PMS32 Online- Hilfereferenz
Detailmaske
Eingabe der Abteilung. In diesem Feld kann die Abteilung oder andere Werte eingegeben werden.
Eingabe der Abteilung. In diesem Feld kann die Abteilung oder andere Werte eingegeben werden. Das Feld wird nicht in irgendwelchen Auswertungen berücksichtigt und kann frei genutzt werden.
Name der Bank. Tragen Sie hier den Namen der Bank ein, wie z.B. "Volksbank Saarlouis eG"
Name der Bank. Tragen Sie hier den Namen der Bank ein. Der Name sollte die Bank genau spezifizieren, wenn Sie die Daten auf einem Report oder in einer Datei weitergeben.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Geben Sie einen korrekten Wert für den Mindestbestellwert an, damit Sie bei Bestellungen gewarnt werden können, wenn der Bestellwert den Mindestbestellwert bei diesem Lieferanten unterschreitet. Wenn Sie keinen Wert oder etwa 0 eingeben, wird keine Warnung erscheinen.
Bankleitzahl. Tragen Sie in diesem Feld bitte die Bankleitzahl zur Kontonummer (KTONR) ein.
Bankleitzahl. Tragen Sie in diesem Feld bitte die Bankleitzahl zur Kontonummer (KTONR) ein. Die Richtigkeit der Eingabe wird nicht überprüft! Sollten Sie ein System angeschlossen haben, dass automatische Überweisungen- bzw. Lastschriften vornimmt, so muss dieses System die Korrektheit der Eingaben prüfen!
Datum der Umsatzsteuer - ID Prüfung!
Datum der Umsatzsteuer - ID Prüfung!
Länderangabe der Umsatzsteuer ID. Diese Eingabe wird nur bei angeschlossener Finanzbuchhaltung benötigt.
Länderangabe der Umsatzsteuer ID. Diese Eingabe wird nur bei angeschlossener Finanzbuchhaltung benötigt. Diverse angeschlossene Finanzbuchhaltungssysteme erwarten die Länderangabe der Umsatzsteuer ID (EGUSTID, EUROIDENT) als separaten Wert bei der Übertragung. Hier ist die Einstellung der Finanzbuchhaltungssoftware gefragt, wie die Daten an diese übergeben werden müssen. Für die Eingaben ziehen Sie bitte die Dokumentation der Finanzbuchhaltung zu Rate.
Umsatzsteuer ID. Diese Eingabe wird nur bei angeschlossener Finanzbuchhaltung benötigt.
Umsatzsteuer ID. Diese Eingabe wird nur bei angeschlossener Finanzbuchhaltung benötigt. Dieser Wert wird bei angeschlossener Finanzbuchhaltung ausgewertet und an diese Übertragen. Für die Eingaben ziehen Sie bitte die Dokumentation der Finanzbuchhaltung zu Rate.
Euro- Identifikationsnummer.
Euro- Identifikationsnummer. Diese Nummer muss normaler Weise auf Rechnungen ausgewiesen werden. Sie identifiziert die Firma für Steuerrechtliche Zwecke.
Kontonummer der Finanzbuchhaltung. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer der Finanzbuchhaltung ein. Buchungen dieses Vorgangs stellen ein Konto in der FIBU dar.
Kontonummer der Finanzbuchhaltung. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer der Finanzbuchhaltung ein. Buchungen dieses Vorgangs stellen ein Konto in der FIBU dar. Sollten Sie die Kontonummer nicht kennen, so setzen Sie sich bitte mit der Finanzbuchhaltung in Ihrem Hause in Verbindung. Bei einigen Buchungen "müssen" die Kontonunmmern angegeben werden um diese verbuchen zu können! Dies ist zumindest bei aktivierter Finanzbuchhaltung so. Siehe dazu auch Firmenparameter Einstellungen.
Funktion eingeben.
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Geburtstag eingeben.
