PMS32 Online- Hilfereferenz
Lagerumbuchungen -Pos
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Dies ist das Datum, an dem der Datensatz gebucht worden ist.
Gebucht. Dieses Feld stellt nur den Status einer Position oder eines Vorgangs dar.
Gebucht. Dieses Feld stellt den Status einer Position oder eines Vorgangs dar. Die Einstellung kann vom Benutzer "meistens" nicht verändert werden. Die Variable ist eine vom System gesetzte Größe. Der Vorgang oder die Positon wurde verbucht.
*/ Stati in den einzelnen Tabellen: d55 => Die Position der Eingangsrechnung wurde verbucht d56 => Die Position der Spediteursrechnung wurde verbucht i23 => Das Material wurde vom Quelllager abgebucht i25 => Die Position des Fertigungsauftrags wurde verbucht i31 => Die Position des Lagerzugangs wurde verbucht i33 => Die Position des Lagerabgangs wurde verbucht
Langtextfeld. Nähere Beschreibung. Hier kann mit F3 - Auswahl aus den Textbausteinen (C40) ein vorgegebener Text ausgewählt werden.
Langtextfeld. Nähere Beschreibung. Hier kann mit F3 - Auswahl aus den Textbausteinen (C40) ein vorgegebener Text ausgewählt werden. Der Text gibt in den meisten Fällen einen Buchungs- bzw. Stornogrund an und muss dementsprechend gefüllt werden. Zumindest bei einer Stornierung muss der Grund der Stornierung gefüllt werden, da das System sonst die Stornierung nicht vornimmt.
ID Feld der entsprechenden Ziel- bzw. Quelltabelle. Zu diesem ID Feld muss es ein entsprechendes IP Feld geben, um die Ziel- bzw. Quelltabelle ermitteln zu können.
ID Feld der entsprechenden Ziel- bzw. Quelltabelle. Zu diesem ID Feld muss es ein entsprechendes IP Feld geben, um die Ziel- bzw. Quelltabelle ermitteln zu können. Siehe dazu auch IPAUF, IPZWI, etc. Das Präfixfeld IP... gibt die Ziel- bzw. Quelltabelle der Datenherkunft an. Über das ID Feld kann dann die Relation in die ermittelte Tabelle hergestellt werden. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ Dieses ID Feld IDAUFA kann Informationen aus verschiedenen Tabellen enthalten! */ Wichtig in diesem Zusammenhang ist das IP Feld IPAUFA in dem über die Systemtabelle Y01 die Zieltabelle angegeben wird... */ Substitution des Feldes IPAUFA : LOCAL loY01 AS Object,lcDbf AS String,lcIC AS String,lcID AS String,loDbf AS Object,lxDbf */ Wir holen uns zunächst die Informationen über die IP aus der Systemtabelle Y01... loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I23.IPAUFA] IF !EMPTY(m.lcIP) */ Dann wurden Informationen gefunden... lcDbf = RTRIM(loY01.cmDbf) && Die Mastertabelle der IP lcID = "ID"+m.lcDbf && Das Primärschlüsselfeld der Mastertabelle lcIC = RTRIM(loY01.cMic) && Das Candidate Feld der Mastertabelle (z.B. Artikelnummer: B01=>ARTNR) lxDbf = "o"+m.lcDbf IF PEMSTATUS(My.Bussines.Strain.Misc,m.lxDbf,5) */ Dann gibt es einen direkten Abruf des Datensatzes loDbf = My.Bussines.Strain.Misc.&lxDbf[I23.IDAUFA] IF !EMPTY(loDbf.&lcID) */ Dann wurden die Daten gefunden... ENDIF ENDIF ENDIF */ Ein direkter Abruf kann auch über: LOCAL loDbf AS Object loDbf = My.Bussines.Strain.Misc.oSWTbl(I23.IPAUFA,I23.IDAUFA) */ erfolgen, hier muss man prüfen, ob loDbf <> .NULL. ist... IF !ISNULL(m.loDbf) */ Dann kann auf die Daten der Switched Table zugeriffen werden! */ Um dem Benutzer die Aufgabe einfacher zu machen werden an das Tabellenobjekt folgende Felder geadded: */ __DBF => Name der Tabelle (B01) */ __ID => Name des ID Feldes */ __IC => Name des IC Feldes, falls vorhanden ENDIF
ID Feld der entsprechenden Ziel- bzw. Quelltabelle. Zu diesem ID Feld muss es ein entsprechendes IP Feld geben, um die Ziel- bzw. Quelltabelle ermitteln zu können.
