PMS32 Online- Hilfereferenz
EK-Rücklieferungen
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Dieses Datum wird mit der Erstellung dieses Datensatzes angelegt. Sie können es, nachdem der Datensatz angelegt wurde, nicht mehr ändern.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der Gesamtbruttobetrag der Rücklieferung ausgewiesen.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der Vorsteuerbetrag nicht skontierbarer Kosten eines Bestellvorgangs ausgewiesen.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der Gesamtwert der nicht skontierbaren Nebenkosten eines Bestellvorgangs. ausgewiesen.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der gesamte Netto-Einkaufspreis der Rücklieferung ausgewiesen.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der gesamte Warenwert netto einer Rücklieferung ausgewiesen.
Umrechnungsfaktor für Währungsumrechnungen. Der Faktor muss größer Null sein! Er dient zur besseren Berechnung bei großen Währungseinheiten.
Umrechnungsfaktor für Währungsumrechnungen. Der Faktor muss größer Null sein! Er dient zur besseren Berechnung bei großen Währungseinheiten. Dieser Faktor wird für die Umrechnung von der Systemwährung in andere Fremdwährungen benötigt. Zusätzlich werden die Felder KURS, WSYSBOL, NMINW und NKOMMA zur Umrechnung benötigt. An einem Codebeispiel für die Umrechnung in die Kundenwährung in einem Vorgang können Sie die Formel zur Umrechnung von Währungen einsehen.
*/ Codebeispiel für die Umrechnung des VK-Preises im Vorgang zur Währung des Kunden. */ Angenommen, der Kunde bezahlt seine Rechnungen in US Dollar und in den Stammdaten sind folgende Werte hinterlegt: */ Maske C0301: */ C03.IDC03 = "USD" */ C03.KURS = 1,236 && US-Doller für einen EURO */ C03.FAKTOR = 1 && Bleibt eins, bei kleinen Währungen */ Dann wird der VK-Preis in US Doller für eine Position wie folgt berechnet: */ Maske E....: */ E10.IDC03 = "USD" */ E10.FAKTOR = 1 */ E10.KURS = 1,236 && Wird bei Neuanlage übernommen */ E10.WSYMBOL = "EUR" && Systemwährung */ E12.VKSTAMM = 134,24 EUR && Summe in Systemwährung, berechnet aus Kalkualtion */ E11.PREIS_F = Gesamtpreis in Fremdwährung e11.preis_f = e12.vkstamm * e10.kurs / e10.faktor e11.preis_f = 134,24 * 1,236 / 1 = 165,92064 => Gerundet: 165,92 US$ */ Der Preis wird dann noch durch eine Systemroutine auf die korrekte Anzahl der Nachkommastellen gerundet */ Außerdem wird in der Systemroutine die "kleinste Währungseinheit" - NMINW beachtet, die die kleinste */ Einheit in der Währung angibt. Z.B., in der Schweiz 5 Rappen => 0,05 SFR */ Umrechnung von einer Fremdwährung in eine andere Fremdwährung über die Systemwährung */ Währung a: IDC03="USD", KURS=1,236, FAKTOR=1 */ Währung b: IDC03="SFR", KURS=1,352, FAKTOR=1 */ Nach obigem Beispiel: WERTb = WERTa * FAKTORa / KURSa / FAKTORb * KURSb WERTb = 165,92 * 1 / 1,236 / 1 * 1,352 = 181,49177994 SFR => Gerundet: 181,50 SFR !! NMINW=0,05
Besteht eine Gutschrift zu dieser Rücklieferung?
