PMS32 Online- Hilfereferenz
Adress- Erweiterung
Hier kann für die Adresse eine ABC - Kennung hinterlegt werden, die später in Auswertungen abgefragt werden kann.
Eingabe der Abteilung. In diesem Feld kann die Abteilung oder andere Werte eingegeben werden.
Eingabe der Abteilung. In diesem Feld kann die Abteilung oder andere Werte eingegeben werden. Das Feld wird nicht in irgendwelchen Auswertungen berücksichtigt und kann frei genutzt werden.
Um die Neuanlage von Angeboten für einen speziellen Kunden zu verhindern, kann dieser mit einer Angebotssperre belegt werden. Beim Versuch ein Angebot zu erstellen erhält der Anwender dann einen Hinweis.
Anrede zur Adresse.
Anrede zur Adresse. Hier kann die Anrede zur Adresse eingegeben werden wie, Herr; Frau; Firma; etc...
Um die Neuanlage von Aufträgen für einen speziellen Kunden zu verhindern, kann dieser mit einer Auftragssperre belegt werden. Beim Versuch einen Auftrag zu erstellen erhält der Anwender dann einen Hinweis.
Bitte füllen Sie möglichst das Feld mit einem eindeutigen Wert, damit Sie bei einer Auswahl (Lookup) die Information deutlich indentifizieren können.
Candidate Felder einer Tabelle definieren einen eindeutigen Suchbefriff für den Benutzer. Meistens hat die Tabelle auch eine interne ID, die den Primärschlüssel der Tabelle bildet. Dann "könnten" mehrere "gleiche" Datensätze mit gleichem Candidateschlüssel angelegt werden. Das System wäre in der Lage, bei Doppeltbenennungen "quasi gleicher" Definitionen, anhand der internen ID die Daten auseinander zu halten. Der Benutzer kann bei einer Auswahl (Lookup) die Informationen dann aber nicht unbedingt auseinanderhalten. Dieses Feld wird "meistens" bei einer Relation aus einer anderen Tabelle heraus angezeigt. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie die Information wiedererkennen können. Am Beispiel einer Artikelnummer: Unter einer Artikelnummer mit "74568958743.14" kann sich kaum jemand was vorstellen, jedoch mit "SIE.3TH..." (Hersteller + Typennummer) weiss der Benutzer zumindest, dass es sich hier um Leistungsschütze handelt. Wie Sie Ihre Candidate Schlüssel eingeben bleibt Ihnen überlassen, bedenken Sie jedoch, dass einen sprechende Nummer für nicht eingeweihte Personen besser lesbar ist.
Beschäftigungsart des Mitarbeiters. Freie Eingabe eines Wertes zwischen 0 und 9. Dieses Feld kann vom Benutzer für Auswertungszwecke genutzt werden.
Der Mindestbestellwert wird ohne Rohstoffzuschlag ermittelt
Der Mindestbestellwert wird ohne Rohstoffzuschlag ermittelt. Wenn ein Mindeststellwert beim Lieferanten hinterlegt wird, kann mit dieser Option der Rohstoffzuschlag aus dem Mindestbestellwert herausgerechnet werden. D.h., der Mindestbestellwert errechnet sich ohne die Rohstoffzuschläge der Positionen!
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Geben Sie einen korrekten Wert für den Mindestbestellwert an, damit Sie bei Bestellungen gewarnt werden können, wenn der Bestellwert den Mindestbestellwert bei diesem Lieferanten unterschreitet. Wenn Sie keinen Wert oder etwa 0 eingeben, wird keine Warnung erscheinen.
BIC/Swiftcode für den Datenaustausch via SEPA
Der BIC/Swiftcode wird benötigt, wenn Sie einen Datenaustausch via SEPA benötigen.
Bankleitzahl. Tragen Sie in diesem Feld bitte die Bankleitzahl zur Kontonummer (KTONR) ein.
Bankleitzahl. Tragen Sie in diesem Feld bitte die Bankleitzahl zur Kontonummer (KTONR) ein. Die Richtigkeit der Eingabe wird nicht überprüft! Sollten Sie ein System angeschlossen haben, dass automatische Überweisungen- bzw. Lastschriften vornimmt, so muss dieses System die Korrektheit der Eingaben prüfen!
Prüfsummenfeld, nur interne Benutzung.
Prüfsummenfeld der Tabelle für den Update mit einer Vorlagentabelle. Die Prüfsumme wird benötigt, wenn die Tabelle mit einer Vorlagentabelle abgeglichen werden muss. In diesem Fall werden lediglich Datensätze verändert, die eine unterschiedliche Prüfsumme haben.
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Geben Sie in diesem Feld das Datum ein, bis zu dem der Swart - Vertrag seine Gültigkeit behält.
Für die Übergabe von EDIFACT-Informationen kann hier angeben werden, welches Datum für das "gewünschte Lieferdatum" in den Positionen herangezogen werden soll?
Folgende Datumsangaben sind möglich:
1 - Das bestätigte Datum für die Bestellposition und, falls dieses leer ist, das geplante Lieferdatum der Bestellposition.
2 - Immer das geplante Lieferdatum der Bestellposition.
3 - Das manuell eingebbare Lieferdatum der Bestellkopfdaten.
Bitte beachten Sie, dass das manuelle Lieferdatum nicht für die Liefermahnung herangezogen werden kann, und auch nicht dispositiv berücksichtigt wird !
Für die Übergabe von EDIFACT-Informationen kann hier die firmenspezifische internationale Lieferantennummer (ILN) angeben werden.
