PMS32 Online- Hilfereferenz
EK-Spediteursrechnungen
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der Bruttobetrag der nicht skontierbaren Artikel ausgewiesen.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der Bruttobetrag der skontierbaren Artikel ausgewiesen.
In diesem Fald kann ein Korrekturbetrag Plus/Minus zum Bruttobetrag des Belegs eingegeben werden
In diesem Fald kann ein Korrekturbetrag Plus/Minus zum Bruttobetrag des Belegs eingegeben werden. Damit kann der Bruttobetrag des Belegs für die Finanzbuchhaltung korrigiert werden.
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Hier wird der Gesamteinkaufspreis incl. Vorsteuer ohne Skonto ausgewiesen.
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Hier wird der Gesamtvorsteuerbetrag des Bestellvorgangs ausgewiesen.
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Hier wird der Gesamteinkaufspreis ohne Vorsteuer ohne Skonto ausgewiesen.
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Hier wird die Vorsteuerdifferenz bei Gewährung von Skonto ausgewiesen.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der Vorsteuerbetrag nicht skontierbarer Kosten eines Bestellvorgangs ausgewiesen.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der Vorsteuerbetrag skontierbarer Kosten eines Bestellvorgangs ausgewiese
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird die Gesamtvorsteuer vor Skonto eines Bestellvorgangs ausgewiesen.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der Gesamtwert der nicht skontierbaren Nebenkosten eines Bestellvorgangs. ausgewiesen.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der Gesamtwert der skontierbaren Nebenkosten eines Bestellvorgangs. ausgewiesen.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der Materialeinkaufspreis netto für die Bestelleinheit ausgewiesen.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der Gesamt-Einkaufspreis netto skontierbarer Kosten nach Bestellrabatt ausgewiesen.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier ist der Rabatt in Währungseinheiten auf die gesamten nicht skontierbaren Kosten eines Bestellvorgangs eingebbar.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier ist der Rabatt in Prozent auf die gesamten skontierbaren Kosten eines Bestellvorgangs eingebbar.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier ist der Rabatt in Währungseinheiten auf die gesamten skontierbaren Kosten eines Bestellvorgangs eingebbar.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier kann der Skontoprozentwert für die gesamte Bestellung eingegeben oder geändert werden.
Falls im Lieferantenstamm eine Standardzahlungskondition mit Skonto eingetragen ist, wird dieser bei Erstellung einer Bestellung vorbelegt.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Hier wird der Gesamtskontobetrag incl. Vorsteuerausgewiesen.
Bei der Buchung von Eingangsrechnungen können die Zusatzkosten einer Bestellung auf die Bestell-Positionen aufgeteilt werden, damit diese Kosten im Projektcontrolling sinnvoll zugeordnet werden können.
Dies gilt genau so für die Verbuchung von Zusatzrechnungen.
Die Aufteilungsart wird im Artikelstamm für Kostenartikel festgelegt. Es stehen folgende Verteilungsschlüssel zur Verfügung:
-Aufteilung per Hand ( Manuell)
-Aufteilung nach Positionsmengemenge
-Aufteilung nach Preis * Positionsmenge
-Aufteilung nach Gewicht * Positionsmenge
-Aufteilung nach Volumen * Positionsmenge
Umrechnungsfaktor für Währungsumrechnungen. Der Faktor muss größer Null sein! Er dient zur besseren Berechnung bei großen Währungseinheiten.
Umrechnungsfaktor für Währungsumrechnungen. Der Faktor muss größer Null sein! Er dient zur besseren Berechnung bei großen Währungseinheiten. Dieser Faktor wird für die Umrechnung von der Systemwährung in andere Fremdwährungen benötigt. Zusätzlich werden die Felder KURS, WSYSBOL, NMINW und NKOMMA zur Umrechnung benötigt. An einem Codebeispiel für die Umrechnung in die Kundenwährung in einem Vorgang können Sie die Formel zur Umrechnung von Währungen einsehen.