Relationales Feld (Lookup) in die Währungstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Währungstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Währungstabelle (C03). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Währungstabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c03.icc03, COUNT(*) AS anzahl FROM c03,d40 WHERE c03.idc03=d40.idc03 AND ... GROUP BY 1 ... In den Tabellen, in denen die Währung als Lookup abgebildet wird, wird beim Ändern der Währung durch F3 eine Neuberechnung der Positionen mit der neuen Währung durchgeführt.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C03 - Währungen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D43 und C03... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D43.IDC03 AS _Quelle, C03.IDC03 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C03.DBF") ON D43.IDC03=C03.IDC03 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D43 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C03 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D43.IDC03 AS _Quelle, C03.IDC03 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C03.DBF") ON D43.IDC03=C03.IDC03 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D43.IDC03 AS _Quelle, C03.IDC03 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C03.DBF") ; WHERE D43.IDC03=C03.IDC03 AND D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC03 AS Object loC03 = My.Bussines.Strain.Misc.oC03[D43.IDC03] IF !EMPTY(loC03.IDC03) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C03 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Ländertabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld (Lookup) in die Ländertabelle. Durch Ändern des Wertes werden unter Umständen die Werte für Ländervorwahl und Postleitzahl des Landes bei der Ausgabe per Report geändert. Bei der Eingabe der Länderinformationen in der Maske C0901 sollten Sie nach Möglichkeit korrekt vorgehen, auch was die internationalen Ländercodes betrifft. Diese Informationen werden bei diversen elektronischen Übertragungen, siehe z.B. EDIFAKT, benötigt.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C09 - Länder */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D43 und C09... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D43.IDC09 AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON D43.IDC09=C09.IDC09 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D43 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C09 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D43.IDC09 AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON D43.IDC09=C09.IDC09 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D43.IDC09 AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ; WHERE D43.IDC09=C09.IDC09 AND D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC09 AS Object loC09 = My.Bussines.Strain.Misc.oC09[D43.IDC09] IF !EMPTY(loC09.IDC09) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C09 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Länder (C09). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C09 - Länder */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D43 und C09... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D43.IDC09ST AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON D43.IDC09ST=C09.IDC09 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D43 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C09 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D43.IDC09ST AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON D43.IDC09ST=C09.IDC09 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D43.IDC09ST AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ; WHERE D43.IDC09ST=C09.IDC09 AND D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC09 AS Object loC09 = My.Bussines.Strain.Misc.oC09[D43.IDC09ST] IF !EMPTY(loC09.IDC09) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C09 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Adresstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Adresstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Adresstabelle (C30). Die Auswahl dient meistens als Vorlage für eine Lieferanten-, Kunden- oder andere spezifizierte Adressart. Bei einer Änderung der Originaldaten in den Adressen allgemein C3001, hat der Benutzer wählen, ob die Änderungen an die spezifizierten Adressmasken weitergegeben wreden oder nicht. Dies ist mit einer separaten Übersichtsmaske möglich.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C30 - Adressen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D43 und C30... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D43.IDC30 AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ON D43.IDC30=C30.IDC30 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D43 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C30 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D43.IDC30 AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ON D43.IDC30=C30.IDC30 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D43.IDC30 AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ; WHERE D43.IDC30=C30.IDC30 AND D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC30 AS Object loC30 = My.Bussines.Strain.Misc.oC30[D43.IDC30] IF !EMPTY(loC30.IDC30) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C30 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lieferantentabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lieferantentabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lieferantentabelle (C61). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lieferantentabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c61.match, COUNT(*) AS anzahl FROM c61,d40 WHERE c61.idc61=d40.idc61 AND ... GROUP BY 1 ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C61 - Lieferanten */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D43 und C61... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D43.