Die ILN eine unternehmensspezifische Nummer, die zentral von der „Centrale für Coorganisation GmbH
http://www.ccg.de/ zur Bildung von EAN-Nummern vergeben wird
Für die Übergabe von EDIFACT-Informationen kann hier die firmenspezifische internationale Lieferantennummer (ILN) angeben werden.
Die ILN eine unternehmensspezifische Nummer, die zentral von der „Centrale für Coorganisation GmbH
http://www.ccg.de/ zur Bildung von EAN-Nummern vergeben wird
EDIFACT ist ein standardisiertes Format zum Austausch von Bestelldaten per E-Mail.
In PMS kann jeder Lieferant individuell in Bezug auf EDIFACT aktiviert und eingestellt werden.
EDIFACT ist ein standardisiertes Format zum Austausch von Bestelldaten per E-Mail.
Hier wird nochmal die Partner- bzw. Kundennummer beim Lieferanten angegeben.
EDIFACT ist ein standardisiertes Format zum Austausch von Bestelldaten per E-Mail.
Hier kann eingestellt werden, ob Preisangaben je Position übertragen werden.
EDIFACT ist ein standardisiertes Format zum Austausch von Bestelldaten per E-Mail.
Hier kann eingestellt werden, ob die Rabatte je Position übertragen werden.
Diese Option ist nur einstellbar, wenn auch die Preisangaben übertragen werden.
EDIFACT ist ein standardisiertes Format zum Austausch von Bestelldaten per E-Mail.
Hier kann eingestellt werden, ob die Positionstexte übertragen werden.
Es stehen folgende Optionen zur Verfügung:
1 - Nur Textdaten aus MEMO-Feld übertragen
2 - Nur Kommisionen als Text übertragen
3 - Kommision + Text übertragen
EDIFACT ist ein standardisiertes Format zum Austausch von Bestelldaten per E-Mail.
Hier kann eingestellt werden, ob die Bestelldaten gedruckt und /oder übertragen werden sollen.
Es stehen folgende Optionen zur Verfügung:
1 - Edifakt-Übergabe und Drucken (DEFAULT)
2 - Nur Edifakt-Übergabe
Datum der Umsatzsteuer - ID Prüfung!
Datum der Umsatzsteuer - ID Prüfung!
Länderangabe der Umsatzsteuer ID. Diese Eingabe wird nur bei angeschlossener Finanzbuchhaltung benötigt.
Länderangabe der Umsatzsteuer ID. Diese Eingabe wird nur bei angeschlossener Finanzbuchhaltung benötigt. Diverse angeschlossene Finanzbuchhaltungssysteme erwarten die Länderangabe der Umsatzsteuer ID (EGUSTID, EUROIDENT) als separaten Wert bei der Übertragung. Hier ist die Einstellung der Finanzbuchhaltungssoftware gefragt, wie die Daten an diese übergeben werden müssen. Für die Eingaben ziehen Sie bitte die Dokumentation der Finanzbuchhaltung zu Rate.
Umsatzsteuer ID. Diese Eingabe wird nur bei angeschlossener Finanzbuchhaltung benötigt.
Umsatzsteuer ID. Diese Eingabe wird nur bei angeschlossener Finanzbuchhaltung benötigt. Dieser Wert wird bei angeschlossener Finanzbuchhaltung ausgewertet und an diese Übertragen. Für die Eingaben ziehen Sie bitte die Dokumentation der Finanzbuchhaltung zu Rate.
Eingabe der E-Mailadresse. Bitte mit der Kennung "mailto:" beginnen. Beispiel: mailto:info@pms32.de
Hier kann eine E-Mail Adresse hinterlegt werden. Will man aus PMS heraus den E-Mail Client des Rechners starten, so muss man bei der Eingabe der E-Mailadresse die Kennung "mailto:" voranstellen, gefolgt von der E-Mailadresse. Z.B.: mailto:info@pms32.de Ist die E-Mailadresse in diesem Format eingetragen, so kann der Mailclient des Rechners mit STRG+Mausklick aktiviert werden. In diesem Fall wird die Schriftfarbe im E-Mail Feld blau dargestellt.
Endkundenzuordnung in Vorgangsverwaltung notwendig
Euro- Identifikationsnummer.
Euro- Identifikationsnummer. Diese Nummer muss normaler Weise auf Rechnungen ausgewiesen werden. Sie identifiziert die Firma für Steuerrechtliche Zwecke.
Kontonummer der Finanzbuchhaltung. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer der Finanzbuchhaltung ein. Buchungen dieses Vorgangs stellen ein Konto in der FIBU dar.
Kontonummer der Finanzbuchhaltung. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer der Finanzbuchhaltung ein. Buchungen dieses Vorgangs stellen ein Konto in der FIBU dar. Sollten Sie die Kontonummer nicht kennen, so setzen Sie sich bitte mit der Finanzbuchhaltung in Ihrem Hause in Verbindung. Bei einigen Buchungen "müssen" die Kontonunmmern angegeben werden um diese verbuchen zu können! Dies ist zumindest bei aktivierter Finanzbuchhaltung so. Siehe dazu auch Firmenparameter Einstellungen.
Filialleiter eingeben, F2-Extern oder F3-Lookup
Filialleiter eingeben, F2-Extern oder F3-Lookup
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Funktion eingeben.
Funktion eingeben.
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Geburtstag eingeben.
Geschlecht des Mitarbeiters
Gesperrt. Dieser Status dient dazu, dass die entsprechende Information bei einer Auswahl in einem anderen Vorgang nicht mehr angezeigt wird.
