PMS32 Online- Hilfereferenz
VK-Vorgänge -Pos
Dieser Status gibt an, ob der Projektlagerbestand für diese Position durch einen Lieferschein abgebucht wurde.
Erst durch Abbuchen des Projektlagerbestandes wird das Projektlager mengenmässig entlastet.
Die gebuchte Menge kann auch nach Buchung des Lieferscheins noch korrigiert werden.
Dadurch werden auch die Einträge des Lagerbuchungsjournals und damit auch der Projektlagerbestand korrigiert.
Die Zeitplanung in PMS dient zur Terminierung der Materialbeschaffung.
Ausgehend von einem Baubeginn bzw. von einem Bauende werden die einzelnen Positionen mit jeweils eigenen Datumsangaben versehen.
Dabei werden die Abweichungen der positionsbezogenen Daten für den Baubeginn zum Projektbaubeginn in Tagen als Vorlaufzeit ausgedrückt.
Dieser Wert wird mit der Disposition eines Vorgangs je nach Einstellung der Dispositionsparameter mit der Wiederbeschaffungszeit der Artikel korrigiert.
Ausserdem besteht auch die Möglichkeit, die Vorlaufzeit manuell einzgeben, um bestimmte Positionen terminlich zu korrigieren.
Die Zeitplanung in PMS dient zur Terminierung der Materialbeschaffung.
Ausgehend von einem Baubeginn bzw. von einem Bauende werden die einzelnen Positionen mit jeweils eigenen Datumsangaben versehen.
Dabei werden die Abweichungen der positionsbezogenen Daten für den Baubeginn zum Projektbaubeginn in Tagen als Vorlaufzeit ausgedrückt.
Dieser Wert wird mit der Disposition eines Vorgangs je nach Einstellung der Dispositionsparameter mit der Wiederbeschaffungszeit der Artikel korrigiert.
Ausserdem besteht auch die Möglichkeit, die Vorlaufzeit manuell einzgeben, um bestimmte Positionen terminlich zu korrigieren.
Der letzte Wert der Vorlaufzeit wird bei Änderungen in das Feld AB_BOLD geischert.
Alternativpos. eingeben.
In der Vorgangskalkulation besteht die Möglichkeit, Positionen so einzubinden, dass Sie nicht in die Gesamtkalkulation des Vorgangs einbezogen werden.
Jede einzelne Alternativposition wird allerdings kalkuliert, damit ein wert der Position ausgewiesen werden kann.
Ausserdem werden Alternativpositionen bei der Disposition nicht mit eingbezogen.
Direkte Anzeige der Artikelnummer in einer Fremdtabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Direkte Anzeige der Artikelnummer in einer Fremdtabelle. Zusätzlich zur IDB01 (Primärer Artikelschlüssel) wird in diesen Tabellen die Artikelnummer angezeigt. Fehlt das Feld (IDB01) in der Tabelle, so wird die Artikelnummer aus Sicherheitsgründen genommen, um bei eventuell gelöschtem Artikel noch die Nummer anzeigen zu können. Im Standard erfolgt eine relationale Verknüpfung zum Artikelstamm über die Information IDB01 (Primärschlüssel) des Artikelstamms. Hier wurde jedoch die Artikelnummer direkt gewählt, was auch durch ein extern angeschlossenes System notwendig sein kann. Ein externes System muss nicht unbedingt den Primärschlüssel von PMS32 verwenden oder kennt diesen.
Aufmass-positionen eingeben.
Ist diese Position eine Aufmaß- Position? Möglichkeiten True/False. Aufmaßpositionen werden in der Vorgangsverwaltung speziell behandelt. Anders als die Kette Auftrag => Lieferschein => Rechnung werden Aufmaßpositionen über die Kette Auftrag => Lieferschein +=> Aufmaß => Rechnung verarbeitet. Der Lieferschein bzw. der Auftrag geben dann die Sollmenge vor, die in den Aufmaßpositionen als Istmenge eingetragen werden. In der Rechnung, basierend auf einem Aufmaß werden Aufmaßpositionen dann anhand der eingetragenen Istmenge berechnet.
Ausfuhrg.-pflicht eingeben.
Ein Artikel kann als ausfuhrgenehmigungspflichtig gekennzeichnet werden.
Langtextfeld. Nähere Beschreibung. Hier kann mit F3 - Auswahl aus den Textbausteinen (C40) ein vorgegebener Text ausgewählt werden.
Langtextfeld. Nähere Beschreibung. Hier kann mit F3 - Auswahl aus den Textbausteinen (C40) ein vorgegebener Text ausgewählt werden. In einigen Tabellen werden die Texte der Stammadten als Vorlage in die eigentliche Tabelle übernommen. Z.B. in den Vorgängen: B01.BEZ nach E11.BEZ, im Bestellwesen: D03.BEZ nach D51.BEZ.