Lookup in : Lohngruppen (C02). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C02 - Lohngruppen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen G02 und C02...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT G02.IDC02 AS _Quelle, C02.IDC02 AS _Ziel ;
FROM ("G02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C02.DBF") ON G02.IDC02=C02.IDC02 ;
WHERE G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle G02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C02
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT G02.IDC02 AS _Quelle, C02.IDC02 AS _Ziel ;
FROM ("G02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C02.DBF") ON G02.IDC02=C02.IDC02 ;
WHERE G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT G02.IDC02 AS _Quelle, C02.IDC02 AS _Ziel ;
FROM ("G02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C02.DBF") ;
WHERE G02.IDC02=C02.IDC02
AND G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC02 AS Object
loC02 = My.Bussines.Strain.Misc.oC02[G02.IDC02]
IF !EMPTY(loC02.IDC02)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C02 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld zum Betriebskalender. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Betriebskalender. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Betriebskalendertabelle (C14). Der Betriebskalender gibt vor, welche Tage arbeitsfreie bzw. Feiertage sind. Die Informationen werden in der Tabelle (C15) abgelegt und bei der Berechnung von Datumswerten herangezogen. Somit wird verhindert, dass z.B. eine Lieferung an einen Kunden am 6. Januar nach Bayern geliefert wird, da in Bayern an diesem Tag Feiertag ist und dann wohl niemand die Lieferung entgegennehmen kann. Alle Betriebskalender- Berechnungen sind in der My Struktur unter: My.Functions.Datum... abgelegt. Die einzelnen Funktionen und deren Parameter können mit dem Tool PMS32M.EXE eingesehen werden.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C14 - Kalender
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen G02 und C14...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT G02.IDC14 AS _Quelle, C14.IDC14 AS _Ziel ;
FROM ("G02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C14.DBF") ON G02.IDC14=C14.IDC14 ;
WHERE G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle G02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C14
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT G02.IDC14 AS _Quelle, C14.IDC14 AS _Ziel ;
FROM ("G02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C14.DBF") ON G02.IDC14=C14.IDC14 ;
WHERE G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT G02.IDC14 AS _Quelle, C14.IDC14 AS _Ziel ;
FROM ("G02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C14.DBF") ;
WHERE G02.IDC14=C14.IDC14
AND G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC14 AS Object
loC14 = My.Bussines.Strain.Misc.oC14[G02.IDC14]
IF !EMPTY(loC14.IDC14)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C14 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Branchen (C16). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C16 - Branchen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen G02 und C16...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT G02.IDC16 AS _Quelle, C16.IDC16 AS _Ziel ;
FROM ("G02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C16.DBF") ON G02.IDC16=C16.IDC16 ;
WHERE G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle G02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C16
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT G02.IDC16 AS _Quelle, C16.IDC16 AS _Ziel ;
FROM ("G02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C16.DBF") ON G02.IDC16=C16.IDC16 ;
WHERE G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT G02.IDC16 AS _Quelle, C16.IDC16 AS _Ziel ;
FROM ("G02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C16.DBF") ;
WHERE G02.IDC16=C16.IDC16
AND G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC16 AS Object
loC16 = My.Bussines.Strain.Misc.oC16[G02.IDC16]
IF !EMPTY(loC16.IDC16)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C16 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Lieferbedingungen (C22). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C22 - Lieferbedingungen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen G02 und C22...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT G02.IDC22 AS _Quelle, C22.IDC22 AS _Ziel ;
FROM ("G02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C22.DBF") ON G02.IDC22=C22.IDC22 ;
WHERE G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle G02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C22
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT G02.IDC22 AS _Quelle, C22.IDC22 AS _Ziel ;
FROM ("G02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C22.DBF") ON G02.IDC22=C22.IDC22 ;
WHERE G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT G02.IDC22 AS _Quelle, C22.IDC22 AS _Ziel ;
FROM ("G02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C22.DBF") ;
WHERE G02.IDC22=C22.IDC22
AND G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC22 AS Object
loC22 = My.Bussines.Strain.Misc.oC22[G02.IDC22]
IF !EMPTY(loC22.IDC22)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C22 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Zahlungskonditionen (C24). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C24 - Zahlungskonditionen
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen G02 und C24...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT G02.IDC24 AS _Quelle, C24.IDC24 AS _Ziel ;
FROM ("G02") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C24.DBF") ON G02.IDC24=C24.IDC24 ;
WHERE G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle G02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C24
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT G02.IDC24 AS _Quelle, C24.IDC24 AS _Ziel ;
FROM ("G02") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C24.DBF") ON G02.IDC24=C24.IDC24 ;
WHERE G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT G02.IDC24 AS _Quelle, C24.IDC24 AS _Ziel ;
FROM ("G02") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C24.DBF") ;
WHERE G02.IDC24=C24.IDC24
AND G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC24 AS Object
loC24 = My.Bussines.Strain.Misc.oC24[G02.IDC24]
IF !EMPTY(loC24.IDC24)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C24 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Namensmaske (G00). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: G00 - Namensmaske
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen G02 und G00...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT G02.IDG00 AS _Quelle, G00.IDG00 AS _Ziel ;
FROM ("G02") LEFT OUTER JOIN ("G00") ON G02.IDG00=G00.IDG00 ;
WHERE G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle G02 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle G00
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT G02.IDG00 AS _Quelle, G00.IDG00 AS _Ziel ;
FROM ("G02") INNER JOIN ("G00") ON G02.IDG00=G00.IDG00 ;
WHERE G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT G02.IDG00 AS _Quelle, G00.IDG00 AS _Ziel ;
FROM ("G02") , ("G00") ;
WHERE G02.IDG00=G00.IDG00
AND G02.... ;
INTO CURSOR qG02 NOFILTER READWRITE
Positions- bzw. Vorgangsart. Die Beschreibung kann über die Systemtabelle Y01 ermittelt werden.