Gesperrt. Dieser Status dient dazu, dass die entsprechende Information bei einer Auswahl in einem anderen Vorgang nicht mehr angezeigt wird. Damit wird eine Auswahl verhindert, ohne dass der Datensatz gelöscht werden muss.
Textfelder, sind variable Speicherfelder in denen Informationen bis zu einer Größe von 2GB gespeichert werden können. Die Unterscheidung der Textfelder liegt in ihrem Namen. NOTIZ z.B. wird ausschlieslich für Notizen benutzt. Andere Textfelder wiederum werden beim Erstellen von Vorgängen bzw. Bestellungen aus Stammfeldern übernommen. Im Vorgang: B01.BEZ => E11.BEZ, B01.LANG => E11.LANG. In den Textfeldern können folgende Funktionen über Funktionstasten oder ein ShortCut - Menü (Rechte Maustaste) aufgerufen werden: F2 - Sprung in die Maske C40 - Langtexte, F3 - Auswahl aus C40 - Langtexte und F4 - vergrößerte Eingabe in einer separaten Maske. Diese Funktionen können je nach Textfeld variieren!
IBAN-Nummer für den Datenaustausch via SEPA
Die IBAN Nummer wird benötigt, wenn Sie einen Datenaustausch via SEPA benötigen.
IBAN-Prüfverfahren für den Datenaustausch via SEPA
Kontoinhaber
Kontoinhaber, dieser Wert kann bei der Erzeugung von SEPA Informationen benutzt werden. (Siehe Disketten-Clearing)
Lookup in : Lohngruppen (C02). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C02 - Lohngruppen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C02...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC02 AS _Quelle, C02.IDC02 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C02.DBF") ON C6X.IDC02=C02.IDC02 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C02
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC02 AS _Quelle, C02.IDC02 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C02.DBF") ON C6X.IDC02=C02.IDC02 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC02 AS _Quelle, C02.IDC02 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C02.DBF") ;
WHERE C6X.IDC02=C02.IDC02
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC02 AS Object
loC02 = My.Bussines.Strain.Misc.oC02[C6X.IDC02]
IF !EMPTY(loC02.IDC02)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C02 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Währungstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Währungstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Währungstabelle (C03). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Währungstabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c03.icc03, COUNT(*) AS anzahl FROM c03,d40 WHERE c03.idc03=d40.idc03 AND ... GROUP BY 1 ... In den Tabellen, in denen die Währung als Lookup abgebildet wird, wird beim Ändern der Währung durch F3 eine Neuberechnung der Positionen mit der neuen Währung durchgeführt.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C03 - Währungen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C03...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC03 AS _Quelle, C03.IDC03 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C03.DBF") ON C6X.IDC03=C03.IDC03 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C03
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC03 AS _Quelle, C03.IDC03 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C03.DBF") ON C6X.IDC03=C03.IDC03 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC03 AS _Quelle, C03.IDC03 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C03.DBF") ;
WHERE C6X.IDC03=C03.IDC03
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC03 AS Object
loC03 = My.Bussines.Strain.Misc.oC03[C6X.IDC03]
IF !EMPTY(loC03.IDC03)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C03 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Ländertabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld (Lookup) in die Ländertabelle. Durch Ändern des Wertes werden unter Umständen die Werte für Ländervorwahl und Postleitzahl des Landes bei der Ausgabe per Report geändert. Bei der Eingabe der Länderinformationen in der Maske C0901 sollten Sie nach Möglichkeit korrekt vorgehen, auch was die internationalen Ländercodes betrifft. Diese Informationen werden bei diversen elektronischen Übertragungen, siehe z.B. EDIFAKT, benötigt.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C09 - Länder
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C09...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC09 AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON C6X.IDC09=C09.IDC09 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C09
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC09 AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON C6X.IDC09=C09.IDC09 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC09 AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ;
WHERE C6X.IDC09=C09.IDC09
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC09 AS Object
loC09 = My.Bussines.Strain.Misc.oC09[C6X.IDC09]
IF !EMPTY(loC09.IDC09)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C09 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Länder (C09). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C09 - Länder
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C09...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC09ST AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON C6X.IDC09ST=C09.IDC09 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C09
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC09ST AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON C6X.IDC09ST=C09.IDC09 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC09ST AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ;
WHERE C6X.IDC09ST=C09.IDC09
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC09 AS Object
loC09 = My.Bussines.Strain.Misc.oC09[C6X.IDC09ST]
IF !EMPTY(loC09.IDC09)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C09 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld zum Betriebskalender. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Betriebskalender. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Betriebskalendertabelle (C14). Der Betriebskalender gibt vor, welche Tage arbeitsfreie bzw. Feiertage sind. Die Informationen werden in der Tabelle (C15) abgelegt und bei der Berechnung von Datumswerten herangezogen. Somit wird verhindert, dass z.B. eine Lieferung an einen Kunden am 6. Januar nach Bayern geliefert wird, da in Bayern an diesem Tag Feiertag ist und dann wohl niemand die Lieferung entgegennehmen kann. Alle Betriebskalender- Berechnungen sind in der My Struktur unter: My.Functions.Datum... abgelegt. Die einzelnen Funktionen und deren Parameter können mit dem Tool PMS32M.EXE eingesehen werden.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C14 - Kalender
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C14...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC14 AS _Quelle, C14.IDC14 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C14.DBF") ON C6X.IDC14=C14.IDC14 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C14
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC14 AS _Quelle, C14.IDC14 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C14.DBF") ON C6X.IDC14=C14.IDC14 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC14 AS _Quelle, C14.IDC14 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C14.DBF") ;
WHERE C6X.IDC14=C14.IDC14
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC14 AS Object
loC14 = My.Bussines.Strain.Misc.oC14[C6X.IDC14]
IF !EMPTY(loC14.IDC14)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C14 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Branchen (C16). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C16 - Branchen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C16...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC16 AS _Quelle, C16.IDC16 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C16.DBF") ON C6X.IDC16=C16.IDC16 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C16