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON D43.IDC61=C61.IDC61 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D43 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C61 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D43.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON D43.IDC61=C61.IDC61 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D43.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ; WHERE D43.IDC61=C61.IDC61 AND D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC61 AS Object loC61 = My.Bussines.Strain.Misc.oC61[D43.IDC61] IF !EMPTY(loC61.IDC61) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C61 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Kundentabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Kundentabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Kundentabelle (C63). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Kundentabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c63.match, COUNT(*) AS anzahl FROM c63,d40 WHERE c63.idc63=d40.idc61 AND ... GROUP BY 1 ... Dieser SQL würde alle Beistellungen und Reparaturbestellungen zum Kunden ermitteln.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C63 - Kunden */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D43 und C63... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D43.IDC63 AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ON D43.IDC63=C63.IDC63 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D43 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C63 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D43.IDC63 AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ON D43.IDC63=C63.IDC63 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D43.IDC63 AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ; WHERE D43.IDC63=C63.IDC63 AND D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC63 AS Object loC63 = My.Bussines.Strain.Misc.oC63[D43.IDC63] IF !EMPTY(loC63.IDC63) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C63 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Mitarbeitertabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Mitarbeitertabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Mitarbeitertabelle (C64). Das Feld wird normaler Weise mit dem angemeldeten Benutzer gefüllt und definiert damit den Benutzer, der den Datensatz neu angelegt hat. In einigen Modulen kann der Wert mit F3 - Auswahl geändert werden.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C64 - Mitarbeiter */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D43 und C64... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D43.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ON D43.IDC64=C64.IDC64 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D43 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C64 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D43.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ON D43.IDC64=C64.IDC64 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D43.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ; WHERE D43.IDC64=C64.IDC64 AND D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC64 AS Object loC64 = My.Bussines.Strain.Misc.oC64[D43.IDC64] IF !EMPTY(loC64.IDC64) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C64 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Bestelltabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zu den Bestellungen (D40). Dieses Feld wird zum größten Teil durch das System gefüllt. In den Masken des Bestellwesens wird der Wert dann gefüllt, wenn mit F3 - Auswahl eine Bestellung ausgewählt wurde. Z.B.: in den Eingangsrechnungen, etc.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: D40 - EK-Bestellungen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D43 und D40... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D43.IDD40 AS _Quelle, D40.IDD40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D40.DBF") ON D43.IDD40=D40.IDD40 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D43 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle D40 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D43.IDD40 AS _Quelle, D40.IDD40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D40.DBF") ON D43.IDD40=D40.IDD40 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D43.IDD40 AS _Quelle, D40.IDD40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"D40.DBF") ; WHERE D43.IDD40=D40.IDD40 AND D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loD40 AS Object loD40 = My.Bussines.Strain.Misc.oD40[D43.IDD40] IF !EMPTY(loD40.IDD40) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle D40 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : EK-Wareneingänge (D41). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: D41 - EK-Wareneingänge */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D43 und D41... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D43.IDD41 AS _Quelle, D41.IDD41 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D41.DBF") ON D43.IDD41=D41.IDD41 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D43 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle D41 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D43.IDD41 AS _Quelle, D41.IDD41 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D41.DBF") ON D43.IDD41=D41.IDD41 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D43.IDD41 AS _Quelle, D41.IDD41 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"D41.DBF") ; WHERE D43.IDD41=D41.IDD41 AND D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loD41 AS Object loD41 = My.Bussines.Strain.Misc.oD41[D43.IDD41] IF !EMPTY(loD41.IDD41) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle D41 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : EK-Materialprüfungen (D42). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: D42 - EK-Materialprüfungen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D43 und D42... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D43.IDD42 AS _Quelle, D42.IDD42 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D42.DBF") ON D43.IDD42=D42.IDD42 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D43 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle D42 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D43.IDD42 AS _Quelle, D42.IDD42 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D42.DBF") ON D43.IDD42=D42.IDD42 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D43.IDD42 AS _Quelle, D42.IDD42 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"D42.DBF") ; WHERE D43.IDD42=D42.IDD42 AND D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loD42 AS Object loD42 = My.Bussines.Strain.Misc.oD42[D43.IDD42] IF !EMPTY(loD42.IDD42) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle D42 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : EK-Rücklieferungen
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Das Feld IDD43 ist das Primärschlüsselfeld der Tabelle D43 - EK-Rücklieferungen */ Dieses Feld kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen */ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors... */ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben! SELECT D43.* FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") ; WHERE D43.IDD43 = m.idd43 ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden... IF poThis._SqlRead([SELECT D43.* FROM CDBFDIR!D43 WHERE IDD43=']+m.idd43+['],"qD43",2) */ Hier könnte Code stehen... */ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable) ENDIF */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loD43 AS Object loD43 = My.Bussines.Strain.Misc.oD43[m.idd43] IF !EMPTY(loD43.IDD43) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle D43 gefunden! */ Hier kann weiterer Code stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Vorgangstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Vorgangstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Vorgangstabelle (E10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Vorgangstabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT e10.nummer, i20.menge_s FROM i20,e10 WHERE i20.idzwi = e10.ide10 AND i20ipzwi $ "101,107,108" AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: E10 - VK-Vorgänge */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D43 und E10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D43.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ON D43.IDE10=E10.IDE10 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D43 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle E10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D43.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ON D43.IDE10=E10.IDE10 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D43.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ; WHERE D43.IDE10=E10.IDE10 AND D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loE10 AS Object loE10 = My.Bussines.Strain.Misc.oE10[D43.IDE10] IF !EMPTY(loE10.IDE10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle E10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Projekttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Projekttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Projekttabelle (K10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Projekttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT k10.prjnr, i21.menge, i21.preis FROM i21,k10 WHERE i21.idk10 = k10.idk10 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: K10 - Projekte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D43 und K10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D43.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON D43.IDK10=K10.IDK10 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D43 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle K10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D43.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON D43.IDK10=K10.IDK10 ; WHERE D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D43.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D43.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ; WHERE D43.IDK10=K10.IDK10 AND D43.... ; INTO CURSOR qD43 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loK10 AS Object loK10 = My.Bussines.Strain.Misc.oK10[D43.IDK10] IF !EMPTY(loK10.IDK10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle K10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Bitte wählen Sie mit F3 aus, falls eine Auswahlmöglichkeit besteht.
IP Felder definieren die Art des Datensatzes oder dessen Status. Der Feldinhalt wird immer aus der Tabelle Y01 ermittelt. Sollte die Möglichkeit einer Benutzereingabe bestehen, so wird der Wert mit einer Auswahl F3 auf dem Feld geändert. Die Werte in diesen Feldtypen sind immer von der Relation in die Tabelle Y01 (Systemtabelle) abhängig.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[D43.IPD43] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Vorgangsart. Über die Relation zur Systemtabelle (Y01) kann die Vorgangsart im Klartext angezeigt werden. Das Feld wird vom System gesetzt.
Vorgangsart. Über die Relation zur Systemtabelle (Y01) kann die Vorgangsart im Klartext angezeigt werden. Ein Liste der Vorgangsartne finden Sie im Codebeispiel.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[D43.IPE10] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Kundennummer eingeben.
Kundennummer eingeben.
Umrechnungskurs für Währungsumrechnungen. Der Kurs muss größer Null sein!
Umrechnungskurs für Währungsumrechnungen. Der Kurs muss größer Null sein! Der Kurs wird für die Umrechnung von der Systemwährung in andere Fremdwährungen benötigt. Zusätzlich werden die Felder FAKTOR, WSYSBOL, NMINW und NKOMMA zur Umrechnung benötigt. An einem Codebeispiel für die Umrechnung in die Kundenwährung in einem Vorgang können Sie die Formel zur Umrechnung von Währungen einsehen.
