PMS32 Online- Hilfereferenz
Auftragsmaterialbewegung
Direkte Anzeige der Artikelnummer in einer Fremdtabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Direkte Anzeige der Artikelnummer in einer Fremdtabelle. Zusätzlich zur IDB01 (Primärer Artikelschlüssel) wird in diesen Tabellen die Artikelnummer angezeigt. Fehlt das Feld (IDB01) in der Tabelle, so wird die Artikelnummer aus Sicherheitsgründen genommen, um bei eventuell gelöschtem Artikel noch die Nummer anzeigen zu können. Im Standard erfolgt eine relationale Verknüpfung zum Artikelstamm über die Information IDB01 (Primärschlüssel) des Artikelstamms. Hier wurde jedoch die Artikelnummer direkt gewählt, was auch durch ein extern angeschlossenes System notwendig sein kann. Ein externes System muss nicht unbedingt den Primärschlüssel von PMS32 verwenden oder kennt diesen.
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Dies ist das Datum an dem die gezählte Menge der Inventur (ZMENGE) in das Buchungsjournal (I21, Lagerbewegungsdaten) übertragen wurde. Dieses Feld wird automatisch vom System gefüllt und ist nicht editierbar.
Kurzbezeichnung bzw. Langnummer einer Mastertabelle. Diese Eingabe wird bei relationalen Verknüpfungen angezeigt, deshalb sollten Sie immer einen eindeutigen Begriff wählen um eine Wiedererkennung zu gewährleisten. Geben Sie die Bezeichnung möglichst immer in Großbuchstaben ein, um Updates zwischen Hostsystemen und PMS zu vereinfachen.
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Datumsfeld. Hier können Sie wenn erlaubt ein Datum eingeben oder mit dem Button rechts neben dem Feld ein Datum aus der Kalendermaske auswählen. Bitte beachten Sie, dass Datumseingaben vor dem 01.01.1600 als falsches Datum interpretiert werden!
Gebucht. Dieses Feld stellt nur den Status einer Position oder eines Vorgangs dar.
Gebucht. Dieses Feld stellt den Status einer Position oder eines Vorgangs dar. Die Einstellung kann vom Benutzer "meistens" nicht verändert werden. Die Variable ist eine vom System gesetzte Größe. Der Vorgang oder die Positon wurde verbucht.
*/ Stati in den einzelnen Tabellen: d55 => Die Position der Eingangsrechnung wurde verbucht d56 => Die Position der Spediteursrechnung wurde verbucht i23 => Das Material wurde vom Quelllager abgebucht i25 => Die Position des Fertigungsauftrags wurde verbucht i31 => Die Position des Lagerzugangs wurde verbucht i33 => Die Position des Lagerabgangs wurde verbucht
ID Feld der entsprechenden Ziel- bzw. Quelltabelle. Zu diesem ID Feld muss es ein entsprechendes IP Feld geben, um die Ziel- bzw. Quelltabelle ermitteln zu können.
ID Feld der entsprechenden Ziel- bzw. Quelltabelle. Zu diesem ID Feld muss es ein entsprechendes IP Feld geben, um die Ziel- bzw. Quelltabelle ermitteln zu können. Siehe dazu auch IPAUF, IPZWI, etc. Das Präfixfeld IP... gibt die Ziel- bzw. Quelltabelle der Datenherkunft an. Über das ID Feld kann dann die Relation in die ermittelte Tabelle hergestellt werden. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ Dieses ID Feld IDAUF kann Informationen aus verschiedenen Tabellen enthalten! */ Wichtig in diesem Zusammenhang ist das IP Feld IPAUF in dem über die Systemtabelle Y01 die Zieltabelle angegeben wird... */ Substitution des Feldes IPAUF : LOCAL loY01 AS Object,lcDbf AS String,lcIC AS String,lcID AS String,loDbf AS Object,lxDbf */ Wir holen uns zunächst die Informationen über die IP aus der Systemtabelle Y01... loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I2007.IPAUF] IF !EMPTY(m.lcIP) */ Dann wurden Informationen gefunden... lcDbf = RTRIM(loY01.cmDbf) && Die Mastertabelle der IP lcID = "ID"+m.lcDbf && Das Primärschlüsselfeld der Mastertabelle lcIC = RTRIM(loY01.cMic) && Das Candidate Feld der Mastertabelle (z.B. Artikelnummer: B01=>ARTNR) lxDbf = "o"+m.lcDbf IF PEMSTATUS(My.Bussines.Strain.Misc,m.lxDbf,5) */ Dann gibt es einen direkten Abruf des Datensatzes loDbf = My.Bussines.Strain.Misc.&lxDbf[I2007.IDAUF] IF !EMPTY(loDbf.&lcID) */ Dann wurden die Daten gefunden... ENDIF ENDIF ENDIF */ Ein direkter Abruf kann auch über: LOCAL loDbf AS Object loDbf = My.Bussines.Strain.Misc.oSWTbl(I2007.IPAUF,I2007.IDAUF) */ erfolgen, hier muss man prüfen, ob loDbf <> .NULL. ist... IF !ISNULL(m.loDbf) */ Dann kann auf die Daten der Switched Table zugeriffen werden! */ Um dem Benutzer die Aufgabe einfacher zu machen werden an das Tabellenobjekt folgende Felder geadded: */ __DBF => Name der Tabelle (B01) */ __ID => Name des ID Feldes */ __IC => Name des IC Feldes, falls vorhanden ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I2007 und B01...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT I2007.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON I2007.IDB01=B01.IDB01 ;
WHERE I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I2007 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT I2007.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON I2007.IDB01=B01.IDB01 ;
WHERE I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT I2007.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ;
WHERE I2007.IDB01=B01.IDB01
