PMS32 Online- Hilfereferenz
Disposition
Baugruppen Checksumme. Wird aus der aufgelösten Baugruppe ermittelt
Baugruppen Checksumme. Wird aus der aufgelösten Baugruppe ermittelt. Die Ermittlung basiert auf den Stammdaten der Baugruppe. Geprüft werden: F02.IDB01, F02.IDB01S, B01.IPB01, B01.VARIO und F02.MENGE. Aus diesen Werten wird eine Checksumme nach SYS(2007,...) erstellt und als Integer in der aufgelösten Baugruppenstruktur mitgegeben. Hier ist zu beachten, ob die Werte summmiert bzw. nicht summiert dargestellt werden!
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
In dieses Feld wird das Datum eingetragen, daß sich aus Bestelldatum plus Wiederbeschaffungszeit ergibt. Sie können nichts ändern.
Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I20 und B01... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I20.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON I20.IDB01=B01.IDB01 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I20 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I20.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON I20.IDB01=B01.IDB01 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I20.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ; WHERE I20.IDB01=B01.IDB01 AND I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loB01 AS Object loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[I20.IDB01] IF !EMPTY(loB01.IDB01) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...
*/ Verweis auf I20.IDI20 des Baugruppenkopfes!
Lookup in : Kostenträger (C31). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C31 - Kostenträger */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I20 und C31... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I20.IDC31 AS _Quelle, C31.IDC31 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C31.DBF") ON I20.IDC31=C31.IDC31 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I20 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C31 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I20.IDC31 AS _Quelle, C31.IDC31 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C31.DBF") ON I20.IDC31=C31.IDC31 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I20.IDC31 AS _Quelle, C31.IDC31 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C31.DBF") ; WHERE I20.IDC31=C31.IDC31 AND I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC31 AS Object loC31 = My.Bussines.Strain.Misc.oC31[I20.IDC31] IF !EMPTY(loC31.IDC31) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C31 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Kundentabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Kundentabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Kundentabelle (C63). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Kundentabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c63.match, COUNT(*) AS anzahl FROM c63,d40 WHERE c63.idc63=d40.idc61 AND ... GROUP BY 1 ... Dieser SQL würde alle Beistellungen und Reparaturbestellungen zum Kunden ermitteln.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C63 - Kunden */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I20 und C63... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I20.IDC63 AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ON I20.IDC63=C63.IDC63 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I20 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C63 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I20.IDC63 AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ON I20.IDC63=C63.IDC63 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I20.IDC63 AS _Quelle, C63.IDC63 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C63.DBF") ; WHERE I20.IDC63=C63.IDC63 AND I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC63 AS Object loC63 = My.Bussines.Strain.Misc.oC63[I20.IDC63] IF !EMPTY(loC63.IDC63) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C63 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I20 und C66... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I20.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON I20.IDC66=C66.IDC66 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I20 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I20.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON I20.IDC66=C66.IDC66 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I20.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ; WHERE I20.IDC66=C66.IDC66 AND I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC66 AS Object loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[I20.IDC66] IF !EMPTY(loC66.IDC66) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Bestelltabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zu den Bestellungen (D40). Dieses Feld wird zum größten Teil durch das System gefüllt. In den Masken des Bestellwesens wird der Wert dann gefüllt, wenn mit F3 - Auswahl eine Bestellung ausgewählt wurde. Z.B.: in den Eingangsrechnungen, etc.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: D40 - EK-Bestellungen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I20 und D40... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I20.IDD40 AS _Quelle, D40.IDD40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D40.DBF") ON I20.IDD40=D40.IDD40 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I20 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle D40 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I20.IDD40 AS _Quelle, D40.IDD40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D40.DBF") ON I20.IDD40=D40.IDD40 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I20.IDD40 AS _Quelle, D40.IDD40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"D40.DBF") ; WHERE I20.IDD40=D40.IDD40 AND I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loD40 AS Object loD40 = My.Bussines.Strain.Misc.oD40[I20.IDD40] IF !EMPTY(loD40.IDD40) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle D40 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : EK-Wareneingänge (D41). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: D41 - EK-Wareneingänge */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I20 und D41... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I20.IDD41 AS _Quelle, D41.IDD41 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D41.DBF") ON I20.IDD41=D41.IDD41 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I20 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle D41 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I20.IDD41 AS _Quelle, D41.IDD41 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D41.DBF") ON I20.IDD41=D41.IDD41 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I20.IDD41 AS _Quelle, D41.IDD41 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"D41.DBF") ; WHERE I20.IDD41=D41.IDD41 AND I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loD41 AS Object loD41 = My.Bussines.Strain.Misc.oD41[I20.IDD41] IF !EMPTY(loD41.IDD41) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle D41 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : EK-Bestellungen -Pos (D51). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: D51 - EK-Bestellungen -Pos */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I20 und D51... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I20.IDD51 AS _Quelle, D51.IDD51 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D51.DBF") ON I20.IDD51=D51.IDD51 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I20 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle D51 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I20.IDD51 AS _Quelle, D51.IDD51 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D51.DBF") ON I20.IDD51=D51.IDD51 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I20.IDD51 AS _Quelle, D51.IDD51 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"D51.DBF") ; WHERE I20.IDD51=D51.IDD51 AND I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE
Primärschlüssel der Tabelle : Disposition
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Das Feld IDI20 ist das Primärschlüsselfeld der Tabelle I20 - Disposition */ Dieses Feld kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen */ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors... */ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben! SELECT I20.* FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ; WHERE I20.IDI20 = m.idi20 ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden... IF poThis._SqlRead([SELECT I20.* FROM CDBFDIR!I20 WHERE IDI20=']+m.idi20+['],"qI20",2) */ Hier könnte Code stehen... */ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable) ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Fertigungspositionen
Relationales Feld (Lookup) in die Fertigungspositionen (I25). Wird gefüllt, wenn die Baugruppe fremdgefertigt wird.