*/ Codebeispiel für die Umrechnung des VK-Preises im Vorgang zur Währung des Kunden. */ Angenommen, der Kunde bezahlt seine Rechnungen in US Dollar und in den Stammdaten sind folgende Werte hinterlegt: */ Maske C0301: */ C03.IDC03 = "USD" */ C03.KURS = 1,236 && US-Doller für einen EURO */ C03.FAKTOR = 1 && Bleibt eins, bei kleinen Währungen */ Dann wird der VK-Preis in US Doller für eine Position wie folgt berechnet: */ Maske E....: */ E10.IDC03 = "USD" */ E10.FAKTOR = 1 */ E10.KURS = 1,236 && Wird bei Neuanlage übernommen */ E10.WSYMBOL = "EUR" && Systemwährung */ E12.VKSTAMM = 134,24 EUR && Summe in Systemwährung, berechnet aus Kalkualtion */ E11.PREIS_F = Gesamtpreis in Fremdwährung e11.preis_f = e12.vkstamm * e10.kurs / e10.faktor e11.preis_f = 134,24 * 1,236 / 1 = 165,92064 => Gerundet: 165,92 US$ */ Der Preis wird dann noch durch eine Systemroutine auf die korrekte Anzahl der Nachkommastellen gerundet */ Außerdem wird in der Systemroutine die "kleinste Währungseinheit" - NMINW beachtet, die die kleinste */ Einheit in der Währung angibt. Z.B., in der Schweiz 5 Rappen => 0,05 SFR */ Umrechnung von einer Fremdwährung in eine andere Fremdwährung über die Systemwährung */ Währung a: IDC03="USD", KURS=1,236, FAKTOR=1 */ Währung b: IDC03="SFR", KURS=1,352, FAKTOR=1 */ Nach obigem Beispiel: WERTb = WERTa * FAKTORa / KURSa / FAKTORb * KURSb WERTb = 165,92 * 1 / 1,236 / 1 * 1,352 = 181,49177994 SFR => Gerundet: 181,50 SFR !! NMINW=0,05
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
Nur Artikel berücksichtigen, die vom Lieferanten geliefert wurden
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Bitte füllen Sie möglichst das Feld mit einem eindeutigen Wert, damit Sie bei einer Auswahl (Lookup) die Information deutlich indentifizieren können. Oder benutzen Sie F2, um einen Schlüssel vom System generieren zu lassen.
Dieses Candidate Feld wird entweder automatisch bei einer Neuanlage aus den Nummernkreisen (X12) mit einem eindeutigen Begriff gefüllt oder, wie in der Vorgangsverwaltung, kann mit F2 ein neuer Schlüssel (Nummer) abgerufen werden. Sollten Sie in diesem Feld eine Eingabe vornehmen können, so achten Sie bitte darauf, dass der Begriff eindeutig ist, damit Sie im Falle einer Auswahl (Lookup) auf dieser Tabelle den korrekten Datensatz indentifizieren können.
Bezeichnung der Adresse. Je nach Systemumgebung kann dieses Feld den Firmen- Vor- oder Nachnamen enthalten.
Bezeichnung einer Adresse. Je nach Systemumgebung kann dieses Feld der Firmen- Vor oder Nachnamen enthalten. Welcher Wert in welches Adressfeld eingetragen wird, hängt vom Einsatz des Benutzers ab. Sie sollten nach Möglichkeit die Adresseingaben in allen Masken immer gleich gestalten um immer gleiche Adressköpfe beim Ausdruck zu erhalten.
Bezeichnung der Adresse. Je nach Systemumgebung kann dieses Feld den Firmen- Vor- oder Nachnamen enthalten.
Bezeichnung einer Adresse. Je nach Systemumgebung kann dieses Feld der Firmen- Vor oder Nachnamen enthalten. Welcher Wert in welches Adressfeld eingetragen wird, hängt vom Einsatz des Benutzers ab. Sie sollten nach Möglichkeit die Adresseingaben in allen Masken immer gleich gestalten um immer gleiche Adressköpfe beim Ausdruck zu erhalten.
Dritte Bezeichnung der Adresse.
Dritte Bezeichnung einer Adresse. In diesem Feld können Zusätze zur Adresse eingegeben werden, wie z.B.: "z.Hd. Frau Mustermann"
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Anzahl der Nachkommastellen für Währungsumrechnungen.
Anzahl der Nachkommastellen für Währungsumrechnungen. Mit dem Wert wird die Anzahl der Nachkommastellen in der Fremdwährung berechnet. Zusätzlich werden die Felder FAKTOR, WSYSBOL, NMINW und KURS zur Umrechnung benötigt. An einem Codebeispiel für die Umrechnung in die Kundenwährung in einem Vorgang können Sie die Formel zur Umrechnung von Währungen einsehen.
