PMS32 Online- Hilfereferenz
Abfrage für I20 Dispo
Kurzbezeichnung bzw. Langnummer einer Mastertabelle. Diese Eingabe wird bei relationalen Verknüpfungen angezeigt, deshalb sollten Sie immer einen eindeutigen Begriff wählen um eine Wiedererkennung zu gewährleisten. Geben Sie die Bezeichnung möglichst immer in Großbuchstaben ein, um Updates zwischen Hostsystemen und PMS zu vereinfachen.
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
In dieses Feld wird das Datum eingetragen, daß sich aus Bestelldatum plus Wiederbeschaffungszeit ergibt. Sie können nichts ändern.
Gebucht. Dieses Feld stellt nur den Status einer Position oder eines Vorgangs dar.
Gebucht. Dieses Feld stellt den Status einer Position oder eines Vorgangs dar. Die Einstellung kann vom Benutzer "meistens" nicht verändert werden. Die Variable ist eine vom System gesetzte Größe. Der Vorgang oder die Positon wurde verbucht.
*/ Stati in den einzelnen Tabellen: d55 => Die Position der Eingangsrechnung wurde verbucht d56 => Die Position der Spediteursrechnung wurde verbucht i23 => Das Material wurde vom Quelllager abgebucht i25 => Die Position des Fertigungsauftrags wurde verbucht i31 => Die Position des Lagerzugangs wurde verbucht i33 => Die Position des Lagerabgangs wurde verbucht
Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I20QRY und B01...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT I20QRY.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
FROM ("I20QRY") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON I20QRY.IDB01=B01.IDB01 ;
WHERE I20QRY.... ;
INTO CURSOR qI20QRY NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I20QRY im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT I20QRY.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
FROM ("I20QRY") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON I20QRY.IDB01=B01.IDB01 ;
WHERE I20QRY.... ;
INTO CURSOR qI20QRY NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT I20QRY.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ;
FROM ("I20QRY") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ;
WHERE I20QRY.IDB01=B01.IDB01
AND I20QRY.... ;
INTO CURSOR qI20QRY NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loB01 AS Object
loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[I20QRY.IDB01]
IF !EMPTY(loB01.IDB01)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I20QRY und C66...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT I20QRY.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
FROM ("I20QRY") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON I20QRY.IDC66=C66.IDC66 ;
WHERE I20QRY.... ;
INTO CURSOR qI20QRY NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I20QRY im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT I20QRY.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
FROM ("I20QRY") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON I20QRY.IDC66=C66.IDC66 ;
WHERE I20QRY.... ;
INTO CURSOR qI20QRY NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT I20QRY.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ;
FROM ("I20QRY") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ;
WHERE I20QRY.IDC66=C66.IDC66
AND I20QRY.... ;
INTO CURSOR qI20QRY NOFILTER READWRITE
*/ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt...
LOCAL loC66 AS Object
loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[I20QRY.IDC66]
IF !EMPTY(loC66.IDC66)
*/ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden!
*/ Weiterer Code kann hier stehen...
ENDIF
Lookup in : Disposition (I20). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: I20 - Disposition
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I20QRY und I20...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT I20QRY.IDI20 AS _Quelle, I20.IDI20 AS _Ziel ;
FROM ("I20QRY") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ON I20QRY.IDI20=I20.IDI20 ;
WHERE I20QRY.... ;
INTO CURSOR qI20QRY NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I20QRY im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle I20
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT I20QRY.IDI20 AS _Quelle, I20.IDI20 AS _Ziel ;
FROM ("I20QRY") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ON I20QRY.IDI20=I20.IDI20 ;
WHERE I20QRY.... ;
INTO CURSOR qI20QRY NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT I20QRY.IDI20 AS _Quelle, I20.IDI20 AS _Ziel ;
FROM ("I20QRY") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ;
WHERE I20QRY.IDI20=I20.IDI20
AND I20QRY.... ;
INTO CURSOR qI20QRY NOFILTER READWRITE
Suchbegriff, der nicht eindeutig sein muss. Er dient zum schnellen Finden von Daten innerhalb einer Auswahlliste.
Suchbegriff, der nicht eindeutig sein muss. Er dient zum schnellen Finden von Daten innerhalb einer Auswahlliste. Kann als weiterer Ordnungsbegriff für die Suche in Auswahllisten genutzt werden. Im Artikelstamm könnten so z.B. Artikelarten unterschieden werden. Beispiele: "SCHUETZ, SCHRANK, KLEMMLEISTE, etc."
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
gelieferte Menge
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
offene Bestellmenge
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Bestellmenge
Direkte Anzeige der Projektnummer in einer Fremdtabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Direkte Anzeige der Projektnummer in einer Fremdtabelle. Zusätzlich zur IDK10 (Primärer Projektschlüssel) wird in diesen Tabellen die Projektnummer angezeigt. Fehlt das Feld (IDK10) in der Tabelle, so wird die Projektnummer aus Sicherheitsgründen genommen, um bei eventuell gelöschtem Projekt noch die Nummer anzeigen zu können. Im Standard erfolgt eine relationale Verknüpfung zur Projekttabelle über die Information IDK10 (Primärschlüssel) der Projekttabelle. Hier wurde jedoch die Projektnummer direkt gewählt, was auch durch ein extern angeschlossenes System notwendig sein kann. Ein externes System muss nicht unbedingt den Primärschlüssel von PMS32 verwenden oder kennt diesen.
Status der Position. Die genaue Beschreibung der einzelnen Stati entnehmen Sie bitte der Dokumentation.
Status der Position. Die genaue Beschreibung der einzelnen Stati entnehmen Sie bitte der Dokumentation.
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
Lokale Benutzerhilfe : Meine eigene Hilfe / Zurück zur PMS32 - Hilfe
Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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