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Wird ein Artikel mit einem "berechtigten" Kalkulationsschema aktualisiert (kalkuliert), wird das Datum der Kalkulation in dieses Feld eingetragen.
Montageart der Artikels. (M) für Montageplatte, (F) für Frontplatte
Hier wird die bevorzugte Montageart eingetragen. (M) für Montageplatte, (F) für Frontplatte. Abhängig hiervon berechnet die technische Summenbildung den Platzbedarf eines Artikels für die Montage- oder Frontplatte eines Schrankes.
Einbaulage des Artikels. Vorgabe der Einbaulage des Artikels in den Stammdaten.
Einbaulage des Artikels. Vorgabe der Einbaulage des Artikels in den Stammdaten. Die Einbaulage kann abweichen, wenn der Artikel z.B. in einer Baugruppe enthalten ist. In diesem Fall kann die Einbaulage in den Baugruppendaten (Maske B0111) eingetragen werden.
Einbauort des Artikels. Wird normalerweise in den Stammdaten (B01|F03) definiert.
Einbauort des Artikels. Wird normalerweise in den Stammdaten (B01|F03) definiert. Der Standard- Einbauort wird in den Stammdaten des Artikels definiert. Der Ort kann abweichen, wenn der Artikel z.B. in einer Baugruppe enthalten ist. In diesem Fall kann der Einbauort in den Baugruppendaten (Maske B0111) eingetragen werden.
Preisfeld in Firmenwährung. Diese Feld enthält einen Wert in Firmenwährung.
nicht verwendet!
nicht verwendet!
Die elektrische Kenngrösse für eine Stücklistenposition kann hier eingegeben werden.
Bei Verwendung eines CAE-Systems wird die Information aus dem CAD-Projekt übernommen.
Position innerhalb einer CAE-Liste. Wird von einem angeschlossenen CAE-System gefüllt.
Funktionsgruppe. Kommt von einem angeschlossenen CAE-System. Wird nur in den CAE-Listen benötigt.
Funktionstext. Kommt von einem angeschlossenen CAE-System. Wird nur in den CAE-Listen benötigt.
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
BMK - Betriebsmittelkennzeichen und deren Teile.
Durch das Betriebsmittelkennzeichen oder kurz BMK unterscheidet ein CAD-System die Symbole in einem Schaltplan. Zwei oder mehr Symbole mit dem gleichen BMK müssen sich daher auf das gleiche physische Betriebsmittel beziehen. Bei bestimmten Symbolen wird automatisch davon ausgegangen, daß die BMKs mehrfach auftreten, wie bei den Schützspulen und Kontakten. Andere Symbole müssen dazu "querverweisfähig gemacht" werden (Querverweis). Die Klemmen nehmen eine besondere Stellung ein, da hier das BMK aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, hauptsächlich aus der Klemmleistenbezeichnung und der Klemmennummer. Bei der DIN-Bearbeitung gehören zum vollständigen BMK noch ein Anlagenkennzeichen und/oder ein Ortskennzeichen. Das BMK wird beim Einlesen von Schaltplänen mit eingelesen. Manuelle Einträge in dieses Feld sind möglich, aber nicht sinnvoll. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ BMK der Position. */ Ist unter E10.BMKNR = 2 (DIN) eingestellt, so wird die BMK in ihre verschiedenen Teile aufgelöst! BMKANL = Anlage, Anlage BMK kann ein Teil der BMK - Nummer sein. Diese wird durch ein "=" eingeleitet und durch ein "+" abgeschlossen. BMKKB = Kennbuchstabe, K | M | ... BMKORT = Ort BMKZNR = Zählnummer F_A bis F_E => Sortierungen !Die Inhalte werden vor der Summierung bzw. Gruppierung für jede Position ermittelt! !Deshalb kann auch eine Gruppierung z.B. nach IP, Artikelnummer und BMKANL vorgenommen werden! Am Beispiel einer BMK in E11: BMK = "=A01+O01-Q1" BMKANL = "A01" BMKORT = "O01" BMKZNR = "" BMKKB = "Q1" F_A = "" F_B = "Q" F_C = "00...01" F_D = "" F_E = ""
Geändert von PMS (1). Dieses Feld ist nur relevant, wenn ein CAE-System angeschlossen ist.
Geändert vom CAE-System (1). Dieses Feld ist nur relevant, wenn ein CAE-System angeschlossen ist.
Gesamtgewicht eingeben.
Gesamtgewicht eingeben.
Gewicht Der Position eingeben.
Gewicht (börse) eingeben.
Gravurdaten. Wird nur mit angeschlossenem CAE-System verwendet.
Gruppensumme eingeben.
Gruppensumme eingeben.
Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und B01... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON E11.IDB01=B01.IDB01 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON E11.IDB01=B01.IDB01 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ; WHERE E11.IDB01=B01.IDB01 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loB01 AS Object loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[E11.IDB01] IF !EMPTY(loB01.IDB01) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld zur Steuerschlüsseltabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Steuerschlüsseltabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Steuerschlüsseltabelle (C08). Dieses Feld ist außer im Artikelstamm sonst nur in diversen Positionstabellen zu finden. Über diesen Schlüssel wird die Berechnung des Steuersatzes der Positon bestimmt. Die Vorgabe der Berechnung kommt aus dem Artikelstamm und sollte nicht geändert werden. Hierzu sei ein Hinweis zur Steuerberechnung äußerst wichtig!! Die Steuerberechnung in PMS32 geht über verschiedene Felder der Kopf- sowie der Positionsdaten. Ein Beispiel für die Berechnung der Mehrwertsteuer im Vorgang können Sie sich im Codebeispiel ansehen. In der Stammmaske C0801 wird jeweils nur EIN Kürzel für den Steuerschlüssel "voller Steuersatz" für C08.IDC08 gewählt. Z.B. "001". Alle weiteren Daten werden dann in den Feldern C08.IDC09 - Steuerschlüsselland C08.GDATUM - Gültig ab und C08.IDC26 hinterlegt, wobei die Sprache zumindest in der Systemsprache vorliegen muss. Ändert sich der Steuersatz ab einem bestimmten Datum, so wird in der Maske C0108 einfach eine Kopie des Datensatzes mit "gleichem" Schlüssel erstellt und ein neues Datum für C08.GDATUM eingetragen. Damit berechnet PMS32 für alle Steuerberechnungen ab diesem Datum die Steuersätze mit dem neuen Steuersatz. In etwa Gleiches gilt für Steuerberechnungen, die für ausländische Kunden bzw. Lieferanten durchgeführt werden müssen. Hier wird eine Kopie mit gleichem Schlüssel erstellt und nur das Land C08.IDC09 entsprechend ausgetauscht. Beim Kunden bzw. Lieferanten muss dort im Feld "Steuerschlüsselland" .IDC09ST dann das entsprechende Land hinterlegt werden, was als Vorlage für Vorgänge bzw. Bestellungen dient.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C08 - Steuerschlüssel */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C08... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC08 AS _Quelle, C08.IDC08 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C08.DBF") ON E11.IDC08=C08.IDC08 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C08 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC08 AS _Quelle, C08.IDC08 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C08.DBF") ON E11.IDC08=C08.IDC08 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC08 AS _Quelle, C08.IDC08 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C08.DBF") ; WHERE E11.IDC08=C08.IDC08 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC08 AS Object loC08 = My.Bussines.Strain.Misc.oC08[E11.IDC08] IF !EMPTY(loC08.IDC08) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C08 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Einheitenabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld (Lookup) in die Einheitenabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt. Hier kann die Einheit des Artikels mit F3 geändert werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass eventuell bei einer Änderung der Einheit auch eine Änderung des Umrechnungsfaktors zur Basiseinheit vorgenommen werden muss. Siehe dazu auch die Umrechnungsfaktoren der Mengeneinheiten.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C19 - Einheiten-Basiseinheiten */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C19... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC19MEEK AS _Quelle, C19.IDC19 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C19.DBF") ON E11.IDC19MEEK=C19.IDC19 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C19 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC19MEEK AS _Quelle, C19.IDC19 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C19.DBF") ON E11.IDC19MEEK=C19.IDC19 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC19MEEK AS _Quelle, C19.IDC19 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C19.DBF") ; WHERE E11.IDC19MEEK=C19.IDC19 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC19 AS Object loC19 = My.Bussines.Strain.Misc.oC19[E11.IDC19MEEK] IF !EMPTY(loC19.IDC19) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C19 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Einheitenabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld (Lookup) in die Einheitenabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt. Hier kann die Einheit des Artikels mit F3 geändert werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass eventuell bei einer Änderung der Einheit auch eine Änderung des Umrechnungsfaktors zur Basiseinheit vorgenommen werden muss. Siehe dazu auch die Umrechnungsfaktoren der Mengeneinheiten.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C19 - Einheiten-Basiseinheiten */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C19... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC19MELA AS _Quelle, C19.IDC19 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C19.DBF") ON E11.IDC19MELA=C19.IDC19 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C19 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC19MELA AS _Quelle, C19.IDC19 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C19.DBF") ON E11.IDC19MELA=C19.IDC19 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC19MELA AS _Quelle, C19.IDC19 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C19.DBF") ; WHERE E11.IDC19MELA=C19.IDC19 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC19 AS Object loC19 = My.Bussines.Strain.Misc.oC19[E11.IDC19MELA] IF !EMPTY(loC19.IDC19) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C19 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Artikelgruppen (C25). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C25 - Artikelgruppen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C25... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC25 AS _Quelle, C25.IDC25 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C25.DBF") ON E11.IDC25=C25.IDC25 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C25 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC25 AS _Quelle, C25.IDC25 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C25.DBF") ON E11.IDC25=C25.IDC25 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC25 AS _Quelle, C25.IDC25 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C25.DBF") ; WHERE E11.IDC25=C25.IDC25 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC25 AS Object loC25 = My.Bussines.Strain.Misc.oC25[E11.IDC25] IF !EMPTY(loC25.IDC25) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C25 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Artikelgruppen (C25). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C25 - Artikelgruppen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C25... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC25 AS _Quelle, C25.IDC25 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C25.DBF") ON E11.IDC25=C25.IDC25 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C25 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC25 AS _Quelle, C25.IDC25 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C25.DBF") ON E11.IDC25=C25.IDC25 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC25 AS _Quelle, C25.IDC25 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C25.DBF") ; WHERE E11.IDC25=C25.IDC25 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC25 AS Object loC25 = My.Bussines.Strain.Misc.oC25[E11.IDC25] IF !EMPTY(loC25.IDC25) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C25 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Textbausteine (C40). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C40 - Textbausteine */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C40... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC40 AS _Quelle, C40.IDC40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C40.DBF") ON E11.IDC40=C40.IDC40 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C40 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC40 AS _Quelle, C40.IDC40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C40.DBF") ON E11.IDC40=C40.IDC40 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC40 AS _Quelle, C40.IDC40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C40.DBF") ; WHERE E11.IDC40=C40.IDC40 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC40 AS Object loC40 = My.Bussines.Strain.Misc.oC40[E11.IDC40] IF !EMPTY(loC40.IDC40) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C40 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lieferantentabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lieferantentabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lieferantentabelle (C61). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lieferantentabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c61.match, COUNT(*) AS anzahl FROM c61,d40 WHERE c61.idc61=d40.idc61 AND ... GROUP BY 1 ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C61 - Lieferanten */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C61... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON E11.IDC61=C61.IDC61 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C61 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON E11.IDC61=C61.IDC61 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ; WHERE E11.IDC61=C61.IDC61 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC61 AS Object loC61 = My.Bussines.Strain.Misc.oC61[E11.IDC61] IF !EMPTY(loC61.IDC61) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C61 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Hersteller (C62). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C62 - Hersteller */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C62... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ON E11.IDC62=C62.IDC62 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C62 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ON E11.IDC62=C62.IDC62 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ; WHERE E11.IDC62=C62.IDC62 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC62 AS Object loC62 = My.Bussines.Strain.Misc.oC62[E11.IDC62] IF !EMPTY(loC62.IDC62) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C62 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Kundentabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Kundentabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Kundentabelle (C63). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Kundentabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c63.match, COUNT(*) AS anzahl FROM c63,d40 WHERE c63.idc63=d40.idc61 AND ... GROUP BY 1 ... Dieser SQL würde alle Beistellungen und Reparaturbestellungen zum Kunden ermitteln.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C63 - Kunden */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C63... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC63 AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ON E11.IDC63=C63.IDC63 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C63 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC63 AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ON E11.IDC63=C63.IDC63 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC63 AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ; WHERE E11.IDC63=C63.IDC63 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC63 AS Object loC63 = My.Bussines.Strain.Misc.oC63[E11.IDC63] IF !EMPTY(loC63.IDC63) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C63 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Kundentabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Kundentabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Kundentabelle (C63). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Kundentabelle benötigt. Dieses Feld wird von der Vertragsabrechnung gefüllt, wenn ein Endkunde im Vertrag angegeben wurde. Siehe dort.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C63 - Kunden */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C63... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC63E AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ON E11.IDC63E=C63.IDC63 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C63 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC63E AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ON E11.IDC63E=C63.IDC63 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC63E AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ; WHERE E11.IDC63E=C63.IDC63 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC63 AS Object loC63 = My.Bussines.Strain.Misc.oC63[E11.IDC63E] IF !EMPTY(loC63.IDC63) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C63 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C66... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON E11.IDC66=C66.IDC66 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON E11.IDC66=C66.IDC66 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ; WHERE E11.IDC66=C66.IDC66 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC66 AS Object loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[E11.IDC66] IF !EMPTY(loC66.IDC66) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Ansprechpartner (C67). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C67 - Ansprechpartner */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C67... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC67 AS _Quelle, C67.IDC67 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C67.DBF") ON E11.IDC67=C67.IDC67 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C67 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC67 AS _Quelle, C67.IDC67 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C67.DBF") ON E11.IDC67=C67.IDC67 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC67 AS _Quelle, C67.IDC67 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C67.DBF") ; WHERE E11.IDC67=C67.IDC67 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC67 AS Object loC67 = My.Bussines.Strain.Misc.oC67[E11.IDC67] IF !EMPTY(loC67.IDC67) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C67 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Sachbearbeiter (C68). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C68 - Sachbearbeiter */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und C68... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDC68 AS _Quelle, C68.IDC68 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C68.DBF") ON E11.IDC68=C68.IDC68 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C68 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDC68 AS _Quelle, C68.IDC68 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C68.DBF") ON E11.IDC68=C68.IDC68 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDC68 AS _Quelle, C68.IDC68 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C68.DBF") ; WHERE E11.IDC68=C68.IDC68 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC68 AS Object loC68 = My.Bussines.Strain.Misc.oC68[E11.IDC68] IF !EMPTY(loC68.IDC68) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C68 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Vorgangstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Vorgangstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Vorgangstabelle (E10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Vorgangstabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT e10.nummer, i20.menge_s FROM i20,e10 WHERE i20.idzwi = e10.ide10 AND i20ipzwi $ "101,107,108" AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: E10 - VK-Vorgänge */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und E10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ON E11.IDE10=E10.IDE10 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle E10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ON E11.IDE10=E10.IDE10 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ; WHERE E11.IDE10=E10.IDE10 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loE10 AS Object loE10 = My.Bussines.Strain.Misc.oE10[E11.IDE10] IF !EMPTY(loE10.IDE10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle E10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : VK-Vorgänge -Pos
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Das Feld IDE11 ist das Primärschlüsselfeld der Tabelle E11 - VK-Vorgänge -Pos */ Dieses Feld kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen */ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors... */ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben! SELECT E11.* FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") ; WHERE E11.IDE11 = m.ide11 ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden... IF poThis._SqlRead([SELECT E11.* FROM CDBFDIR!E11 WHERE IDE11=']+m.ide11+['],"qE11",2) */ Hier könnte Code stehen... */ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable) ENDIF
Lookup in : VK-Vorgänge -Pos (E11). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: E11 - VK-Vorgänge -Pos */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und E11... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDE11S AS _Quelle, E11.IDE11 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") ON E11.IDE11S=E11.IDE11 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle E11 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDE11S AS _Quelle, E11.IDE11 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") ON E11.IDE11S=E11.IDE11 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDE11S AS _Quelle, E11.IDE11 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") ; WHERE E11.IDE11S=E11.IDE11 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE
Lookup in : VK-Vorgänge Staffelpreise (E12). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: E12 - VK-Vorgänge Staffelpreise */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und E12... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDE12 AS _Quelle, E12.IDE12 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E12.DBF") ON E11.IDE12=E12.IDE12 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle E12 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDE12 AS _Quelle, E12.IDE12 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E12.DBF") ON E11.IDE12=E12.IDE12 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDE12 AS _Quelle, E12.IDE12 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"E12.DBF") ; WHERE E11.IDE12=E12.IDE12 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE
Lookup in : VK-Vorgangsreferenzen (E15). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: E15 - VK-Vorgangsreferenzen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und E15... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDE15 AS _Quelle, E15.IDE15 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E15.DBF") ON E11.IDE15=E15.IDE15 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle E15 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDE15 AS _Quelle, E15.IDE15 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E15.DBF") ON E11.IDE15=E15.IDE15 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDE15 AS _Quelle, E15.IDE15 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"E15.DBF") ; WHERE E11.IDE15=E15.IDE15 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE
Lookup in : Disposition (I20). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: I20 - Disposition */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und I20... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDI20 AS _Quelle, I20.IDI20 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ON E11.IDI20=I20.IDI20 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle I20 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDI20 AS _Quelle, I20.IDI20 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ON E11.IDI20=I20.IDI20 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDI20 AS _Quelle, I20.IDI20 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ; WHERE E11.IDI20=I20.IDI20 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE
Lookup in : Buchungsjournal (I21). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: I21 - Buchungsjournal */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und I21... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDI21 AS _Quelle, I21.IDI21 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I21.DBF") ON E11.IDI21=I21.IDI21 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle I21 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDI21 AS _Quelle, I21.IDI21 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I21.DBF") ON E11.IDI21=I21.IDI21 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDI21 AS _Quelle, I21.IDI21 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"I21.DBF") ; WHERE E11.IDI21=I21.IDI21 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE
Lookup in : Fertigungsaufträge (I24). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: I24 - Fertigungsaufträge */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und I24... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDI24 AS _Quelle, I24.IDI24 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") ON E11.IDI24=I24.IDI24 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle I24 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDI24 AS _Quelle, I24.IDI24 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") ON E11.IDI24=I24.IDI24 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDI24 AS _Quelle, I24.IDI24 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") ; WHERE E11.IDI24=I24.IDI24 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loI24 AS Object loI24 = My.Bussines.Strain.Misc.oI24[E11.IDI24] IF !EMPTY(loI24.IDI24) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle I24 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Projekttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Projekttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Projekttabelle (K10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Projekttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT k10.prjnr, i21.menge, i21.preis FROM i21,k10 WHERE i21.idk10 = k10.idk10 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: K10 - Projekte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen E11 und K10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT E11.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON E11.IDK10=K10.IDK10 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle E11 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle K10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT E11.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON E11.IDK10=K10.IDK10 ; WHERE E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT E11.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ; WHERE E11.IDK10=K10.IDK10 AND E11.... ; INTO CURSOR qE11 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loK10 AS Object loK10 = My.Bussines.Strain.Misc.oK10[E11.IDK10] IF !EMPTY(loK10.IDK10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle K10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Ein Primärschlüssel legt spezifiziert den eindeutigen Datensatz in einer Tabelle, wenn das Feld der Primärschlüssel der Tabelle ist. Am Beispiel für B01 => IDB01. Spezifiziert das Primärfeld eine andere Tabelle, so ist über dieses Feld die Relation in die andere Tabelle zu setzen. Am Beispiel von I20 => I20.IDB01 Relation in B01.IDB01. Die (meisten) Primärschlüsselfelder mit 8 Stellen werden vom System generiert, kürzere Felder (3,6) müssen vom Benutzer gefüllt werden. Schlüsselfelder wie IDAUF und IDZWI sind Switch-Schlüsselfelder (Wechsel der Tabelle nach Vorgabe in IPAUF bzw. IPZWI, siehe IP-Felder). Bei Tabellen die das Feld IDC26 enthalten wird der Primärschlüssel über ID
Ein Primärschlüssel legt spezifiziert den eindeutigen Datensatz in einer Tabelle, wenn das Feld der Primärschlüssel der Tabelle ist. Am Beispiel für B01 => IDB01. Spezifiziert das Primärfeld eine andere Tabelle, so ist über dieses Feld die Relation in die andere Tabelle zu setzen. Am Beispiel von I20 => I20.IDB01 Relation in B01.IDB01. Die (meisten) Primärschlüsselfelder mit 8 Stellen werden vom System generiert, kürzere Felder (3,6) müssen vom Benutzer gefüllt werden. Schlüsselfelder wie IDAUF und IDZWI sind Switch-Schlüsselfelder (Wechsel der Tabelle nach Vorgabe in IPAUF bzw. IPZWI, siehe IP-Felder). Bei Tabellen die das Feld IDC26 enthalten wird der Primärschlüssel über ID
Bitte wählen Sie mit F3 aus, falls eine Auswahlmöglichkeit besteht.
IP Felder definieren die Art des Datensatzes oder dessen Status. Der Feldinhalt wird immer aus der Tabelle Y01 ermittelt. Sollte die Möglichkeit einer Benutzereingabe bestehen, so wird der Wert mit einer Auswahl F3 auf dem Feld geändert. Die Werte in diesen Feldtypen sind immer von der Relation in die Tabelle Y01 (Systemtabelle) abhängig.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[E11.IPY01] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Ein IP-Feld spezifiziert die "Art" eines Datensatzes. Die Erklärungen können über die (System) Tabelle Y01 ermittelt werden. Am Beispiel von B01.IPB01 => Y01.IPY01. Die Tabelle Y01 enthält noch den Sprachkenner IDC26, weshalb dort über die entsprechende Sprache gefiltert werden muss. Für die IP-Felder IPAUF und IPZWI, bei denen keine (existierende) Tabelle angegeben ist gilt: das entsprechende ID-Feld der Tabelle ist ein Switch-Primärschlüssel aus der Tabelle, die über Y01.MASTER ermittelt werden kann. IP-Felder sind Präfixe für bestimmte Tabellen. Beispiel an E11 (Vorgangspositionen) E11.IPY01 = "709" => NN-Artikel. Teilweise geben IP-Felder auch einen Status des entsprechenden Datensatzes an, I22.IPI22S => Status der Lagerumbuchung kann aus Y01.KURZ bzw. Y01.BEZEI ermittelt werden.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[E11.IPY01GP] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Baugruppe?. Diese Option gibt an, ob die entsprechende Artikelposition eine Baugruppe ist.
Baugruppe?. Diese Option gibt an, ob die entsprechende Artikelposition eine Baugruppe ist. Baugruppen oder Stammbaugruppen werden im System wie ein Artikel mit Positionen behandelt. Die Stammbaugruppendaten werden in den Tabelle F02 und F03, siehe dort, verwaltet. Im System gibt es bis dato drei verschiedene Arten von Baugruppen. Wie diese bearbeitet bzw. definiert sind entnehmen Sie bitte der Dokumentation. Im Codebeispiel sind verschiedene Arten von Stammbaugruppen aufgeführt.