*/ Codebeispiel für die Umrechnung des VK-Preises im Vorgang zur Währung des Kunden. */ Angenommen, der Kunde bezahlt seine Rechnungen in US Dollar und in den Stammdaten sind folgende Werte hinterlegt: */ Maske C0301: */ C03.IDC03 = "USD" */ C03.KURS = 1,236 && US-Doller für einen EURO */ C03.FAKTOR = 1 && Bleibt eins, bei kleinen Währungen */ Dann wird der VK-Preis in US Doller für eine Position wie folgt berechnet: */ Maske E....: */ E10.IDC03 = "USD" */ E10.FAKTOR = 1 */ E10.KURS = 1,236 && Wird bei Neuanlage übernommen */ E10.WSYMBOL = "EUR" && Systemwährung */ E12.VKSTAMM = 134,24 EUR && Summe in Systemwährung, berechnet aus Kalkualtion */ E11.PREIS_F = Gesamtpreis in Fremdwährung e11.preis_f = e12.vkstamm * e10.kurs / e10.faktor e11.preis_f = 134,24 * 1,236 / 1 = 165,92064 => Gerundet: 165,92 US$ */ Der Preis wird dann noch durch eine Systemroutine auf die korrekte Anzahl der Nachkommastellen gerundet */ Außerdem wird in der Systemroutine die "kleinste Währungseinheit" - NMINW beachtet, die die kleinste */ Einheit in der Währung angibt. Z.B., in der Schweiz 5 Rappen => 0,05 SFR */ Umrechnung von einer Fremdwährung in eine andere Fremdwährung über die Systemwährung */ Währung a: IDC03="USD", KURS=1,236, FAKTOR=1 */ Währung b: IDC03="SFR", KURS=1,352, FAKTOR=1 */ Nach obigem Beispiel: WERTb = WERTa * FAKTORa / KURSa / FAKTORb * KURSb WERTb = 165,92 * 1 / 1,236 / 1 * 1,352 = 181,49177994 SFR => Gerundet: 181,50 SFR !! NMINW=0,05
Notizfeld. Freie Langtexteingabe.
Notizfeld. In diesem Feld können Sie Notizen hinterlegen. Notizfelder werden normaler Weise nicht in andere Tabellen übernommen bzw. ausgewertet. Einige Notizfelder werden jedoch aus anderen Modulen gefüttert, wie z.B. das Notizfeld in der Projekttabelle (K10), Masken K1001 und K1002, dass aus dem Bestellwesen bei best. Einstellungen mit Informationen aus den Bestellungen gefüllt wird.
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
Geben Sie hier bitte den Ortsnamen ein. In einigen Bereichen ist die Eingabe zwingend! Siehe EDIFAKT.
Bezeichnung des Ortes der Adresse. Bei einigen Funktionen im System, wie z.B. EDIFAKT, ist die Angabe des Ortes zwingend und wird vom System geprüft. Zur Eingabe des Ortsnamens gehört immer die Angabe der Postleitzahl zum Ort. Die Postleitzahl zum Ort wird immer im Feld PLZ der gleichen Tabelle hinterlegt.
Geben Sie hier bitte die Postleitzahl zum Postfach ein.
Postleitzahl zum Postfach der Adresse. In diesem Feld wird die Postleitzahl zum Postfach der Adresse eingegeben. Die Postleitzahl zum Ort wird in einem separaten Feld hinterlegt.
Geben Sie hier bitte die Postleitzahl zum Postfach ein.
Postleitzahl zum Postfach der Adresse. In diesem Feld wird die Postleitzahl zum Postfach der Adresse eingegeben. Die Postleitzahl zum Ort wird in einem separaten Feld hinterlegt.
Geben Sie hier bitte die Postfachnummer ein.
Geben Sie hier bitte die Nummer des Postfaches ein. Beachten Sie, dass die Postleitzahl zum Postfach im Feld PLZ2 - "PLZ Postfach" eingegeben werden muss. Die Postleitzahlen für Postfach und Ort werden in verschiedenen Feldern eingetragen.