Relationales Feld (Lookup) in die Projekttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Projekttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Projekttabelle (K10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Projekttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT k10.prjnr, i21.menge, i21.preis FROM i21,k10 WHERE i21.idk10 = k10.idk10 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: K10 - Projekte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I20 und K10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I20.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON I20.IDK10=K10.IDK10 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I20 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle K10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I20.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON I20.IDK10=K10.IDK10 ; WHERE I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I20.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ; WHERE I20.IDK10=K10.IDK10 AND I20.... ; INTO CURSOR qI20 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loK10 AS Object loK10 = My.Bussines.Strain.Misc.oK10[I20.IDK10] IF !EMPTY(loK10.IDK10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle K10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
ID Feld der Positionstabelle des Quell- bzw. Zielvorgangs. Dient zur relationalen Verbindung mit den Positionsdaten des Vorgangs, der aus den Feldern IP... und ID... bestimmt wird.
ID Feld der Positionstabelle des Quell- bzw. Zielvorgangs. Dient zur relationalen Verbindung mit den Positionsdaten des Vorgangs, der aus den Feldern IP... und ID... bestimmt wird. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
ID Feld der entsprechenden Ziel- bzw. Quelltabelle. Zu diesem ID Feld muss es ein entsprechendes IP Feld geben, um die Ziel- bzw. Quelltabelle ermitteln zu können.
ID Feld der entsprechenden Ziel- bzw. Quelltabelle. Zu diesem ID Feld muss es ein entsprechendes IP Feld geben, um die Ziel- bzw. Quelltabelle ermitteln zu können. Siehe dazu auch IPAUF, IPZWI, etc. Das Präfixfeld IP... gibt die Ziel- bzw. Quelltabelle der Datenherkunft an. Über das ID Feld kann dann die Relation in die ermittelte Tabelle hergestellt werden. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ Dieses ID Feld IDZWI kann Informationen aus verschiedenen Tabellen enthalten! */ Wichtig in diesem Zusammenhang ist das IP Feld IPZWI in dem über die Systemtabelle Y01 die Zieltabelle angegeben wird... */ Substitution des Feldes IPZWI : LOCAL loY01 AS Object,lcDbf AS String,lcIC AS String,lcID AS String,loDbf AS Object,lxDbf */ Wir holen uns zunächst die Informationen über die IP aus der Systemtabelle Y01... loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I20.IPZWI] IF !EMPTY(m.lcIP) */ Dann wurden Informationen gefunden... lcDbf = RTRIM(loY01.cmDbf) && Die Mastertabelle der IP lcID = "ID"+m.lcDbf && Das Primärschlüsselfeld der Mastertabelle lcIC = RTRIM(loY01.cMic) && Das Candidate Feld der Mastertabelle (z.B. Artikelnummer: B01=>ARTNR) lxDbf = "o"+m.lcDbf IF PEMSTATUS(My.Bussines.Strain.Misc,m.lxDbf,5) */ Dann gibt es einen direkten Abruf des Datensatzes loDbf = My.Bussines.Strain.Misc.&lxDbf[I20.IDZWI] IF !EMPTY(loDbf.&lcID) */ Dann wurden die Daten gefunden... ENDIF ENDIF ENDIF */ Ein direkter Abruf kann auch über: LOCAL loDbf AS Object loDbf = My.Bussines.Strain.Misc.oSWTbl(I20.IPZWI,I20.IDZWI) */ erfolgen, hier muss man prüfen, ob loDbf <> .NULL. ist... IF !ISNULL(m.loDbf) */ Dann kann auf die Daten der Switched Table zugeriffen werden! */ Um dem Benutzer die Aufgabe einfacher zu machen werden an das Tabellenobjekt folgende Felder geadded: */ __DBF => Name der Tabelle (B01) */ __ID => Name des ID Feldes */ __IC => Name des IC Feldes, falls vorhanden ENDIF
Artikelart des Datensatzes. Kann entweder mit F3 - Auswahl gewählt werden oder wird vom System vorgegeben.