*/ Codebeispiel für die Umrechnung des VK-Preises im Vorgang zur Währung des Kunden. */ Angenommen, der Kunde bezahlt seine Rechnungen in US Dollar und in den Stammdaten sind folgende Werte hinterlegt: */ Maske C0301: */ C03.IDC03 = "USD" */ C03.KURS = 1,236 && US-Doller für einen EURO */ C03.FAKTOR = 1 && Bleibt eins, bei kleinen Währungen */ Dann wird der VK-Preis in US Doller für eine Position wie folgt berechnet: */ Maske E....: */ E10.IDC03 = "USD" */ E10.FAKTOR = 1 */ E10.KURS = 1,236 && Wird bei Neuanlage übernommen */ E10.WSYMBOL = "EUR" && Systemwährung */ E12.VKSTAMM = 134,24 EUR && Summe in Systemwährung, berechnet aus Kalkualtion */ E11.PREIS_F = Gesamtpreis in Fremdwährung e11.preis_f = e12.vkstamm * e10.kurs / e10.faktor e11.preis_f = 134,24 * 1,236 / 1 = 165,92064 => Gerundet: 165,92 US$ */ Der Preis wird dann noch durch eine Systemroutine auf die korrekte Anzahl der Nachkommastellen gerundet */ Außerdem wird in der Systemroutine die "kleinste Währungseinheit" - NMINW beachtet, die die kleinste */ Einheit in der Währung angibt. Z.B., in der Schweiz 5 Rappen => 0,05 SFR */ Umrechnung von einer Fremdwährung in eine andere Fremdwährung über die Systemwährung */ Währung a: IDC03="USD", KURS=1,236, FAKTOR=1 */ Währung b: IDC03="SFR", KURS=1,352, FAKTOR=1 */ Nach obigem Beispiel: WERTb = WERTa * FAKTORa / KURSa / FAKTORb * KURSb WERTb = 165,92 * 1 / 1,236 / 1 * 1,352 = 181,49177994 SFR => Gerundet: 181,50 SFR !! NMINW=0,05
Gebucht. Dieses Feld stellt den Status einer Position oder eines Vorgangs dar.
Gebucht. Dieses Feld stellt den Status einer Position oder eines Vorgangs dar. Die Einstellung kann vom Benutzer "meistens" nicht verändert werden. Die Variable ist eine vom System gesetzte Größe. Der Vorgang oder die Positon wurde verbucht.
*/ Stati in den einzelnen Tabellen: d42 => Die Materialprüfung wurde verbucht. Dispositonseinträge wurden geändert. d44 => Die Eingangrechnung wurde verbucht d45 => Die Spediteursrechnung wurde verbucht d46 => Die Lieferantengutschrift wurde verbucht d55 => Kostenwerte wurden auf die Materialpositionen verteilt e10 => Die Lieferscheinmengen wurden vom Projektlager abgebucht i27 => Die Positon der automatischen Materialanforderung wurde verbucht d.h., in die Disposition übergeben i29 => Die Position der manuellen Materialanforderung wurde verbucht d.h., in die Disposition übergeben i30 => Der Lagerzugang wurde "komplett" verbucht i32 => Der Lagerabgang wurde "komplett" verbucht
Relationales Feld (Lookup) in die Währungstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Währungstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Währungstabelle (C03). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Währungstabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c03.icc03, COUNT(*) AS anzahl FROM c03,d40 WHERE c03.idc03=d40.idc03 AND ... GROUP BY 1 ... In den Tabellen, in denen die Währung als Lookup abgebildet wird, wird beim Ändern der Währung durch F3 eine Neuberechnung der Positionen mit der neuen Währung durchgeführt.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C03 - Währungen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D45 und C03... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D45.IDC03 AS _Quelle, C03.IDC03 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C03.DBF") ON D45.IDC03=C03.IDC03 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D45 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C03 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D45.IDC03 AS _Quelle, C03.IDC03 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C03.DBF") ON D45.IDC03=C03.IDC03 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D45.IDC03 AS _Quelle, C03.IDC03 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C03.DBF") ; WHERE D45.IDC03=C03.IDC03 AND D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC03 AS Object loC03 = My.Bussines.Strain.Misc.oC03[D45.IDC03] IF !EMPTY(loC03.IDC03) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C03 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Ländertabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld (Lookup) in die Ländertabelle. Durch Ändern des Wertes werden unter Umständen die Werte für Ländervorwahl und Postleitzahl des Landes bei der Ausgabe per Report geändert. Bei der Eingabe der Länderinformationen in der Maske C0901 sollten Sie nach Möglichkeit korrekt vorgehen, auch was die internationalen Ländercodes betrifft. Diese Informationen werden bei diversen elektronischen Übertragungen, siehe z.B. EDIFAKT, benötigt.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C09 - Länder */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D45 und C09... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D45.IDC09 AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON D45.IDC09=C09.IDC09 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D45 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C09 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D45.IDC09 AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON D45.IDC09=C09.IDC09 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D45.IDC09 AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ; WHERE D45.IDC09=C09.IDC09 AND D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC09 AS Object loC09 = My.Bussines.Strain.Misc.oC09[D45.IDC09] IF !EMPTY(loC09.IDC09) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C09 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Länder (C09). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C09 - Länder */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D45 und C09... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D45.IDC09ST AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON D45.IDC09ST=C09.IDC09 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D45 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C09 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D45.IDC09ST AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ON D45.IDC09ST=C09.IDC09 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D45.IDC09ST AS _Quelle, C09.IDC09 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C09.DBF") ; WHERE D45.IDC09ST=C09.IDC09 AND D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC09 AS Object loC09 = My.Bussines.Strain.Misc.oC09[D45.IDC09ST] IF !EMPTY(loC09.IDC09) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C09 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Zahlungskonditionen (C24). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C24 - Zahlungskonditionen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D45 und C24... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D45.IDC24 AS _Quelle, C24.IDC24 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C24.DBF") ON D45.IDC24=C24.IDC24 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D45 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C24 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D45.IDC24 AS _Quelle, C24.IDC24 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C24.DBF") ON D45.IDC24=C24.IDC24 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D45.IDC24 AS _Quelle, C24.IDC24 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C24.DBF") ; WHERE D45.IDC24=C24.IDC24 AND D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC24 AS Object loC24 = My.Bussines.Strain.Misc.oC24[D45.IDC24] IF !EMPTY(loC24.IDC24) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C24 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lieferantentabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lieferantentabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lieferantentabelle (C61). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lieferantentabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c61.match, COUNT(*) AS anzahl FROM c61,d40 WHERE c61.idc61=d40.idc61 AND ... GROUP BY 1 ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C61 - Lieferanten */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D45 und C61... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D45.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON D45.IDC61=C61.IDC61 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D45 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C61 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D45.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON D45.IDC61=C61.IDC61 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D45.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ; WHERE D45.IDC61=C61.IDC61 AND D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC61 AS Object loC61 = My.Bussines.Strain.Misc.oC61[D45.IDC61] IF !EMPTY(loC61.IDC61) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C61 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lieferantentabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lieferantentabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lieferantentabelle (C61). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lieferantentabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c61.match, COUNT(*) AS anzahl FROM c61,d40 WHERE c61.idc61=d40.idc61 AND ... GROUP BY 1 ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C61 - Lieferanten */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D45 und C61... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D45.IDC61R AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON D45.IDC61R=C61.IDC61 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D45 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C61 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D45.IDC61R AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON D45.IDC61R=C61.IDC61 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D45.IDC61R AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ; WHERE D45.IDC61R=C61.IDC61 AND D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC61 AS Object loC61 = My.Bussines.Strain.Misc.oC61[D45.IDC61R] IF !EMPTY(loC61.IDC61) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C61 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Mitarbeitertabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Mitarbeitertabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Mitarbeitertabelle (C64). Das Feld wird normaler Weise mit dem angemeldeten Benutzer gefüllt und definiert damit den Benutzer, der den Datensatz neu angelegt hat. In einigen Modulen kann der Wert mit F3 - Auswahl geändert werden.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C64 - Mitarbeiter */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D45 und C64... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D45.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ON D45.IDC64=C64.IDC64 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D45 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C64 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D45.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ON D45.IDC64=C64.IDC64 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D45.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ; WHERE D45.IDC64=C64.IDC64 AND D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC64 AS Object loC64 = My.Bussines.Strain.Misc.oC64[D45.IDC64] IF !EMPTY(loC64.IDC64) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C64 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Bestelltabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zu den Bestellungen (D40). Dieses Feld wird zum größten Teil durch das System gefüllt. In den Masken des Bestellwesens wird der Wert dann gefüllt, wenn mit F3 - Auswahl eine Bestellung ausgewählt wurde. Z.B.: in den Eingangsrechnungen, etc.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: D40 - EK-Bestellungen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D45 und D40... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D45.IDD40 AS _Quelle, D40.IDD40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D40.DBF") ON D45.IDD40=D40.IDD40 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D45 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle D40 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D45.IDD40 AS _Quelle, D40.IDD40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D40.DBF") ON D45.IDD40=D40.IDD40 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D45.IDD40 AS _Quelle, D40.IDD40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"D40.DBF") ; WHERE D45.IDD40=D40.IDD40 AND D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loD40 AS Object loD40 = My.Bussines.Strain.Misc.oD40[D45.IDD40] IF !EMPTY(loD40.IDD40) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle D40 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : EK-Rechnungen (D44). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: D44 - EK-Rechnungen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D45 und D44... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D45.IDD44 AS _Quelle, D44.IDD44 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D44.DBF") ON D45.IDD44=D44.IDD44 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D45 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle D44 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D45.IDD44 AS _Quelle, D44.IDD44 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D44.DBF") ON D45.IDD44=D44.IDD44 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D45.IDD44 AS _Quelle, D44.IDD44 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"D44.DBF") ; WHERE D45.IDD44=D44.IDD44 AND D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loD44 AS Object loD44 = My.Bussines.Strain.Misc.oD44[D45.IDD44] IF !EMPTY(loD44.IDD44) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle D44 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : EK-Spediteursrechnungen
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Das Feld IDD45 ist das Primärschlüsselfeld der Tabelle D45 - EK-Spediteursrechnungen */ Dieses Feld kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen */ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors... */ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben! SELECT D45.* FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") ; WHERE D45.IDD45 = m.idd45 ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden... IF poThis._SqlRead([SELECT D45.* FROM CDBFDIR!D45 WHERE IDD45=']+m.idd45+['],"qD45",2) */ Hier könnte Code stehen... */ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable) ENDIF */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loD45 AS Object loD45 = My.Bussines.Strain.Misc.oD45[m.idd45] IF !EMPTY(loD45.IDD45) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle D45 gefunden! */ Hier kann weiterer Code stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Vorgangstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld (Lookup) in die Vorgangstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt. Wird ein Vorgang gewählt, so ist die Zusatzrechnung direkt dem Vorgang zugeordnet und kann somit keiner Bestellung bzw. Eingangsrechnung zugeordnet werden! Bei der Auswahl mit F3 wird auf Auftragsbestätigungen gefiltert!
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: E10 - VK-Vorgänge */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D45 und E10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D45.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ON D45.IDE10=E10.IDE10 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D45 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle E10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D45.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ON D45.IDE10=E10.IDE10 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D45.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ; WHERE D45.IDE10=E10.IDE10 AND D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loE10 AS Object loE10 = My.Bussines.Strain.Misc.oE10[D45.IDE10] IF !EMPTY(loE10.IDE10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle E10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Projekttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld (Lookup) in die Projekttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt. Wird ein Projekt gewählt, so ist die Zusatzrechnung direkt dem Projekt zugeordnet und kann somit keiner Bestellung bzw. Eingangsrechnung zugeordnet werden!
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: K10 - Projekte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen D45 und K10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT D45.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON D45.IDK10=K10.IDK10 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle D45 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle K10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT D45.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON D45.IDK10=K10.IDK10 ; WHERE D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT D45.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"D45.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ; WHERE D45.IDK10=K10.IDK10 AND D45.... ; INTO CURSOR qD45 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loK10 AS Object loK10 = My.Bussines.Strain.Misc.oK10[D45.IDK10] IF !EMPTY(loK10.IDK10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle K10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Umrechnungskurs für Währungsumrechnungen. Der Kurs muss größer Null sein!
Umrechnungskurs für Währungsumrechnungen. Der Kurs muss größer Null sein! Der Kurs wird für die Umrechnung von der Systemwährung in andere Fremdwährungen benötigt. Zusätzlich werden die Felder FAKTOR, WSYSBOL, NMINW und NKOMMA zur Umrechnung benötigt. An einem Codebeispiel für die Umrechnung in die Kundenwährung in einem Vorgang können Sie die Formel zur Umrechnung von Währungen einsehen.