Rückliefernummer des Lieferanten
Hier kann die Rückliefernummer des Lieferanten eingetragen werden.
Storniert. Diese Option gibt an, ob die Position oder der ganze Vorgang storniert wurde.
Storniert. Diese Option gibt an, ob die Position oder der ganze Vorgang storniert wurde. Der Wert ist vom Benutzer "meistens" nicht zu ändern, sondern wird vom System gesetzt. Wird eine Position bzw. ein Vorgang storniert, so ist "meistens" der Stornogrund, siehe Feld GRUND, anzugeben. Vorgänge bzw. Positionen werden Storniert, wenn diese z.B. vorher verbucht, siehe GEBUCHT, wurden. Dann dürfen die Positionen nicht mehr gelöscht werden.
Geben Sie hier bitte den Straßennamen ein. In einigen Bereichen ist die Eingabe zwingend! Siehe EDIFAKT.
Bezeichnung der Straße und der Hausnummer der Adresse. Bei einigen Funktionen im System, wie z.B. EDIFAKT, ist die Angabe der Straße zwingend und wird vom System geprüft. Nach Möglichkeit sollte der Straßenname zur Adresse immer eingegeben werden. Sollte das Feld abgedimmt sein, so wird es wahrscheinlich als Relation der Originaltabelle dargestellt. Muss der Straßenname dann geändert werden, so muss dies in einer der Adressmasken geschehen.
Basiswährung des Vorgangs. Enthält das Systemwährungskürzel aus den Firmenparametern.
Basiswährung des Vorgangs. Enthält das Systemwährungskürzel aus den Firmenparametern. Zusätzlich werden die Felder FAKTOR, NKOMMA, NMINW und KURS zur Umrechnung benötigt. An einem Codebeispiel für die Umrechnung in die Kundenwährung in einem Vorgang können Sie die Formel zur Umrechnung von Währungen einsehen.
*/ Codebeispiel für die Umrechnung des VK-Preises im Vorgang zur Währung des Kunden. */ Angenommen, der Kunde bezahlt seine Rechnungen in US Dollar und in den Stammdaten sind folgende Werte hinterlegt: */ Maske C0301: */ C03.IDC03 = "USD" */ C03.KURS = 1,236 && US-Doller für einen EURO */ C03.FAKTOR = 1 && Bleibt eins, bei kleinen Währungen */ Dann wird der VK-Preis in US Doller für eine Position wie folgt berechnet: */ Maske E....: */ E10.IDC03 = "USD" */ E10.FAKTOR = 1 */ E10.KURS = 1,236 && Wird bei Neuanlage übernommen */ E10.WSYMBOL = "EUR" && Systemwährung */ E12.VKSTAMM = 134,24 EUR && Summe in Systemwährung, berechnet aus Kalkualtion */ E11.PREIS_F = Gesamtpreis in Fremdwährung e11.preis_f = e12.vkstamm * e10.kurs / e10.faktor e11.preis_f = 134,24 * 1,236 / 1 = 165,92064 => Gerundet: 165,92 US$ */ Der Preis wird dann noch durch eine Systemroutine auf die korrekte Anzahl der Nachkommastellen gerundet */ Außerdem wird in der Systemroutine die "kleinste Währungseinheit" - NMINW beachtet, die die kleinste */ Einheit in der Währung angibt. Z.B., in der Schweiz 5 Rappen => 0,05 SFR */ Umrechnung von einer Fremdwährung in eine andere Fremdwährung über die Systemwährung */ Währung a: IDC03="USD", KURS=1,236, FAKTOR=1 */ Währung b: IDC03="SFR", KURS=1,352, FAKTOR=1 */ Nach obigem Beispiel: WERTb = WERTa * FAKTORa / KURSa / FAKTORb * KURSb WERTb = 165,92 * 1 / 1,236 / 1 * 1,352 = 181,49177994 SFR => Gerundet: 181,50 SFR !! NMINW=0,05
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
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Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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