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC16 AS _Quelle, C16.IDC16 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C16.DBF") ON C6X.IDC16=C16.IDC16 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC16 AS _Quelle, C16.IDC16 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C16.DBF") ;
WHERE C6X.IDC16=C16.IDC16
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC16 AS Object
loC16 = My.Bussines.Strain.Misc.oC16[C6X.IDC16]
IF !EMPTY(loC16.IDC16)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C16 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : Banken (BLZ)
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C18 - Banken (BLZ)
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C18...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC18 AS _Quelle, C18.IDC18 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C18.DBF") ON C6X.IDC18=C18.IDC18 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C18
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC18 AS _Quelle, C18.IDC18 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C18.DBF") ON C6X.IDC18=C18.IDC18 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC18 AS _Quelle, C18.IDC18 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C18.DBF") ;
WHERE C6X.IDC18=C18.IDC18
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC18 AS Object
loC18 = My.Bussines.Strain.Misc.oC18[C6X.IDC18]
IF !EMPTY(loC18.IDC18)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C18 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Lieferbedingungen (C22). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C22 - Lieferbedingungen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C22...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC22 AS _Quelle, C22.IDC22 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C22.DBF") ON C6X.IDC22=C22.IDC22 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C22
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC22 AS _Quelle, C22.IDC22 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C22.DBF") ON C6X.IDC22=C22.IDC22 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC22 AS _Quelle, C22.IDC22 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C22.DBF") ;
WHERE C6X.IDC22=C22.IDC22
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC22 AS Object
loC22 = My.Bussines.Strain.Misc.oC22[C6X.IDC22]
IF !EMPTY(loC22.IDC22)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C22 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Zahlungskonditionen (C24). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C24 - Zahlungskonditionen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C24...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC24 AS _Quelle, C24.IDC24 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C24.DBF") ON C6X.IDC24=C24.IDC24 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C24
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC24 AS _Quelle, C24.IDC24 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C24.DBF") ON C6X.IDC24=C24.IDC24 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC24 AS _Quelle, C24.IDC24 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C24.DBF") ;
WHERE C6X.IDC24=C24.IDC24
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC24 AS Object
loC24 = My.Bussines.Strain.Misc.oC24[C6X.IDC24]
IF !EMPTY(loC24.IDC24)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C24 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Adresstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Adresstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Adresstabelle (C30). Die Auswahl dient meistens als Vorlage für eine Lieferanten-, Kunden- oder andere spezifizierte Adressart. Bei einer Änderung der Originaldaten in den Adressen allgemein C3001, hat der Benutzer wählen, ob die Änderungen an die spezifizierten Adressmasken weitergegeben wreden oder nicht. Dies ist mit einer separaten Übersichtsmaske möglich.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C30 - Adressen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C30...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC30 AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ON C6X.IDC30=C30.IDC30 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C30
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC30 AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ON C6X.IDC30=C30.IDC30 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC30 AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ;
WHERE C6X.IDC30=C30.IDC30
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC30 AS Object
loC30 = My.Bussines.Strain.Misc.oC30[C6X.IDC30]
IF !EMPTY(loC30.IDC30)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C30 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Adresstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Adresstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Adresstabelle (C30). Die Auswahl dient meistens als Vorlage für eine Lieferanten-, Kunden- oder andere spezifizierte Adressart. Bei einer Änderung der Originaldaten in den Adressen allgemein C3001, hat der Benutzer wählen, ob die Änderungen an die spezifizierten Adressmasken weitergegeben wreden oder nicht. Dies ist mit einer separaten Übersichtsmaske möglich.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C30 - Adressen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C30...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC30F AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ON C6X.IDC30F=C30.IDC30 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C30
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC30F AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ON C6X.IDC30F=C30.IDC30 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC30F AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ;
WHERE C6X.IDC30F=C30.IDC30
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC30 AS Object
loC30 = My.Bussines.Strain.Misc.oC30[C6X.IDC30F]
IF !EMPTY(loC30.IDC30)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C30 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Mitarbeitergruppen (C39). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C39 - Mitarbeitergruppen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C39...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC39 AS _Quelle, C39.IDC39 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C39.DBF") ON C6X.IDC39=C39.IDC39 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C39
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC39 AS _Quelle, C39.IDC39 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C39.DBF") ON C6X.IDC39=C39.IDC39 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC39 AS _Quelle, C39.IDC39 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C39.DBF") ;
WHERE C6X.IDC39=C39.IDC39
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC39 AS Object
loC39 = My.Bussines.Strain.Misc.oC39[C6X.IDC39]
IF !EMPTY(loC39.IDC39)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C39 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : Lieferanten
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C61 - Lieferanten
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C61...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON C6X.IDC61=C61.IDC61 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C61
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON C6X.IDC61=C61.IDC61 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ;
WHERE C6X.IDC61=C61.IDC61
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC61 AS Object
loC61 = My.Bussines.Strain.Misc.oC61[C6X.IDC61]
IF !EMPTY(loC61.IDC61)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C61 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : Hersteller