ID Feld der entsprechenden Ziel- bzw. Quelltabelle. Zu diesem ID Feld muss es ein entsprechendes IP Feld geben, um die Ziel- bzw. Quelltabelle ermitteln zu können. Siehe dazu auch IPAUF, IPZWI, etc. Das Präfixfeld IP... gibt die Ziel- bzw. Quelltabelle der Datenherkunft an. Über das ID Feld kann dann die Relation in die ermittelte Tabelle hergestellt werden. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ Dieses ID Feld IDAUFV kann Informationen aus verschiedenen Tabellen enthalten! */ Wichtig in diesem Zusammenhang ist das IP Feld IPAUFV in dem über die Systemtabelle Y01 die Zieltabelle angegeben wird... */ Substitution des Feldes IPAUFV : LOCAL loY01 AS Object,lcDbf AS String,lcIC AS String,lcID AS String,loDbf AS Object,lxDbf */ Wir holen uns zunächst die Informationen über die IP aus der Systemtabelle Y01... loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I23.IPAUFV] IF !EMPTY(m.lcIP) */ Dann wurden Informationen gefunden... lcDbf = RTRIM(loY01.cmDbf) && Die Mastertabelle der IP lcID = "ID"+m.lcDbf && Das Primärschlüsselfeld der Mastertabelle lcIC = RTRIM(loY01.cMic) && Das Candidate Feld der Mastertabelle (z.B. Artikelnummer: B01=>ARTNR) lxDbf = "o"+m.lcDbf IF PEMSTATUS(My.Bussines.Strain.Misc,m.lxDbf,5) */ Dann gibt es einen direkten Abruf des Datensatzes loDbf = My.Bussines.Strain.Misc.&lxDbf[I23.IDAUFV] IF !EMPTY(loDbf.&lcID) */ Dann wurden die Daten gefunden... ENDIF ENDIF ENDIF */ Ein direkter Abruf kann auch über: LOCAL loDbf AS Object loDbf = My.Bussines.Strain.Misc.oSWTbl(I23.IPAUFV,I23.IDAUFV) */ erfolgen, hier muss man prüfen, ob loDbf <> .NULL. ist... IF !ISNULL(m.loDbf) */ Dann kann auf die Daten der Switched Table zugeriffen werden! */ Um dem Benutzer die Aufgabe einfacher zu machen werden an das Tabellenobjekt folgende Felder geadded: */ __DBF => Name der Tabelle (B01) */ __ID => Name des ID Feldes */ __IC => Name des IC Feldes, falls vorhanden ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und B01... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I23.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON I23.IDB01=B01.IDB01 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I23.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON I23.IDB01=B01.IDB01 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I23.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ; WHERE I23.IDB01=B01.IDB01 AND I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loB01 AS Object loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[I23.IDB01] IF !EMPTY(loB01.IDB01) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Lagerplätze (C01). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C01 - Lagerplätze
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und C01...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT I23.IDC01A AS _Quelle, C01.IDC01 AS _Ziel ;
FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN ("C01") ON I23.IDC01A=C01.IDC01 ;
WHERE I23.... ;
INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C01
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT I23.IDC01A AS _Quelle, C01.IDC01 AS _Ziel ;
FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN ("C01") ON I23.IDC01A=C01.IDC01 ;
WHERE I23.... ;
INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT I23.IDC01A AS _Quelle, C01.IDC01 AS _Ziel ;
FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , ("C01") ;
WHERE I23.IDC01A=C01.IDC01
AND I23.... ;
INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE
Lookup in : Lagerplätze (C01). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C01 - Lagerplätze
*/ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und C01...
