bestellungen gefüllt wird.
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
Geben Sie hier bitte den Ortsnamen ein. In einigen Bereichen ist die Eingabe zwingend! Siehe EDIFAKT.
Bezeichnung des Ortes der Adresse. Bei einigen Funktionen im System, wie z.B. EDIFAKT, ist die Angabe des Ortes zwingend und wird vom System geprüft. Zur Eingabe des Ortsnamens gehört immer die Angabe der Postleitzahl zum Ort. Die Postleitzahl zum Ort wird immer im Feld PLZ der gleichen Tabelle hinterlegt.
Personalnummer für BDE-Erfassung eingeben.
für den Datenaustausch mit DIGITALZEIT ist eine 8-stellige Personalnummer (numerisch!) erforderlich. Soll mit der Windows-Version auf 10 C geändert werden.
Ansprechpartner: Herr Ihle
Geben Sie hier bitte die Postleitzahl zum Postfach ein.
Postleitzahl zum Postfach der Adresse. In diesem Feld wird die Postleitzahl zum Postfach der Adresse eingegeben. Die Postleitzahl zum Ort wird in einem separaten Feld hinterlegt.
Geben Sie hier bitte die Postleitzahl zum Postfach ein.
Postleitzahl zum Postfach der Adresse. In diesem Feld wird die Postleitzahl zum Postfach der Adresse eingegeben. Die Postleitzahl zum Ort wird in einem separaten Feld hinterlegt.
Geben Sie hier bitte die Postfachnummer ein.
Geben Sie hier bitte die Nummer des Postfaches ein. Beachten Sie, dass die Postleitzahl zum Postfach im Feld PLZ2 - "PLZ Postfach" eingegeben werden muss. Die Postleitzahlen für Postfach und Ort werden in verschiedenen Feldern eingetragen.
Geben Sie hier bitte den Straßennamen ein. In einigen Bereichen ist die Eingabe zwingend! Siehe EDIFAKT.
Bezeichnung der Straße und der Hausnummer der Adresse. Bei einigen Funktionen im System, wie z.B. EDIFAKT, ist die Angabe der Straße zwingend und wird vom System geprüft. Nach Möglichkeit sollte der Straßenname zur Adresse immer eingegeben werden. Sollte das Feld abgedimmt sein, so wird es wahrscheinlich als Relation der Originaltabelle dargestellt. Muss der Straßenname dann geändert werden, so muss dies in einer der Adressmasken geschehen.
Erste Telefaxnummer zur Adresse.
Erste Telefaxnummer zur Adresse. Bitte beachten Sie, dass Sie die Eingaben nach einer entsprechenden Matrix vornehmen müssen, wenn die Telefaxnummern in einer Auswertung benötigt werden. Die Ländervorwahl wird bei der Adresse über das eingetragene Land vorbelegt. Bei Deutschland z.B.: "+49". Dann muss die Vorwahl der Telefaxnummer ohne 0 (für Deutschland) erfolgen. An einem Beispiel: "06834-9403-0" als normal eingegebene Telefaxnummer mit der Ländervorwahl: "+49-6834-9403-0". Die Sonderzeichen können bei der Ausgabe auf einem Report mit: STRTRAN(telefon,"-") herausgefiltert werden. Der komplette Ausdruck für die Reportausgabe incl. Länderkennung wäre dann: RTRIM(c09.vorwahl)+STRTRAN(c63.telefax,"-"). Dies ist ein Beispiel bei Kundenadressen. Bei der Reportausgabe per Fax werden die Faxnummern gefiltert, d.h. Zeichen, die keine Zahlen sind werden herausgefiltert.
Zweite Telefaxnummer zur Adresse.