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C62 - Hersteller
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C62...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ON C6X.IDC62=C62.IDC62 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C62
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ON C6X.IDC62=C62.IDC62 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ;
WHERE C6X.IDC62=C62.IDC62
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC62 AS Object
loC62 = My.Bussines.Strain.Misc.oC62[C6X.IDC62]
IF !EMPTY(loC62.IDC62)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C62 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : Kunden
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C63 - Kunden
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C63...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC63 AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ON C6X.IDC63=C63.IDC63 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C63
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC63 AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ON C6X.IDC63=C63.IDC63 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC63 AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ;
WHERE C6X.IDC63=C63.IDC63
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC63 AS Object
loC63 = My.Bussines.Strain.Misc.oC63[C6X.IDC63]
IF !EMPTY(loC63.IDC63)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C63 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : Mitarbeiter
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C64 - Mitarbeiter
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C64...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ON C6X.IDC64=C64.IDC64 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C64
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ON C6X.IDC64=C64.IDC64 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ;
WHERE C6X.IDC64=C64.IDC64
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC64 AS Object
loC64 = My.Bussines.Strain.Misc.oC64[C6X.IDC64]
IF !EMPTY(loC64.IDC64)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C64 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : Benutzer
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C65 - Benutzer
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C65...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC65 AS _Quelle, C65.IDC65 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cSysDir+"C65.DBF") ON C6X.IDC65=C65.IDC65 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C65
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC65 AS _Quelle, C65.IDC65 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cSysDir+"C65.DBF") ON C6X.IDC65=C65.IDC65 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC65 AS _Quelle, C65.IDC65 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cSysDir+"C65.DBF") ;
WHERE C6X.IDC65=C65.IDC65
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC65 AS Object
loC65 = My.Bussines.Strain.Misc.oC65[C6X.IDC65]
IF !EMPTY(loC65.IDC65)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C65 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C66...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON C6X.IDC66=C66.IDC66 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON C6X.IDC66=C66.IDC66 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ;
WHERE C6X.IDC66=C66.IDC66
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC66 AS Object
loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[C6X.IDC66]
IF !EMPTY(loC66.IDC66)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Ansprechpartner (C67). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C67 - Ansprechpartner
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C67...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC67 AS _Quelle, C67.IDC67 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C67.DBF") ON C6X.IDC67=C67.IDC67 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C67
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC67 AS _Quelle, C67.IDC67 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C67.DBF") ON C6X.IDC67=C67.IDC67 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC67 AS _Quelle, C67.IDC67 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C67.DBF") ;
WHERE C6X.IDC67=C67.IDC67
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC67 AS Object
loC67 = My.Bussines.Strain.Misc.oC67[C6X.IDC67]
IF !EMPTY(loC67.IDC67)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C67 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : Sachbearbeiter
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C68 - Sachbearbeiter
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C68...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC68 AS _Quelle, C68.IDC68 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C68.DBF") ON C6X.IDC68=C68.IDC68 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C68
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC68 AS _Quelle, C68.IDC68 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C68.DBF") ON C6X.IDC68=C68.IDC68 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC68 AS _Quelle, C68.IDC68 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C68.DBF") ;
WHERE C6X.IDC68=C68.IDC68
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC68 AS Object
loC68 = My.Bussines.Strain.Misc.oC68[C6X.IDC68]
IF !EMPTY(loC68.IDC68)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C68 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : Vertreter
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C69 - Vertreter
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C69...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC69 AS _Quelle, C69.IDC69 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C69.DBF") ON C6X.IDC69=C69.IDC69 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C69
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC69 AS _Quelle, C69.IDC69 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C69.DBF") ON C6X.IDC69=C69.IDC69 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC69 AS _Quelle, C69.IDC69 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C69.DBF") ;
WHERE C6X.IDC69=C69.IDC69
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC69 AS Object
loC69 = My.Bussines.Strain.Misc.oC69[C6X.IDC69]
IF !EMPTY(loC69.IDC69)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C69 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Statistikmerkmale-1 (C75). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C75 - Statistikmerkmale-1
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C75...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC75 AS _Quelle, C75.IDC75 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C75.DBF") ON C6X.IDC75=C75.IDC75 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C75
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC75 AS _Quelle, C75.IDC75 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C75.DBF") ON C6X.IDC75=C75.IDC75 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC75 AS _Quelle, C75.IDC75 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C75.DBF") ;
WHERE C6X.IDC75=C75.IDC75
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC75 AS Object
loC75 = My.Bussines.Strain.Misc.oC75[C6X.IDC75]
IF !EMPTY(loC75.IDC75)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C75 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Statistikmerkmale-2 (C76). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C76 - Statistikmerkmale-2
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C76...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC76 AS _Quelle, C76.IDC76 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C76.DBF") ON C6X.IDC76=C76.IDC76 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C76