*/ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel:
SELECT I23.IDC01V AS _Quelle, C01.IDC01 AS _Ziel ;
FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN ("C01") ON I23.IDC01V=C01.IDC01 ;
WHERE I23.... ;
INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE
*/ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C01
*/ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL.
*/ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind:
SELECT I23.IDC01V AS _Quelle, C01.IDC01 AS _Ziel ;
FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN ("C01") ON I23.IDC01V=C01.IDC01 ;
WHERE I23.... ;
INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE
*/ Geht auch so...
SELECT I23.IDC01V AS _Quelle, C01.IDC01 AS _Ziel ;
FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , ("C01") ;
WHERE I23.IDC01V=C01.IDC01
AND I23.... ;
INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE
Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und C66... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I23.IDC66A AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON I23.IDC66A=C66.IDC66 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I23.IDC66A AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON I23.IDC66A=C66.IDC66 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I23.IDC66A AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ; WHERE I23.IDC66A=C66.IDC66 AND I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC66 AS Object loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[I23.IDC66A] IF !EMPTY(loC66.IDC66) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und C66... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I23.IDC66V AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON I23.IDC66V=C66.IDC66 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I23.IDC66V AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON I23.IDC66V=C66.IDC66 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I23.IDC66V AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ; WHERE I23.IDC66V=C66.IDC66 AND I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC66 AS Object loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[I23.IDC66V] IF !EMPTY(loC66.IDC66) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Kein Lookup, nur eine weitere Relation zwischen Wareneingang und Lagerumbuchung
Neue Relation für das Controlling
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: D51 - EK-Bestellungen -Pos */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und D51... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I23.IDD51V AS _Quelle, D51.IDD51 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D51.DBF") ON I23.IDD51V=D51.IDD51 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle D51 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I23.IDD51V AS _Quelle, D51.IDD51 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"D51.DBF") ON I23.IDD51V=D51.IDD51 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I23.IDD51V AS _Quelle, D51.IDD51 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"D51.DBF") ; WHERE I23.IDD51V=D51.IDD51 AND I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE
Lookup in : Disposition (I20). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: I20 - Disposition */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und I20... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I23.IDI20 AS _Quelle, I20.IDI20 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ON I23.IDI20=I20.IDI20 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle I20 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I23.IDI20 AS _Quelle, I20.IDI20 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ON I23.IDI20=I20.IDI20 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I23.IDI20 AS _Quelle, I20.IDI20 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ; WHERE I23.IDI20=I20.IDI20 AND I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE
Lookup in : Buchungsjournal (I21). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: I21 - Buchungsjournal */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und I21... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I23.IDI21A AS _Quelle, I21.IDI21 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I21.DBF") ON I23.IDI21A=I21.IDI21 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle I21 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I23.IDI21A AS _Quelle, I21.IDI21 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I21.DBF") ON I23.IDI21A=I21.IDI21 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I23.IDI21A AS _Quelle, I21.IDI21 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"I21.DBF") ; WHERE I23.IDI21A=I21.IDI21 AND I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE
Lookup in : Buchungsjournal (I21). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: I21 - Buchungsjournal */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und I21... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I23.IDI21V AS _Quelle, I21.IDI21 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I21.DBF") ON I23.IDI21V=I21.IDI21 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle I21 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I23.IDI21V AS _Quelle, I21.IDI21 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I21.DBF") ON I23.IDI21V=I21.IDI21 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I23.IDI21V AS _Quelle, I21.IDI21 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"I21.DBF") ; WHERE I23.IDI21V=I21.IDI21 AND I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE
Lookup in : Lagerumbuchungen (I22). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: I22 - Lagerumbuchungen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und I22... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I23.IDI22 AS _Quelle, I22.IDI22 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I22.DBF") ON I23.IDI22=I22.IDI22 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle I22 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I23.IDI22 AS _Quelle, I22.IDI22 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I22.DBF") ON I23.IDI22=I22.IDI22 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I23.IDI22 AS _Quelle, I22.IDI22 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"I22.DBF") ; WHERE I23.IDI22=I22.IDI22 AND I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loI22 AS Object loI22 = My.Bussines.Strain.Misc.oI22[I23.IDI22] IF !EMPTY(loI22.IDI22) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle I22 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : Lagerumbuchungen -Pos
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Das Feld IDI23 ist das Primärschlüsselfeld der Tabelle I23 - Lagerumbuchungen -Pos */ Dieses Feld kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen */ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors... */ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben! SELECT I23.* FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") ; WHERE I23.IDI23 = m.idi23 ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden... IF poThis._SqlRead([SELECT I23.* FROM CDBFDIR!I23 WHERE IDI23=']+m.idi23+['],"qI23",2) */ Hier könnte Code stehen... */ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable) ENDIF
Lookup in : Lagerabgänge -Pos (I33). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: I33 - Lagerabgänge -Pos */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und I33... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I23.IDI33 AS _Quelle, I33.IDI33 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I33.DBF") ON I23.IDI33=I33.IDI33 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle I33 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I23.IDI33 AS _Quelle, I33.IDI33 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I33.DBF") ON I23.IDI33=I33.IDI33 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I23.IDI33 AS _Quelle, I33.IDI33 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"I33.DBF") ; WHERE I23.IDI33=I33.IDI33 AND I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE
Relationales Feld (Lookup) in die Projekttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Projekttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Projekttabelle (K10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Projekttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT k10.prjnr, i21.menge, i21.preis FROM i21,k10 WHERE i21.idk10 = k10.idk10 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: K10 - Projekte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und K10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I23.IDK10A AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON I23.IDK10A=K10.IDK10 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle K10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I23.IDK10A AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON I23.IDK10A=K10.IDK10 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I23.IDK10A AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ; WHERE I23.IDK10A=K10.IDK10 AND I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loK10 AS Object loK10 = My.Bussines.Strain.Misc.oK10[I23.IDK10A] IF !EMPTY(loK10.IDK10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle K10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Projekttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Projekttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Projekttabelle (K10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Projekttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT k10.prjnr, i21.menge, i21.preis FROM i21,k10 WHERE i21.idk10 = k10.idk10 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: K10 - Projekte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I23 und K10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I23.IDK10V AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON I23.IDK10V=K10.IDK10 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I23 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle K10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I23.IDK10V AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON I23.IDK10V=K10.IDK10 ; WHERE I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I23.IDK10V AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I23.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ; WHERE I23.IDK10V=K10.IDK10 AND I23.... ; INTO CURSOR qI23 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loK10 AS Object loK10 = My.Bussines.Strain.Misc.oK10[I23.IDK10V] IF !EMPTY(loK10.IDK10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle K10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Langtextfeld. Nähere Beschreibung. Hier kann mit F3 - Auswahl aus den Textbausteinen (C40) ein vorgegebener Text ausgewählt werden.
Langtextfeld. Nähere Beschreibung. Hier kann mit F3 - Auswahl aus den Textbausteinen (C40) ein vorgegebener Text ausgewählt werden. Der Text gibt in den meisten Fällen einen Buchungs- bzw. Stornogrund an und muss dementsprechend gefüllt werden. Zumindest bei einer Stornierung muss der Grund der Stornierung gefüllt werden, da das System sonst die Stornierung nicht vornimmt.
Präfix einer Positionstabelle. Dieses Präfix beschreibt die Tabelle aus der die Information für das ID Feld (IDAUF|a|v) kommt.