*/ Baugruppen und was sie sind und was sie tun... */ Der Baugruppenkopf wird immer im Artikelstamm (B01) definiert! */ "Normale" Stammbaugruppe: b01.ipb01 = "002", b01.is_sl = .T., b01.mglos = 0 ! Diese Baugruppe wird beim Einlasten in die Dispositon aufgelöst. ! Die Auflösungsstufe richtet sich nach den Vorgaben in den Firmenparametern */ Pseudobaugruppe: b01.ipb01 = "009", b01.is_sl = .T., b01.mglos = 0 (wird nicht beachtet) ! Diese Baugruppe wird beim Einfügen in einen Vorgang aufgelöst ! Die Positionen können dann im Vorgang geändert bzw. angepasst werden */ Losbaugruppe: b01.ipb01 = "002", b01.is_sl = .T., b01.mglos > 0 !! (Nur zu Ändern, wenn in Firmenparametern aktiviert) ! Diese Baugruppe wird beim Einlasten der den Vorgangsarten "101" und "108" NICHT aufgelöst ! Eine Auflösung der ERSTEN Stufe erfolgt nur beim Einlasten eines Vorratsauftrags "107" */ Projektspezifische Baugruppe b01.ipb01 = "007", b01.is_sl = .T., b01.mglos = 0 (IMMER NULL) ! Verhalten wie "normale" Stammbaugruppe, kann jedoch nur für das entsprechende Projekt (K10) genutzt werden
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Datumsfeld. Hier können Sie wenn erlaubt ein Datum eingeben oder mit dem Button rechts neben dem Feld ein Datum aus der Kalendermaske auswählen. Bitte beachten Sie, dass Datumseingaben vor dem 01.01.1600 als falsches Datum interpretiert werden!
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Suchbegriff, der nicht eindeutig sein muss. Er dient zum schnellen Finden von Daten innerhalb einer Auswahlliste.
Suchbegriff, der nicht eindeutig sein muss. Er dient zum schnellen Finden von Daten innerhalb einer Auswahlliste. Kann als weiterer Ordnungsbegriff für die Suche in Auswahllisten genutzt werden. Im Artikelstamm könnten so z.B. Artikelarten unterschieden werden. Beispiele: "SCHUETZ, SCHRANK, KLEMMLEISTE, etc."
Preisfeld in Firmenwährung. Diese Feld enthält einen Wert in Firmenwährung.
Material Netto Preis
* Material Netto
MATN= Material EK Brutto
- Rabatt Lieferant
-------------------------
= Material EK netto
+ Silber Zuschlag TZ
+ Edelmetallzuschlag
= Material Nettopreis
Mengeneinheit Verkauf eingeben.
Mengeneinheit Verkauf
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Einzelmenge bei CAE-Listen,
hängt mit E10.MULTI zusammen
E11.MGB = E10.multi * E11.MGEZ
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Zu- bzw. Abschlagsfeld in Prozent "%". Bitte achten Sie auf die Einstellungen "%","/",".","F" falls vorhanden.
Prozentfeld für die Eingabe eines Zu- bzw. Abschlags in Prozent "%". Bitte beachten Sie bei einigen Eingaben, dass der Auf- bzw. Abschlag mal auf 100 bzw. von 100 berechnet werden kann. Standard ist die Berechnung auf 100, "%" d.h., der Endwert berechnet sich mit: Endwert = Anfangswert * (1 + Prozent/100). Anders ist die Berechnung bei der Einstellung von 100, "/" hier berechnet sich der Endwert mit: Endwert = Anfangswert * (1 + Prozent/(1-ABS(Prozent)/100)). Bitte achten Sie in diesem Zusammenhang auch auf die Einstellungen "." - Fester Zu- bzw. Abschlag in der Währungseinheit. "F" - Der Endwert des Zu- bzw. Abschlags ist ein Festwert.
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Dieses Benutzerflag verhindert die Beschaffung des Materials durch die Disposition. Wird dieses Flag auf wahr (.T.) gesetzt, so wird das Material nicht in die Disposition übernommen. Sollte dieses Flag nachträglich geändert werden, so wird beim erneuten disponieren der entsprechende Zustand in der Disposition hergestellt.
Notizfeld. Freie Langtexteingabe.
Notizfeld. In diesem Feld können Sie Notizen hinterlegen. Notizfelder werden normaler Weise nicht in andere Tabellen übernommen bzw. ausgewertet. Einige Notizfelder werden jedoch aus anderen Modulen gefüttert, wie z.B. das Notizfeld in der Projekttabelle (K10), Masken K1001 und K1002, dass aus dem Bestellwesen bei best. Einstellungen mit Informationen aus den Bestellungen gefüllt wird.
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
Umrechnungsfaktor Pevk I eingeben.
Umrechnungsfaktor PEVK in Vorratseinheit
Preisfeld in Firmenwährung. Diese Feld enthält einen Wert in Firmenwährung.
Mehrwertsteuer eingeben.
Positionsnummer. Sortierkriterium der Positionstabelle.
Positionsnummer. Sortierkriterium der Positionstabelle. Die Nummer kann in verschiedenen Modulen mit entsprechenden Funktionen (Menü) geändert bzw. neu nummeriert werden. Teilweise wird die Positionsnummer nur intern verwendet und ist für den Benutzer nach außen nicht sichtbar. In der Vorgangsverwaltung, E-Masken, besteht eine besondere Positionsnummerierung. Dort werden Positionen der gleichen Pseudobaugruppe mit gleicher Positionsnummer angegeben. Intern jedoch verwendet die Positionsnummer vier Nachkommastellen, die aber bei der Anzeige nicht ausgegeben werden. Dadurch entsteht der Effekt der "gleichen" Positionsnummer bei korrekter Sortierung.