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC76 AS _Quelle, C76.IDC76 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C76.DBF") ON C6X.IDC76=C76.IDC76 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC76 AS _Quelle, C76.IDC76 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C76.DBF") ;
WHERE C6X.IDC76=C76.IDC76
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC76 AS Object
loC76 = My.Bussines.Strain.Misc.oC76[C6X.IDC76]
IF !EMPTY(loC76.IDC76)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C76 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Statistikmerkmale-3 (C77). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C77 - Statistikmerkmale-3
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C77...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC77 AS _Quelle, C77.IDC77 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C77.DBF") ON C6X.IDC77=C77.IDC77 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C77
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC77 AS _Quelle, C77.IDC77 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C77.DBF") ON C6X.IDC77=C77.IDC77 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC77 AS _Quelle, C77.IDC77 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C77.DBF") ;
WHERE C6X.IDC77=C77.IDC77
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC77 AS Object
loC77 = My.Bussines.Strain.Misc.oC77[C6X.IDC77]
IF !EMPTY(loC77.IDC77)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C77 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Statistikmerkmale-4 (C78). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C78 - Statistikmerkmale-4
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und C78...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDC78 AS _Quelle, C78.IDC78 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C78.DBF") ON C6X.IDC78=C78.IDC78 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C78
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDC78 AS _Quelle, C78.IDC78 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C78.DBF") ON C6X.IDC78=C78.IDC78 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDC78 AS _Quelle, C78.IDC78 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C78.DBF") ;
WHERE C6X.IDC78=C78.IDC78
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC78 AS Object
loC78 = My.Bussines.Strain.Misc.oC78[C6X.IDC78]
IF !EMPTY(loC78.IDC78)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C78 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Vorlage Kalkulationsschema Fertigung
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: V03 - Kalkulationsschemata
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und V03...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDV03FV AS _Quelle, V03.IDV03 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"V03.DBF") ON C6X.IDV03FV=V03.IDV03 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle V03
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDV03FV AS _Quelle, V03.IDV03 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"V03.DBF") ON C6X.IDV03FV=V03.IDV03 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDV03FV AS _Quelle, V03.IDV03 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"V03.DBF") ;
WHERE C6X.IDV03FV=V03.IDV03
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loV03 AS Object
loV03 = My.Bussines.Strain.Misc.oV03[C6X.IDV03FV]
IF !EMPTY(loV03.IDV03)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle V03 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Vorlage Kalkulationsschema Handel
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: V03 - Kalkulationsschemata
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen C6X und V03...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT C6X.IDV03HV AS _Quelle, V03.IDV03 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"V03.DBF") ON C6X.IDV03HV=V03.IDV03 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle C6X im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle V03
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT C6X.IDV03HV AS _Quelle, V03.IDV03 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"V03.DBF") ON C6X.IDV03HV=V03.IDV03 ;
WHERE C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT C6X.IDV03HV AS _Quelle, V03.IDV03 AS _Ziel ;
FROM ("C6X") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"V03.DBF") ;
WHERE C6X.IDV03HV=V03.IDV03
AND C6X.... ;
INTO CURSOR qC6X NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loV03 AS Object
loV03 = My.Bussines.Strain.Misc.oV03[C6X.IDV03HV]
IF !EMPTY(loV03.IDV03)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle V03 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Wareneingangspunkt eingeben.
Wareneingangspunkt eingeben.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[C6X.IPUNKT] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Geändert? eingeben.
Geändert? eingeben.
Kundennummer eingeben.
Kundennummer eingeben.
Preisfeld in Firmenwährung. Diese Feld enthält einen Wert in Firmenwährung.
Kreditlimit
Kreditorennummer eingeben.
Kreditorennummer eingeben.
Kontonummer. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer ein. Beachten Sie auch die Eingaben im Feld Bankleitzahl!
Kontonummer. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer ein. Beachten Sie auch die Eingaben im Feld Bankleitzahl! Die Eingabe wird nicht auf Richtigkeit geprüft! Sollten Sie ein System angeschlossen haben, dass automatische Überweisungen- bzw. Lastschriften vornimmt, so muss dieses System die Korrektheit der Eingaben prüfen!
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Liefersperre
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Bitte füllen Sie möglichst das Feld mit einem eindeutigen Wert, damit Sie bei einer Auswahl (Lookup) die Information deutlich indentifizieren können.
Candidate Felder einer Tabelle definieren einen eindeutigen Suchbefriff für den Benutzer. Meistens hat die Tabelle auch eine interne ID, die den Primärschlüssel der Tabelle bildet. Dann "könnten" mehrere "gleiche" Datensätze mit gleichem Candidateschlüssel angelegt werden. Das System wäre in der Lage, bei Doppeltbenennungen "quasi gleicher" Definitionen, anhand der internen ID die Daten auseinander zu halten. Der Benutzer kann bei einer Auswahl (Lookup) die Informationen dann aber nicht unbedingt auseinanderhalten. Dieses Feld wird "meistens" bei einer Relation aus einer anderen Tabelle heraus angezeigt. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie die Information wiedererkennen können. Am Beispiel einer Artikelnummer: Unter einer Artikelnummer mit "74568958743.14" kann sich kaum jemand was vorstellen, jedoch mit "SIE.3TH..." (Hersteller + Typennummer) weiss der Benutzer zumindest, dass es sich hier um Leistungsschütze handelt. Wie Sie Ihre Candidate Schlüssel eingeben bleibt Ihnen überlassen, bedenken Sie jedoch, dass einen sprechende Nummer für nicht eingeweihte Personen besser lesbar ist.
Mobilfunknummer der Adresse falls vorhanden.
Hier kann eine Mobilfunknummer zur Adresse hinterlegt werden. Bitte achten Sie darauf, dass bei einer Auswertung der Mobilfunknummern, diese in einer bestimmten Matrix angelegt werden müssen. Vorwahl-Zielnummer. An einem Beispiel: 0172-452871425
Bezeichnung der Adresse. Je nach Systemumgebung kann dieses Feld den Firmen- Vor- oder Nachnamen enthalten.
Bezeichnung einer Adresse. Je nach Systemumgebung kann dieses Feld der Firmen- Vor oder Nachnamen enthalten. Welcher Wert in welches Adressfeld eingetragen wird, hängt vom Einsatz des Benutzers ab. Sie sollten nach Möglichkeit die Adresseingaben in allen Masken immer gleich gestalten um immer gleiche Adressköpfe beim Ausdruck zu erhalten.