Artikelart des Datensatzes. Die Artikelart spezifiziert den Artikel (IDB01, ARTNR) genauer. Folgende Artikelarten stehen zur Verfügung: "001" - Stammartikel, "002" - Baugruppe, "003" - Kostenartikel, "004" - Dienstleistung, "005" - Beistellung (Aus Vorgang) "006" - Fremdbearbeitung (Aus Vorgang), "007" - Projektartikel (Auch Baugruppe), "009" - Pseudobaugruppe und "010" - Reparaturartikel (Aus Vorgang). Je nach Artikelart wird der Artikel anders kalkuliert und weiter bearbeitet.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I20.IPB01] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Dispotyp - Ordertyp eingeben.
Ein IP-Feld spezifiziert die "Art" eines Datensatzes. Die Erklärungen können über die (System) Tabelle Y01 ermittelt werden. Am Beispiel von B01.IPB01 => Y01.IPY01. Die Tabelle Y01 enthält noch den Sprachkenner IDC26, weshalb dort über die entsprechende Sprache gefiltert werden muss. Für die IP-Felder IPAUF und IPZWI, bei denen keine (existierende) Tabelle angegeben ist gilt: das entsprechende ID-Feld der Tabelle ist ein Switch-Primärschlüssel aus der Tabelle, die über Y01.MASTER ermittelt werden kann. IP-Felder sind Präfixe für bestimmte Tabellen. Beispiel an E11 (Vorgangspositionen) E11.IPY01 = "709" => NN-Artikel. Teilweise geben IP-Felder auch einen Status des entsprechenden Datensatzes an, I22.IPI22S => Status der Lagerumbuchung kann aus Y01.KURZ bzw. Y01.BEZEI ermittelt werden.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I20.IPC80] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Bitte wählen Sie mit F3 aus, falls eine Auswahlmöglichkeit besteht.
IP Felder definieren die Art des Datensatzes oder dessen Status. Der Feldinhalt wird immer aus der Tabelle Y01 ermittelt. Sollte die Möglichkeit einer Benutzereingabe bestehen, so wird der Wert mit einer Auswahl F3 auf dem Feld geändert. Die Werte in diesen Feldtypen sind immer von der Relation in die Tabelle Y01 (Systemtabelle) abhängig.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I20.IPZWI] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Gelieferte oder produzierte Menge der Position.
Gelieferte oder produzierte Menge der Position. In diesem Feld wird die "bisher" gelieferte oder "produzierte" Menge angegeben. Unter "geliefert" wird ein Lagerzugang durch eine Lagerumbuchung verstanden. Im Statusfeld steht dann: "RV L" oder auch " L EBB...".
Werden Baugruppen bzw. Losbaugruppen gefertigt, so wird dieses feld bei der Rückmeldung der Losbaugruppe bzw. beim Abschluß des Fertigungsauftrags für einen Kundenauftrag geschrieben.
Menge, die durch eine Umbuchung vom einem Vorratsauftrag (FA) an einen Vorratsauftrag gegangen ist
Menge, die durch eine Umbuchung vom einem Vorratsauftrag (FA) an einen Vorratsauftrag gegangen ist. Hierbei handelt es sich um Losbaugruppen, die durch eine Lagerumbuchung aus einem Fertigungsauftrag I2405 von einem Vorratsauftrag an einen Vorratsauftrag umgebucht wurden. Losbaugruppen unterer Ebenenen.
Offene bzw. noch zu liefernde Menge
Offene bzw. noch zu liefernde Menge. In diesem Feld ist die "offene" noch nicht gelieferte Menge angegeben. Diese Menge berechnet sich normalerweise mit menge_o = menge_s-menge_i. Ist diese Menge "negativ", so fand eine Überlieferung (Wareneingang) statt.
Diese Feld wird immer mit dem Feld menge_i geändert.
Geprüfte bzw. verbaute Menge
Geprüfte bzw. verbaute Menge. In diesem feld wird die geprüfte Menge abgelegt, falls Ware über die Materialprüfung des Bestellwesens geprüft wird. Dieses Feld wird auch dann gefüllt, wenn eine Losbaugruppe zurückgemeldet wird, die wiederum Losbaugruppen enthält. Dann wird hier die "verbaute" Menge der untergeordneten Losbaugruppe eingetragen.