AND I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loB01 AS Object
loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[I2007.IDB01]
IF !EMPTY(loB01.IDB01)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I2007 und C66...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT I2007.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON I2007.IDC66=C66.IDC66 ;
WHERE I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I2007 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT I2007.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON I2007.IDC66=C66.IDC66 ;
WHERE I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT I2007.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ;
WHERE I2007.IDC66=C66.IDC66
AND I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC66 AS Object
loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[I2007.IDC66]
IF !EMPTY(loC66.IDC66)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Vorgangstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Vorgangstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Vorgangstabelle (E10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Vorgangstabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT e10.nummer, i20.menge_s FROM i20,e10 WHERE i20.idzwi = e10.ide10 AND i20ipzwi $ "101,107,108" AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: E10 - VK-Vorgänge
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I2007 und E10...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT I2007.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ON I2007.IDE10=E10.IDE10 ;
WHERE I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I2007 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle E10
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT I2007.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ON I2007.IDE10=E10.IDE10 ;
WHERE I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT I2007.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ;
WHERE I2007.IDE10=E10.IDE10
AND I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loE10 AS Object
loE10 = My.Bussines.Strain.Misc.oE10[I2007.IDE10]
IF !EMPTY(loE10.IDE10)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle E10 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : VK-Vorgänge -Pos (E11). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: E11 - VK-Vorgänge -Pos
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I2007 und E11...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT I2007.IDE11 AS _Quelle, E11.IDE11 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") ON I2007.IDE11=E11.IDE11 ;
WHERE I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I2007 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle E11
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT I2007.IDE11 AS _Quelle, E11.IDE11 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") ON I2007.IDE11=E11.IDE11 ;
WHERE I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT I2007.IDE11 AS _Quelle, E11.IDE11 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"E11.DBF") ;
WHERE I2007.IDE11=E11.IDE11
AND I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
Relationales Feld (Lookup) in die Projekttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Projekttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Projekttabelle (K10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Projekttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT k10.prjnr, i21.menge, i21.preis FROM i21,k10 WHERE i21.idk10 = k10.idk10 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: K10 - Projekte
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I2007 und K10...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT I2007.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON I2007.IDK10=K10.IDK10 ;
WHERE I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I2007 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle K10
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT I2007.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON I2007.IDK10=K10.IDK10 ;
WHERE I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT I2007.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ;
FROM ("I2007") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ;
WHERE I2007.IDK10=K10.IDK10
AND I2007.... ;
INTO CURSOR qI2007 NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loK10 AS Object
loK10 = My.Bussines.Strain.Misc.oK10[I2007.IDK10]
IF !EMPTY(loK10.IDK10)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle K10 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
ID Feld der Positionstabelle des Quell- bzw. Zielvorgangs. Dient zur relationalen Verbindung mit den Positionsdaten des Vorgangs, der aus den Feldern IP... und ID... bestimmt wird.
ID Feld der Positionstabelle des Quell- bzw. Zielvorgangs. Dient zur relationalen Verbindung mit den Positionsdaten des Vorgangs, der aus den Feldern IP... und ID... bestimmt wird. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
Präfix einer Positionstabelle. Dieses Präfix beschreibt die Tabelle aus der die Information für das ID Feld (IDAUF|a|v) kommt.