Bezeichnung der Adresse. Je nach Systemumgebung kann dieses Feld den Firmen- Vor- oder Nachnamen enthalten.
Bezeichnung einer Adresse. Je nach Systemumgebung kann dieses Feld der Firmen- Vor oder Nachnamen enthalten. Welcher Wert in welches Adressfeld eingetragen wird, hängt vom Einsatz des Benutzers ab. Sie sollten nach Möglichkeit die Adresseingaben in allen Masken immer gleich gestalten um immer gleiche Adressköpfe beim Ausdruck zu erhalten.
Dritte Bezeichnung der Adresse.
Dritte Bezeichnung einer Adresse. In diesem Feld können Zusätze zur Adresse eingegeben werden, wie z.B.: "z.Hd. Frau Mustermann"
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Notizfeld. Freie Langtexteingabe.
Notizfeld. In diesem Feld können Sie Notizen hinterlegen. Notizfelder werden normaler Weise nicht in andere Tabellen übernommen bzw. ausgewertet. Einige Notizfelder werden jedoch aus anderen Modulen gefüttert, wie z.B. das Notizfeld in der Projekttabelle (K10), Masken K1001 und K1002, dass aus dem Bestellwesen bei best. Einstellungen mit Informationen aus den Bestellungen gefüllt wird.
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Wie soll das Eingetragene Kalkulationsschema behandelt werden?
1 - Nicht ändern
2 - Hat Vorrang vor der Stammkalkulation
3 - Nur wenn Stammkalkulation leer
Wie soll das Eingetragene Kalkulationsschema behandelt werden?
1 - Nicht ändern
2 - Hat Vorrang vor der Stammkalkulation
3 - Nur wenn Stammkalkulation leer
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
Geben Sie hier bitte den Ortsnamen ein. In einigen Bereichen ist die Eingabe zwingend! Siehe EDIFAKT.
Bezeichnung des Ortes der Adresse. Bei einigen Funktionen im System, wie z.B. EDIFAKT, ist die Angabe des Ortes zwingend und wird vom System geprüft. Zur Eingabe des Ortsnamens gehört immer die Angabe der Postleitzahl zum Ort. Die Postleitzahl zum Ort wird immer im Feld PLZ der gleichen Tabelle hinterlegt.
PAN Nummer der Bank
Personalnummer für BDE-Erfassung eingeben.
für den Datenaustausch mit DIGITALZEIT ist eine 8-stellige Personalnummer (numerisch!) erforderlich. Soll mit der Windows-Version auf 10 C geändert werden.
Ansprechpartner: Herr Ihle
Geben Sie hier bitte die Postleitzahl zum Postfach ein.
Postleitzahl zum Postfach der Adresse. In diesem Feld wird die Postleitzahl zum Postfach der Adresse eingegeben. Die Postleitzahl zum Ort wird in einem separaten Feld hinterlegt.
Geben Sie hier bitte die Postleitzahl zum Postfach ein.
Postleitzahl zum Postfach der Adresse. In diesem Feld wird die Postleitzahl zum Postfach der Adresse eingegeben. Die Postleitzahl zum Ort wird in einem separaten Feld hinterlegt.
Geben Sie hier bitte die Postfachnummer ein.
Geben Sie hier bitte die Nummer des Postfaches ein. Beachten Sie, dass die Postleitzahl zum Postfach im Feld PLZ2 - "PLZ Postfach" eingegeben werden muss. Die Postleitzahlen für Postfach und Ort werden in verschiedenen Feldern eingetragen.
Presente eingeben.
Textfelder, sind variable Speicherfelder in denen Informationen bis zu einer Größe von 2GB gespeichert werden können. Die Unterscheidung der Textfelder liegt in ihrem Namen. NOTIZ z.B. wird ausschlieslich für Notizen benutzt. Andere Textfelder wiederum werden beim Erstellen von Vorgängen bzw. Bestellungen aus Stammfeldern übernommen. Im Vorgang: B01.BEZ => E11.BEZ, B01.LANG => E11.LANG. In den Textfeldern können folgende Funktionen über Funktionstasten oder ein ShortCut - Menü (Rechte Maustaste) aufgerufen werden: F2 - Sprung in die Maske C40 - Langtexte, F3 - Auswahl aus C40 - Langtexte und F4 - vergrößerte Eingabe in einer separaten Maske. Diese Funktionen können je nach Textfeld variieren!
Zu- bzw. Abschlagsfeld in Prozent "%". Bitte achten Sie auf die Einstellungen "%","/",".","F" falls vorhanden.
Vertreter Provision
Zu- bzw. Abschlagsfeld in Prozent "%". Bitte achten Sie auf die Einstellungen "%","/",".","F" falls vorhanden.
Prozentfeld für die Eingabe eines Zu- bzw. Abschlags in Prozent "%". Bitte beachten Sie bei einigen Eingaben, dass der Auf- bzw. Abschlag mal auf 100 bzw. von 100 berechnet werden kann. Standard ist die Berechnung auf 100, "%" d.h., der Endwert berechnet sich mit: Endwert = Anfangswert * (1 + Prozent/100). Anders ist die Berechnung bei der Einstellung von 100, "/" hier berechnet sich der Endwert mit: Endwert = Anfangswert * (1 + Prozent/(1-ABS(Prozent)/100)). Bitte achten Sie in diesem Zusammenhang auch auf die Einstellungen "." - Fester Zu- bzw. Abschlag in der Währungseinheit. "F" - Der Endwert des Zu- bzw. Abschlags ist ein Festwert.