Menge, die per Rücklieferung an den Lieferanten zurückgeliefert wurde.
Menge, die per Rücklieferung an den Lieferanten zurückgeliefert wurde. Dieses Feld wird nur von der Rücklieferung bzw. Freien Rücklieferung gefüllt. Es enthält die Menge in Lagereinheiten, die an den Lieferanten zurückgeliefert wurde.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Bestellmenge
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
Status der Position. Die genaue Beschreibung der einzelnen Stati entnehmen Sie bitte der Dokumentation.
Status der Position. Die genaue Beschreibung der einzelnen Stati entnehmen Sie bitte der Dokumentation.
1 R Reserviert vom Stammlager bei Disposition. Wird dann gesetzt, wenn in der Disposition Material vom Stammlager reserviert werden kann.
2 V Gleiche Bedeutung wie „R“ an Stelle 1. Es kann nur „RV“ oder „ „ vorkommen!
3 S Der Artikel ist eine Baugruppe und muss gefertigt werden. Beachten Sie Flag „F“ an Stelle 8! Wird eine Baugruppe komplett beim Lieferanten bestellt, so wird dieses Flag nicht gesetzt, obwohl der Artikel eine Baugruppe ist!
4 S Diese Zeile wurde vom Bestellwesen storniert. Dies kommt dann vor, wenn benötigtes Material nicht mehr geliefert werden kann und dafür ein anderer Artikel, Ersatzartikel, genommen werden muss.
5 L Es wurde eine Lagerumbuchung erzeugt. Dieses Flag kann in Verbindung mit „RV..L“ und / oder „..L EBB..“ vorkommen. Sind die Flags „RV“ nicht gesetzt, so wurde die Lagerumbuchung aus dem Bestellwesen heraus erzeugt.
6 U Reservierung auf Überschussmaterial, das durch größere Verpackungseinheiten auf das Projektlager gebucht wurde.
7 E Die Zeile der Disposition wurde in den Bestellvorschlag übergeben. Alle Flags, die mit dem Bestellwesen zu tun haben können nie mit dem Flag „S“ auf Stelle 3 zusammen vorkommen.
7 F Die benötigte Baugruppe wird in Losen gefertigt und muss von einem Vorratsauftrag bereitgestellt werden.
8 B Die Zeile der Disposition wurde in eine Bestellung übernommen. Diese Bestellung ist aber als „noch nicht bestellt“ gekennzeichnet.
8 R Die Los- / Baugruppe wurde von einem Fertigungsauftrag zurückgemeldet. Hier ist die Art des Verursachers des Fertigungsauftrags ausschlaggebend! Losbaugruppen aus einem Fertigungsauftrag (Vorratsauftrag) werden direkt mit „R“ gekennzeichnet. Fertigungsaufträge, die aus Kundenaufträgen hervorgehen, melden die Werte erst mit dem Abschluss des Fertigungsauftrages zurück!
8 F Die Losbaugruppe (Forderung) wurde innerhalb eines Fertigungsauftrages, der auf einem Vorratsauftrag beruht, in einer übergeordneten Baugruppe verbaut. Zusätzlich wird in der Disposition im Feld I20.MENGE_P die Menge eingetragen, die für die Konstruktion der übergeordneten Baugruppe benötigt wurde.
9 L Die Los- / Baugruppe wurde von einem Fertigungsauftrag (I2405) mittels einer Lagerumbuchung an den Vorgang umgebucht.
9 B Die Zeile der Disposition wurde in eine Bestellung übernommen und die Bestellung wurde als „ist bestellt“ gekennzeichnet.
10 S Bestellung / Lieferung wurde storniert.
11 K Das Material wurde komplett geliefert.
11 T Das Material wurde teilgeliefert.
11 U Es hat eine Überlieferung aus der Bestellung stattgefunden. Dieses Flag kann nur bei einer Bestellzeile (I20.IPZWI=“300“) gesetzt werden, da die Anforderer das Material nur nach Forderung bekommen.
12 K Material wurde komplett geprüft. Gilt nur für Bestellzeilen
12 T Material wurde teilgeprüft. Gilt nur für Bestellzeilen
13 r Rücklieferung angelegt.
13 R Material wurde zurückgeliefert.
14 S Rücklieferung storniert
14 R Mangelware wurde zurückgeliefert
15 ! Händisch geändert
16 w Teilweise wertmäßig verbucht. Betrifft Lieferantenrechnungen
16 W Komplett wertmäßig verbucht. S.o.
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
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