*/ Codebeispiel für die Umrechnung des VK-Preises im Vorgang zur Währung des Kunden. */ Angenommen, der Kunde bezahlt seine Rechnungen in US Dollar und in den Stammdaten sind folgende Werte hinterlegt: */ Maske C0301: */ C03.IDC03 = "USD" */ C03.KURS = 1,236 && US-Doller für einen EURO */ C03.FAKTOR = 1 && Bleibt eins, bei kleinen Währungen */ Dann wird der VK-Preis in US Doller für eine Position wie folgt berechnet: */ Maske E....: */ E10.IDC03 = "USD" */ E10.FAKTOR = 1 */ E10.KURS = 1,236 && Wird bei Neuanlage übernommen */ E10.WSYMBOL = "EUR" && Systemwährung */ E12.VKSTAMM = 134,24 EUR && Summe in Systemwährung, berechnet aus Kalkualtion */ E11.PREIS_F = Gesamtpreis in Fremdwährung e11.preis_f = e12.vkstamm * e10.kurs / e10.faktor e11.preis_f = 134,24 * 1,236 / 1 = 165,92064 => Gerundet: 165,92 US$ */ Der Preis wird dann noch durch eine Systemroutine auf die korrekte Anzahl der Nachkommastellen gerundet */ Außerdem wird in der Systemroutine die "kleinste Währungseinheit" - NMINW beachtet, die die kleinste */ Einheit in der Währung angibt. Z.B., in der Schweiz 5 Rappen => 0,05 SFR */ Umrechnung von einer Fremdwährung in eine andere Fremdwährung über die Systemwährung */ Währung a: IDC03="USD", KURS=1,236, FAKTOR=1 */ Währung b: IDC03="SFR", KURS=1,352, FAKTOR=1 */ Nach obigem Beispiel: WERTb = WERTa * FAKTORa / KURSa / FAKTORb * KURSb WERTb = 165,92 * 1 / 1,236 / 1 * 1,352 = 181,49177994 SFR => Gerundet: 181,50 SFR !! NMINW=0,05
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Bitte füllen Sie möglichst das Feld mit einem eindeutigen Wert, damit Sie bei einer Auswahl (Lookup) die Information deutlich indentifizieren können. Oder benutzen Sie F2, um einen Schlüssel vom System generieren zu lassen.
Dieses Candidate Feld wird entweder automatisch bei einer Neuanlage aus den Nummernkreisen (X12) mit einem eindeutigen Begriff gefüllt oder, wie in der Vorgangsverwaltung, kann mit F2 ein neuer Schlüssel (Nummer) abgerufen werden. Sollten Sie in diesem Feld eine Eingabe vornehmen können, so achten Sie bitte darauf, dass der Begriff eindeutig ist, damit Sie im Falle einer Auswahl (Lookup) auf dieser Tabelle den korrekten Datensatz indentifizieren können.
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Anzahl der Nachkommastellen für Währungsumrechnungen.
Anzahl der Nachkommastellen für Währungsumrechnungen. Mit dem Wert wird die Anzahl der Nachkommastellen in der Fremdwährung berechnet. Zusätzlich werden die Felder FAKTOR, WSYSBOL, NMINW und KURS zur Umrechnung benötigt. An einem Codebeispiel für die Umrechnung in die Kundenwährung in einem Vorgang können Sie die Formel zur Umrechnung von Währungen einsehen.
*/ Codebeispiel für die Umrechnung des VK-Preises im Vorgang zur Währung des Kunden. */ Angenommen, der Kunde bezahlt seine Rechnungen in US Dollar und in den Stammdaten sind folgende Werte hinterlegt: */ Maske C0301: */ C03.IDC03 = "USD" */ C03.KURS = 1,236 && US-Doller für einen EURO */ C03.FAKTOR = 1 && Bleibt eins, bei kleinen Währungen */ Dann wird der VK-Preis in US Doller für eine Position wie folgt berechnet: */ Maske E....: */ E10.IDC03 = "USD" */ E10.FAKTOR = 1 */ E10.KURS = 1,236 && Wird bei Neuanlage übernommen */ E10.WSYMBOL = "EUR" && Systemwährung */ E12.VKSTAMM = 134,24 EUR && Summe in Systemwährung, berechnet aus Kalkualtion */ E11.PREIS_F = Gesamtpreis in Fremdwährung e11.preis_f = e12.vkstamm * e10.kurs / e10.faktor e11.preis_f = 134,24 * 1,236 / 1 = 165,92064 => Gerundet: 165,92 US$ */ Der Preis wird dann noch durch eine Systemroutine auf die korrekte Anzahl der Nachkommastellen gerundet */ Außerdem wird in der Systemroutine die "kleinste Währungseinheit" - NMINW beachtet, die die kleinste */ Einheit in der Währung angibt. Z.B., in der Schweiz 5 Rappen => 0,05 SFR */ Umrechnung von einer Fremdwährung in eine andere Fremdwährung über die Systemwährung */ Währung a: IDC03="USD", KURS=1,236, FAKTOR=1 */ Währung b: IDC03="SFR", KURS=1,352, FAKTOR=1 */ Nach obigem Beispiel: WERTb = WERTa * FAKTORa / KURSa / FAKTORb * KURSb WERTb = 165,92 * 1 / 1,236 / 1 * 1,352 = 181,49177994 SFR => Gerundet: 181,50 SFR !! NMINW=0,05
Notizfeld. Freie Langtexteingabe.