Geben Sie hier bitte den Straßennamen ein. In einigen Bereichen ist die Eingabe zwingend! Siehe EDIFAKT.
Bezeichnung der Straße und der Hausnummer der Adresse. Bei einigen Funktionen im System, wie z.B. EDIFAKT, ist die Angabe der Straße zwingend und wird vom System geprüft. Nach Möglichkeit sollte der Straßenname zur Adresse immer eingegeben werden. Sollte das Feld abgedimmt sein, so wird es wahrscheinlich als Relation der Originaltabelle dargestellt. Muss der Straßenname dann geändert werden, so muss dies in einer der Adressmasken geschehen.
Erste Telefaxnummer zur Adresse.
Erste Telefaxnummer zur Adresse. Bitte beachten Sie, dass Sie die Eingaben nach einer entsprechenden Matrix vornehmen müssen, wenn die Telefaxnummern in einer Auswertung benötigt werden. Die Ländervorwahl wird bei der Adresse über das eingetragene Land vorbelegt. Bei Deutschland z.B.: "+49". Dann muss die Vorwahl der Telefaxnummer ohne 0 (für Deutschland) erfolgen. An einem Beispiel: "06834-9403-0" als normal eingegebene Telefaxnummer mit der Ländervorwahl: "+49-6834-9403-0". Die Sonderzeichen können bei der Ausgabe auf einem Report mit: STRTRAN(telefon,"-") herausgefiltert werden. Der komplette Ausdruck für die Reportausgabe incl. Länderkennung wäre dann: RTRIM(c09.vorwahl)+STRTRAN(c63.telefax,"-"). Dies ist ein Beispiel bei Kundenadressen. Bei der Reportausgabe per Fax werden die Faxnummern gefiltert, d.h. Zeichen, die keine Zahlen sind werden herausgefiltert.
Zweite Telefaxnummer zur Adresse.
Zweite Telefaxnummer zur Adresse. Bitte beachten Sie, dass Sie die Eingaben nach einer entsprechenden Matrix vornehmen müssen, wenn die Telefaxnummern in einer Auswertung benötigt werden. Die Ländervorwahl wird bei der Adresse über das eingetragene Land vorbelegt. Bei Deutschland z.B.: "+49". Dann muss die Vorwahl der Telefaxnummer ohne 0 (für Deutschland) erfolgen. An einem Beispiel: "06834-9403-0" als normal eingegebene Telefaxnummer mit der Ländervorwahl: "+49-6834-9403-0". Die Sonderzeichen können bei der Ausgabe auf einem Report mit: STRTRAN(telefon,"-") herausgefiltert werden. Der komplette Ausdruck für die Reportausgabe incl. Länderkennung wäre dann: RTRIM(c09.vorwahl)+STRTRAN(c61.telefax1,"-"). Dies ist ein Beispiel bei Lieferantenadressen. Bei der Reportausgabe per Fax werden die Faxnummern gefiltert, d.h. Zeichen, die keine Zahlen sind werden herausgefiltert.
Erste Telefonnummer zur Adresse.
Erste Telefonnummer zur Adresse. Bitte beachten Sie, dass Sie die Eingaben nach einer entsprechenden Matrix vornehmen müssen, wenn die Telefonnummern in einer Auswertung benötigt werden. Die Ländervorwahl wird bei der Adresse über das eingetragene Land vorbelegt. Bei Deutschland z.B.: "+49". Dann muss die Vorwahl der Telefonnummer ohne 0 (für Deutschland) erfolgen. An einem Beispiel: "06834-9403-0" als normal eingegebene Telefonnummer mit der Ländervorwahl: "+49-6834-9403-0". Die Sonderzeichen können bei der Ausgabe auf einem Report mit: STRTRAN(telefon,"-") herausgefiltert werden. Der komplette Ausdruck für die Reportausgabe incl. Länderkennung wäre dann: RTRIM(c09.vorwahl)+STRTRAN(c63.telefon,"-"). Dies ist ein Beispiel bei Kundenadressen.
Zweite Telefonnummer zur Adresse.
Zweite Telefonnummer zur Adresse. Bitte beachten Sie, dass Sie die Eingaben nach einer entsprechenden Matrix vornehmen müssen, wenn die Telefonnummern in einer Auswertung benötigt werden. Die Ländervorwahl wird bei der Adresse über das eingetragene Land vorbelegt. Bei Deutschland z.B.: "+49". Dann muss die Vorwahl der Telefonnummer ohne 0 (für Deutschland) erfolgen. An einem Beispiel: "06834-9403-0" als normal eingegebene Telefonnummer mit der Ländervorwahl: "+49-6834-9403-0". Die Sonderzeichen können bei der Ausgabe auf einem Report mit: STRTRAN(telefon,"-") herausgefiltert werden. Der komplette Ausdruck für die Reportausgabe incl. Länderkennung wäre dann: RTRIM(c09.vorwahl)+STRTRAN(c61.telefon1,"-"). Dies ist ein Beispiel bei Lieferantenadressen.
Eingabe der Internetadresse. Bitte beachten Sie die Kennung! Beispiel: http://www.pms32.de
Ähnlich, wie bei der E-Mailadresse, kann hier die Internetadresse hinterlegt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Eingabe mit der Kennung: "http://" oder "https://", etc. beginnt. Ein Beispiel: http://www.pms32.de. Mit der Kombination STRG+Mausklick im Feld Internetadresse kann dann der Internetexplorer gestartet werden.
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
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