Präfix einer Positionstabelle. Dieses Präfix beschreibt die Tabelle aus der die Information für das ID Feld (IDAUF|a|v) kommt. Hat das Präfixfeld den Namen IPZWI so ist das verwandte ID Feld IDZWI. Es kann Tabellen mit mehreren Switch Felder geben! Z.B.: I21 - Buchungsjournal, diese Tabelle enthält 2 Switch Felder, IPAUF und IDAUF als Zeiger in die Prozesstabellen und IPC6X und IDC6X als Zeiger in die Adressmasken. Wobei der Adresspräfix direkt die Adresstabelle angibt. Diese Felder werden überall dort eingesetzt, wo Informationen in einer Tabelle aus mehreren Tabellen zusammengeführt werden. Hier wird ein IP Feld benötigt, dass dann die Ziel- oder Quelltabelle der Information beschreibt. Zur Bestimmung der Tabelle muss die Systemdatei Y01 benutzt werden. Im Codebeispiel ist die Ermittlung für die Zieltabelle angegeben.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I2007.IPAUF] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Artikelart des Datensatzes. Kann entweder mit F3 - Auswahl gewählt werden oder wird vom System vorgegeben.
Artikelart des Datensatzes. Die Artikelart spezifiziert den Artikel (IDB01, ARTNR) genauer. Folgende Artikelarten stehen zur Verfügung: "001" - Stammartikel, "002" - Baugruppe, "003" - Kostenartikel, "004" - Dienstleistung, "005" - Beistellung (Aus Vorgang) "006" - Fremdbearbeitung (Aus Vorgang), "007" - Projektartikel (Auch Baugruppe), "009" - Pseudobaugruppe und "010" - Reparaturartikel (Aus Vorgang). Je nach Artikelart wird der Artikel anders kalkuliert und weiter bearbeitet.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I2007.IPB01] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Suchbegriff, der nicht eindeutig sein muss. Er dient zum schnellen Finden von Daten innerhalb einer Auswahlliste.
Suchbegriff, der nicht eindeutig sein muss. Er dient zum schnellen Finden von Daten innerhalb einer Auswahlliste. Kann als weiterer Ordnungsbegriff für die Suche in Auswahllisten genutzt werden. Im Artikelstamm könnten so z.B. Artikelarten unterschieden werden. Beispiele: "SCHUETZ, SCHRANK, KLEMMLEISTE, etc."
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Positionsnummer. Sortierkriterium der Positionstabelle.
Positionsnummer. Sortierkriterium der Positionstabelle. Die Nummer kann in verschiedenen Modulen mit entsprechenden Funktionen (Menü) geändert bzw. neu nummeriert werden. Teilweise wird die Positionsnummer nur intern verwendet und ist für den Benutzer nach außen nicht sichtbar. In der Vorgangsverwaltung, E-Masken, besteht eine besondere Positionsnummerierung. Dort werden Positionen der gleichen Pseudobaugruppe mit gleicher Positionsnummer angegeben. Intern jedoch verwendet die Positionsnummer vier Nachkommastellen, die aber bei der Anzeige nicht ausgegeben werden. Dadurch entsteht der Effekt der "gleichen" Positionsnummer bei korrekter Sortierung.
Direkte Anzeige der Projektnummer in einer Fremdtabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Direkte Anzeige der Projektnummer in einer Fremdtabelle. Zusätzlich zur IDK10 (Primärer Projektschlüssel) wird in diesen Tabellen die Projektnummer angezeigt. Fehlt das Feld (IDK10) in der Tabelle, so wird die Projektnummer aus Sicherheitsgründen genommen, um bei eventuell gelöschtem Projekt noch die Nummer anzeigen zu können. Im Standard erfolgt eine relationale Verknüpfung zur Projekttabelle über die Information IDK10 (Primärschlüssel) der Projekttabelle. Hier wurde jedoch die Projektnummer direkt gewählt, was auch durch ein extern angeschlossenes System notwendig sein kann. Ein externes System muss nicht unbedingt den Primärschlüssel von PMS32 verwenden oder kennt diesen.
Status der Position. Die genaue Beschreibung der einzelnen Stati entnehmen Sie bitte der Dokumentation.
Status der Position. Die genaue Beschreibung der einzelnen Stati entnehmen Sie bitte der Dokumentation.
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
Lokale Benutzerhilfe : Meine eigene Hilfe / Zurück zur PMS32 - Hilfe
Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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