Präfix einer Positionstabelle. Dieses Präfix beschreibt die Tabelle aus der die Information für das ID Feld (IDAUF|a|v) kommt. Hat das Präfixfeld den Namen IPZWI so ist das verwandte ID Feld IDZWI. Es kann Tabellen mit mehreren Switch Felder geben! Z.B.: I21 - Buchungsjournal, diese Tabelle enthält 2 Switch Felder, IPAUF und IDAUF als Zeiger in die Prozesstabellen und IPC6X und IDC6X als Zeiger in die Adressmasken. Wobei der Adresspräfix direkt die Adresstabelle angibt. Diese Felder werden überall dort eingesetzt, wo Informationen in einer Tabelle aus mehreren Tabellen zusammengeführt werden. Hier wird ein IP Feld benötigt, dass dann die Ziel- oder Quelltabelle der Information beschreibt. Zur Bestimmung der Tabelle muss die Systemdatei Y01 benutzt werden. Im Codebeispiel ist die Ermittlung für die Zieltabelle angegeben.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I23.IPAUFA] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Präfix einer Positionstabelle. Dieses Präfix beschreibt die Tabelle aus der die Information für das ID Feld (IDAUF|a|v) kommt.
Präfix einer Positionstabelle. Dieses Präfix beschreibt die Tabelle aus der die Information für das ID Feld (IDAUF|a|v) kommt. Hat das Präfixfeld den Namen IPZWI so ist das verwandte ID Feld IDZWI. Es kann Tabellen mit mehreren Switch Felder geben! Z.B.: I21 - Buchungsjournal, diese Tabelle enthält 2 Switch Felder, IPAUF und IDAUF als Zeiger in die Prozesstabellen und IPC6X und IDC6X als Zeiger in die Adressmasken. Wobei der Adresspräfix direkt die Adresstabelle angibt. Diese Felder werden überall dort eingesetzt, wo Informationen in einer Tabelle aus mehreren Tabellen zusammengeführt werden. Hier wird ein IP Feld benötigt, dass dann die Ziel- oder Quelltabelle der Information beschreibt. Zur Bestimmung der Tabelle muss die Systemdatei Y01 benutzt werden. Im Codebeispiel ist die Ermittlung für die Zieltabelle angegeben.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I23.IPAUFV] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Artikelart des Datensatzes. Kann entweder mit F3 - Auswahl gewählt werden oder wird vom System vorgegeben.
Artikelart des Datensatzes. Die Artikelart spezifiziert den Artikel (IDB01, ARTNR) genauer. Folgende Artikelarten stehen zur Verfügung: "001" - Stammartikel, "002" - Baugruppe, "003" - Kostenartikel, "004" - Dienstleistung, "005" - Beistellung (Aus Vorgang) "006" - Fremdbearbeitung (Aus Vorgang), "007" - Projektartikel (Auch Baugruppe), "009" - Pseudobaugruppe und "010" - Reparaturartikel (Aus Vorgang). Je nach Artikelart wird der Artikel anders kalkuliert und weiter bearbeitet.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I23.IPB01] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
Preisfeld in Firmenwährung. Diese Feld enthält einen Wert in Firmenwährung.
Preis in WE
Preisfeld in Firmenwährung. Diese Feld enthält einen Wert in Firmenwährung.
Storniert. Diese Option gibt an, ob die Position oder der ganze Vorgang storniert wurde.
Storniert. Diese Option gibt an, ob die Position oder der ganze Vorgang storniert wurde. Der Wert ist vom Benutzer "meistens" nicht zu ändern, sondern wird vom System gesetzt. Wird eine Position bzw. ein Vorgang storniert, so ist "meistens" der Stornogrund, siehe Feld GRUND, anzugeben. Vorgänge bzw. Positionen werden Storniert, wenn diese z.B. vorher verbucht, siehe GEBUCHT, wurden. Dann dürfen die Positionen nicht mehr gelöscht werden.
Preisfeld in Firmenwährung. Diese Feld enthält einen Wert in Firmenwährung.
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
Lokale Benutzerhilfe : Meine eigene Hilfe / Zurück zur PMS32 - Hilfe
Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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