Notizfeld. In diesem Feld können Sie Notizen hinterlegen. Notizfelder werden normaler Weise nicht in andere Tabellen übernommen bzw. ausgewertet. Einige Notizfelder werden jedoch aus anderen Modulen gefüttert, wie z.B. das Notizfeld in der Projekttabelle (K10), Masken K1001 und K1002, dass aus dem Bestellwesen bei best. Einstellungen mit Informationen aus den Bestellungen gefüllt wird.
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Rechnungsdatum eingeben.
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Rechnungsdatum des Lieferanten.
Rechnungsnummer eingeben.
Rechnungsnummer des Lieferanten.
Storniert. Diese Option gibt an, ob die Position oder der ganze Vorgang storniert wurde.
Storniert. Diese Option gibt an, ob die Position oder der ganze Vorgang storniert wurde. Der Wert ist vom Benutzer "meistens" nicht zu ändern, sondern wird vom System gesetzt. Wird eine Position bzw. ein Vorgang storniert, so ist "meistens" der Stornogrund, siehe Feld GRUND, anzugeben. Vorgänge bzw. Positionen werden Storniert, wenn diese z.B. vorher verbucht, siehe GEBUCHT, wurden. Dann dürfen die Positionen nicht mehr gelöscht werden.
Basiswährung des Vorgangs. Enthält das Systemwährungskürzel aus den Firmenparametern.
Basiswährung des Vorgangs. Enthält das Systemwährungskürzel aus den Firmenparametern. Zusätzlich werden die Felder FAKTOR, NKOMMA, NMINW und KURS zur Umrechnung benötigt. An einem Codebeispiel für die Umrechnung in die Kundenwährung in einem Vorgang können Sie die Formel zur Umrechnung von Währungen einsehen.
*/ Codebeispiel für die Umrechnung des VK-Preises im Vorgang zur Währung des Kunden. */ Angenommen, der Kunde bezahlt seine Rechnungen in US Dollar und in den Stammdaten sind folgende Werte hinterlegt: */ Maske C0301: */ C03.IDC03 = "USD" */ C03.KURS = 1,236 && US-Doller für einen EURO */ C03.FAKTOR = 1 && Bleibt eins, bei kleinen Währungen */ Dann wird der VK-Preis in US Doller für eine Position wie folgt berechnet: */ Maske E....: */ E10.IDC03 = "USD" */ E10.FAKTOR = 1 */ E10.KURS = 1,236 && Wird bei Neuanlage übernommen */ E10.WSYMBOL = "EUR" && Systemwährung */ E12.VKSTAMM = 134,24 EUR && Summe in Systemwährung, berechnet aus Kalkualtion */ E11.PREIS_F = Gesamtpreis in Fremdwährung e11.preis_f = e12.vkstamm * e10.kurs / e10.faktor e11.preis_f = 134,24 * 1,236 / 1 = 165,92064 => Gerundet: 165,92 US$ */ Der Preis wird dann noch durch eine Systemroutine auf die korrekte Anzahl der Nachkommastellen gerundet */ Außerdem wird in der Systemroutine die "kleinste Währungseinheit" - NMINW beachtet, die die kleinste */ Einheit in der Währung angibt. Z.B., in der Schweiz 5 Rappen => 0,05 SFR */ Umrechnung von einer Fremdwährung in eine andere Fremdwährung über die Systemwährung */ Währung a: IDC03="USD", KURS=1,236, FAKTOR=1 */ Währung b: IDC03="SFR", KURS=1,352, FAKTOR=1 */ Nach obigem Beispiel: WERTb = WERTa * FAKTORa / KURSa / FAKTORb * KURSb WERTb = 165,92 * 1 / 1,236 / 1 * 1,352 = 181,49177994 SFR => Gerundet: 181,50 SFR !! NMINW=0,05
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
Lokale Benutzerhilfe : Meine eigene Hilfe / Zurück zur PMS32 - Hilfe
Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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