Zweite Telefaxnummer zur Adresse. Bitte beachten Sie, dass Sie die Eingaben nach einer entsprechenden Matrix vornehmen müssen, wenn die Telefaxnummern in einer Auswertung benötigt werden. Die Ländervorwahl wird bei der Adresse über das eingetragene Land vorbelegt. Bei Deutschland z.B.: "+49". Dann muss die Vorwahl der Telefaxnummer ohne 0 (für Deutschland) erfolgen. An einem Beispiel: "06834-9403-0" als normal eingegebene Telefaxnummer mit der Ländervorwahl: "+49-6834-9403-0". Die Sonderzeichen können bei der Ausgabe auf einem Report mit: STRTRAN(telefon,"-") herausgefiltert werden. Der komplette Ausdruck für die Reportausgabe incl. Länderkennung wäre dann: RTRIM(c09.vorwahl)+STRTRAN(c61.telefax1,"-"). Dies ist ein Beispiel bei Lieferantenadressen. Bei der Reportausgabe per Fax werden die Faxnummern gefiltert, d.h. Zeichen, die keine Zahlen sind werden herausgefiltert.
Erste Telefonnummer zur Adresse.
Erste Telefonnummer zur Adresse. Bitte beachten Sie, dass Sie die Eingaben nach einer entsprechenden Matrix vornehmen müssen, wenn die Telefonnummern in einer Auswertung benötigt werden. Die Ländervorwahl wird bei der Adresse über das eingetragene Land vorbelegt. Bei Deutschland z.B.: "+49". Dann muss die Vorwahl der Telefonnummer ohne 0 (für Deutschland) erfolgen. An einem Beispiel: "06834-9403-0" als normal eingegebene Telefonnummer mit der Ländervorwahl: "+49-6834-9403-0". Die Sonderzeichen können bei der Ausgabe auf einem Report mit: STRTRAN(telefon,"-") herausgefiltert werden. Der komplette Ausdruck für die Reportausgabe incl. Länderkennung wäre dann: RTRIM(c09.vorwahl)+STRTRAN(c63.telefon,"-"). Dies ist ein Beispiel bei Kundenadressen.
Zweite Telefonnummer zur Adresse.
Zweite Telefonnummer zur Adresse. Bitte beachten Sie, dass Sie die Eingaben nach einer entsprechenden Matrix vornehmen müssen, wenn die Telefonnummern in einer Auswertung benötigt werden. Die Ländervorwahl wird bei der Adresse über das eingetragene Land vorbelegt. Bei Deutschland z.B.: "+49". Dann muss die Vorwahl der Telefonnummer ohne 0 (für Deutschland) erfolgen. An einem Beispiel: "06834-9403-0" als normal eingegebene Telefonnummer mit der Ländervorwahl: "+49-6834-9403-0". Die Sonderzeichen können bei der Ausgabe auf einem Report mit: STRTRAN(telefon,"-") herausgefiltert werden. Der komplette Ausdruck für die Reportausgabe incl. Länderkennung wäre dann: RTRIM(c09.vorwahl)+STRTRAN(c61.telefon1,"-"). Dies ist ein Beispiel bei Lieferantenadressen.
Eingabe der Internetadresse. Bitte beachten Sie die Kennung! Beispiel: http://www.pms32.de
Ähnlich, wie bei der E-Mailadresse, kann hier die Internetadresse hinterlegt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Eingabe mit der Kennung: "http://" oder "https://", etc. beginnt. Ein Beispiel: http://www.pms32.de. Mit der Kombination STRG+Mausklick im Feld Internetadresse kann dann der Internetexplorer gestartet werden.
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
Lokale Benutzerhilfe : Meine eigene Hilfe / Zurück zur PMS32 - Hilfe
Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
Senden Sie Ihren Kommentar zu diesem Thema an das Entwicklungsteam von PMS32
Weitere Informationen finden Sie unter der aktuellen
PMS32 WEB-Hilfe
Die Informationen dieser Mitteilung sind vertraulich und nur für Sie bestimmt. Unbefugtes Weiterleiten,
Veröffentlichen, Kopieren usw. sind untersagt und werden gerichtlich verfolgt.
© PMS Compelec GmbH 2022 ® el-Projekt