Positionsnummer. Sortierkriterium der Positionstabelle.
Positionsnummer. Sortierkriterium der Positionstabelle. Die Nummer kann in verschiedenen Modulen mit entsprechenden Funktionen (Menü) geändert bzw. neu nummeriert werden. Teilweise wird die Positionsnummer nur intern verwendet und ist für den Benutzer nach außen nicht sichtbar. In der Vorgangsverwaltung, E-Masken, besteht eine besondere Positionsnummerierung. Dort werden Positionen der gleichen Pseudobaugruppe mit gleicher Positionsnummer angegeben. Intern jedoch verwendet die Positionsnummer vier Nachkommastellen, die aber bei der Anzeige nicht ausgegeben werden. Dadurch entsteht der Effekt der "gleichen" Positionsnummer bei korrekter Sortierung.
Version Position eingeben.
Version Position eingeben.
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Preisfeld in Fremdwährung. Dieses Feld enthält einen Wert in Fremdwährung. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung für Währung: IDC03
Eigenschaften eingeben
Zu- bzw. Abschlagsfeld in Prozent "%". Bitte achten Sie auf die Einstellungen "%","/",".","F" falls vorhanden.
Prozentfeld für die Eingabe eines Zu- bzw. Abschlags in Prozent "%". Bitte beachten Sie bei einigen Eingaben, dass der Auf- bzw. Abschlag mal auf 100 bzw. von 100 berechnet werden kann. Standard ist die Berechnung auf 100, "%" d.h., der Endwert berechnet sich mit: Endwert = Anfangswert * (1 + Prozent/100). Anders ist die Berechnung bei der Einstellung von 100, "/" hier berechnet sich der Endwert mit: Endwert = Anfangswert * (1 + Prozent/(1-ABS(Prozent)/100)). Bitte achten Sie in diesem Zusammenhang auch auf die Einstellungen "." - Fester Zu- bzw. Abschlag in der Währungseinheit. "F" - Der Endwert des Zu- bzw. Abschlags ist ein Festwert.
Textbaustein eingeben.
Textfelder, sind variable Speicherfelder in denen Informationen bis zu einer Größe von 2GB gespeichert werden können. Die Unterscheidung der Textfelder liegt in ihrem Namen. NOTIZ z.B. wird ausschlieslich für Notizen benutzt. Andere Textfelder wiederum werden beim Erstellen von Vorgängen bzw. Bestellungen aus Stammfeldern übernommen. Im Vorgang: B01.BEZ => E11.BEZ, B01.LANG => E11.LANG. In den Textfeldern können folgende Funktionen über Funktionstasten oder ein ShortCut - Menü (Rechte Maustaste) aufgerufen werden: F2 - Sprung in die Maske C40 - Langtexte, F3 - Auswahl aus C40 - Langtexte und F4 - vergrößerte Eingabe in einer separaten Maske. Diese Funktionen können je nach Textfeld variieren!
Typennummer des Herstellers des Artikels.
Typennummer des Herstellers des Artikels. Über diese Nummer und den Hersteller wird z.B. der Datenabgleich beim Update der Informationen im Artikelstamm durchgeführt. Das Feld sollte "immer" mit der genauen Typennummer des Herstellers gefüllt sein, damit ein Abgleich mit externen Systemen möglich ist. Auch wenn Ihre Artikelnummer- Matrix anders aufgebaut ist wie die Artikelnummer eines externen Systems, so kann doch über den Hersteller und die Typennummer ein Abgleich der Daten erfolgen. Gleiches gilt für Lieferant und Bestell- bzw. Artikelnummer des Lieferanten.
Rechnen Mit Vk/vkh eingeben.
Fertigung = 1
Handel = 2
Kommt aus dem Vorgangskopf beim Einfügen einer Position. Kann danach mit F3 geändert werden. Bei Staffelpreisen wird dieser Wert als Gruppierung ausgewertet! Siehe auch E12.VKRECH
Zeichnungsnummer zum Artikel. Wird benötigt, wenn dem Artikel eine technische Zeichung hinterlegt ist. Mit F3 - Auswahl kann eine Zeichnung (Dateiname) gewählt werden.
Zeichnungsnummer zum Artikel. Wird benötigt, wenn dem Artikel eine technische Zeichung hinterlegt ist. Mit F3 - Auswahl kann eine Zeichnung (Dateiname) gewählt werden. Bei der Schnittstelle zwischen PMS32 und DDM9000 wird die Zeichnungsnummer als Identifizierung an PMS32 übergeben.
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
Lokale Benutzerhilfe : Meine eigene Hilfe / Zurück zur PMS32 - Hilfe
Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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