Positions- bzw. Vorgangsart. Die Beschreibung kann über die Systemtabelle Y01 ermittelt werden.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[G02.IPY01] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Kundennummer eingeben.
Kundennummer eingeben.
Kreditorennummer eingeben.
Kreditorennummer eingeben.
Kontonummer. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer ein. Beachten Sie auch die Eingaben im Feld Bankleitzahl!
Kontonummer. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer ein. Beachten Sie auch die Eingaben im Feld Bankleitzahl! Die Eingabe wird nicht auf Richtigkeit geprüft! Sollten Sie ein System angeschlossen haben, dass automatische Überweisungen- bzw. Lastschriften vornimmt, so muss dieses System die Korrektheit der Eingaben prüfen!
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Notizfeld. Freie Langtexteingabe.
Notizfeld. In diesem Feld können Sie Notizen hinterlegen. Notizfelder werden normaler Weise nicht in andere Tabellen übernommen bzw. ausgewertet. Einige Notizfelder werden jedoch aus anderen Modulen gefüttert, wie z.B. das Notizfeld in der Projekttabelle (K10), Masken K1001 und K1002, dass aus dem Bestellwesen bei best. Einstellungen mit Informationen aus den Bestellungen gefüllt wird.
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
für den Datenaustausch mit DIGITALZEIT ist eine 8-stellige Personalnummer (numerisch!) erforderlich. Soll mit der Windows-Version auf 10 C geändert werden.
Ansprechpartner: Herr Ihle
Positionsnummer. Sortierkriterium der Positionstabelle.
Positionsnummer. Sortierkriterium der Positionstabelle. Die Nummer kann in verschiedenen Modulen mit entsprechenden Funktionen (Menü) geändert bzw. neu nummeriert werden. Teilweise wird die Positionsnummer nur intern verwendet und ist für den Benutzer nach außen nicht sichtbar. In der Vorgangsverwaltung, E-Masken, besteht eine besondere Positionsnummerierung. Dort werden Positionen der gleichen Pseudobaugruppe mit gleicher Positionsnummer angegeben. Intern jedoch verwendet die Positionsnummer vier Nachkommastellen, die aber bei der Anzeige nicht ausgegeben werden. Dadurch entsteht der Effekt der "gleichen" Positionsnummer bei korrekter Sortierung.
Positionsnummer. Sortierkriterium der Positionstabelle.
Positionsnummer. Sortierkriterium der Positionstabelle. Die Nummer kann in verschiedenen Modulen mit entsprechenden Funktionen (Menü) geändert bzw. neu nummeriert werden. Teilweise wird die Positionsnummer nur intern verwendet und ist für den Benutzer nach außen nicht sichtbar. In der Vorgangsverwaltung, E-Masken, besteht eine besondere Positionsnummerierung. Dort werden Positionen der gleichen Pseudobaugruppe mit gleicher Positionsnummer angegeben. Intern jedoch verwendet die Positionsnummer vier Nachkommastellen, die aber bei der Anzeige nicht ausgegeben werden. Dadurch entsteht der Effekt der "gleichen" Positionsnummer bei korrekter Sortierung.
Textfelder, sind variable Speicherfelder in denen Informationen bis zu einer Größe von 2GB gespeichert werden können. Die Unterscheidung der Textfelder liegt in ihrem Namen. NOTIZ z.B. wird ausschlieslich für Notizen benutzt. Andere Textfelder wiederum werden beim Erstellen von Vorgängen bzw. Bestellungen aus Stammfeldern übernommen. Im Vorgang: B01.BEZ => E11.BEZ, B01.LANG => E11.LANG. In den Textfeldern können folgende Funktionen über Funktionstasten oder ein ShortCut - Menü (Rechte Maustaste) aufgerufen werden: F2 - Sprung in die Maske C40 - Langtexte, F3 - Auswahl aus C40 - Langtexte und F4 - vergrößerte Eingabe in einer separaten Maske. Diese Funktionen können je nach Textfeld variieren!
Zu- bzw. Abschlagsfeld in Prozent "%". Bitte achten Sie auf die Einstellungen "%","/",".","F" falls vorhanden.
Vertreter Provision
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
Lokale Benutzerhilfe : Meine eigene Hilfe / Zurück zur PMS32 - Hilfe
Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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Weitere Informationen finden Sie unter der aktuellen
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