PMS32 Online- Hilfereferenz
Fertigungsaufträge
Ein Fertigungsauftrag dient dazu, Baugruppen eines Auftrages an die Fertigung zu übergeben.
Damit werden die benötigten Einzelteile vom Projektlagerbestand abgebucht.
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Hier wird das Datum dargestellt, an dem der Fertigungsauftrag an die BDE übergeben wurde.
Der Fertigungsauftrag wurde an die BDE übertragen.
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Allgemeine Datumsangabe. In diesem Feld wird zum Beispiel das Datum der letzten Änderung eines Datensatzes gespeichert oder das Datum, wann dieser Datensatz erstellt worden ist. Dieses Feld ist änderbar. Die Datumsangabe sollte wie folgt eingegeben werden: TT.MM.JJ
Eingabe des Datums oder Auswahl in der Kalendermaske mit STRG+F2 oder durch Mausklick auf den Button rechts neben dem Datumsfeld.
Allgemeine Datumsangabe. In diesem Feld wird zum Beispiel das Datum der letzten Änderung eines Datensatzes gespeichert oder das Datum, wann dieser Datensatz erstellt worden ist. Dieses Feld ist änderbar. Die Datumsangabe sollte wie folgt eingegeben werden: TT.MM.JJ
Fertigstellung der Baugruppe lt. System
Fertigstellung der Baugruppe lt. System. Dieser Wert kann vom Benutzer nicht geändert werden!
Er kann nur in der Plantafel (Leistand) berechnet werden!
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen.
Freies Textfeld für die Eingabe von Werten bis 100 Zeichen. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten.
Freies Datumsfeld für die Eingabe von Datumswerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten.
Freies Langtextfeld für die Eingabe von Werten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten.
Freies numerisches Feld für die Eingabe von Zahlenwerten. Die Beschreibung des Feldes kann in den Firmenparametern für alle Adress- bzw. Vorgangsmasken eingestellt werden.
Langtextfeld. Nähere Beschreibung. Hier kann mit F3 - Auswahl aus den Textbausteinen (C40) ein vorgegebener Text ausgewählt werden.
Langtextfeld. Nähere Beschreibung. Hier kann mit F3 - Auswahl aus den Textbausteinen (C40) ein vorgegebener Text ausgewählt werden. Der Text gibt in den meisten Fällen einen Buchungs- bzw. Stornogrund an und muss dementsprechend gefüllt werden. Zumindest bei einer Stornierung muss der Grund der Stornierung gefüllt werden, da das System sonst die Stornierung nicht vornimmt.
Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I24 und B01... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I24.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON I24.IDB01=B01.IDB01 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I24 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I24.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON I24.IDB01=B01.IDB01 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I24.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ; WHERE I24.IDB01=B01.IDB01 AND I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loB01 AS Object loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[I24.IDB01] IF !EMPTY(loB01.IDB01) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Mitarbeitertabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Mitarbeitertabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Mitarbeitertabelle (C64). Das Feld wird normaler Weise mit dem angemeldeten Benutzer gefüllt und definiert damit den Benutzer, der den Datensatz neu angelegt hat. In einigen Modulen kann der Wert mit F3 - Auswahl geändert werden.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C64 - Mitarbeiter */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I24 und C64... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I24.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ON I24.IDC64=C64.IDC64 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I24 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C64 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I24.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ON I24.IDC64=C64.IDC64 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I24.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ; WHERE I24.IDC64=C64.IDC64 AND I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC64 AS Object loC64 = My.Bussines.Strain.Misc.oC64[I24.IDC64] IF !EMPTY(loC64.IDC64) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C64 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I24 und C66... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I24.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON I24.IDC66=C66.IDC66 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I24 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I24.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON I24.IDC66=C66.IDC66 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I24.IDC66 AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ; WHERE I24.IDC66=C66.IDC66 AND I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC66 AS Object loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[I24.IDC66] IF !EMPTY(loC66.IDC66) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Vorgangstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Vorgangstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Vorgangstabelle (E10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Vorgangstabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT e10.nummer, i20.menge_s FROM i20,e10 WHERE i20.idzwi = e10.ide10 AND i20ipzwi $ "101,107,108" AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: E10 - VK-Vorgänge */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I24 und E10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I24.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ON I24.IDE10=E10.IDE10 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I24 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle E10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I24.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ON I24.IDE10=E10.IDE10 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I24.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ; WHERE I24.IDE10=E10.IDE10 AND I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loE10 AS Object loE10 = My.Bussines.Strain.Misc.oE10[I24.IDE10] IF !EMPTY(loE10.IDE10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle E10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Disposition (I20). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: I20 - Disposition */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I24 und I20... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I24.IDI20 AS _Quelle, I20.IDI20 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ON I24.IDI20=I20.IDI20 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I24 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle I20 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I24.IDI20 AS _Quelle, I20.IDI20 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ON I24.IDI20=I20.IDI20 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I24.IDI20 AS _Quelle, I20.IDI20 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"I20.DBF") ; WHERE I24.IDI20=I20.IDI20 AND I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE
Lookup in : Buchungsjournal (I21). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: I21 - Buchungsjournal */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I24 und I21... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I24.IDI21 AS _Quelle, I21.IDI21 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I21.DBF") ON I24.IDI21=I21.IDI21 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I24 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle I21 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I24.IDI21 AS _Quelle, I21.IDI21 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"I21.DBF") ON I24.IDI21=I21.IDI21 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I24.IDI21 AS _Quelle, I21.IDI21 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"I21.DBF") ; WHERE I24.IDI21=I21.IDI21 AND I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE
Primärschlüssel der Tabelle : Fertigungsaufträge
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Das Feld IDI24 ist das Primärschlüsselfeld der Tabelle I24 - Fertigungsaufträge */ Dieses Feld kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen */ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors... */ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben! SELECT I24.* FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") ; WHERE I24.IDI24 = m.idi24 ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden... IF poThis._SqlRead([SELECT I24.* FROM CDBFDIR!I24 WHERE IDI24=']+m.idi24+['],"qI24",2) */ Hier könnte Code stehen... */ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable) ENDIF */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loI24 AS Object loI24 = My.Bussines.Strain.Misc.oI24[m.idi24] IF !EMPTY(loI24.IDI24) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle I24 gefunden! */ Hier kann weiterer Code stehen... ENDIF */ Hinweis: Diese Tabelle ein Feld mit dem Namen: IEI24! */ Damit kann auch über den EAN-Code das Tabellenobjekt abgefragt werden... LOCAL loI24 AS Object loI24 = My.Bussines.Strain.Misc.oI24[m.IEI24] IF !EMPTY(loI24.IDI24) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle I24 gefunden! */ Hier kann weiterer Code stehen... ENDIF
Lookup in : BDE-Übergaben (J40). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: J40 - BDE-Übergaben */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I24 und J40... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I24.IDJ40 AS _Quelle, J40.IDJ40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"J40.DBF") ON I24.IDJ40=J40.IDJ40 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I24 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle J40 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I24.IDJ40 AS _Quelle, J40.IDJ40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"J40.DBF") ON I24.IDJ40=J40.IDJ40 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I24.IDJ40 AS _Quelle, J40.IDJ40 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"J40.DBF") ; WHERE I24.IDJ40=J40.IDJ40 AND I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loJ40 AS Object loJ40 = My.Bussines.Strain.Misc.oJ40[I24.IDJ40] IF !EMPTY(loJ40.IDJ40) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle J40 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Projekttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Projekttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Projekttabelle (K10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Projekttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT k10.prjnr, i21.menge, i21.preis FROM i21,k10 WHERE i21.idk10 = k10.idk10 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: K10 - Projekte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen I24 und K10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT I24.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON I24.IDK10=K10.IDK10 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle I24 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle K10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT I24.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON I24.IDK10=K10.IDK10 ; WHERE I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT I24.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"I24.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ; WHERE I24.IDK10=K10.IDK10 AND I24.... ; INTO CURSOR qI24 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loK10 AS Object loK10 = My.Bussines.Strain.Misc.oK10[I24.IDK10] IF !EMPTY(loK10.IDK10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle K10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
ID Feld der Positionstabelle des Quell- bzw. Zielvorgangs. Dient zur relationalen Verbindung mit den Positionsdaten des Vorgangs, der aus den Feldern IP... und ID... bestimmt wird.
ID Feld der Positionstabelle des Quell- bzw. Zielvorgangs. Dient zur relationalen Verbindung mit den Positionsdaten des Vorgangs, der aus den Feldern IP... und ID... bestimmt wird. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
ID Feld der entsprechenden Ziel- bzw. Quelltabelle. Zu diesem ID Feld muss es ein entsprechendes IP Feld geben, um die Ziel- bzw. Quelltabelle ermitteln zu können.
ID Feld der entsprechenden Ziel- bzw. Quelltabelle. Zu diesem ID Feld muss es ein entsprechendes IP Feld geben, um die Ziel- bzw. Quelltabelle ermitteln zu können. Siehe dazu auch IPAUF, IPZWI, etc. Das Präfixfeld IP... gibt die Ziel- bzw. Quelltabelle der Datenherkunft an. Über das ID Feld kann dann die Relation in die ermittelte Tabelle hergestellt werden. Siehe dazu auch das Codebeispiel.
*/ Dieses ID Feld IDZWI kann Informationen aus verschiedenen Tabellen enthalten! */ Wichtig in diesem Zusammenhang ist das IP Feld IPZWI in dem über die Systemtabelle Y01 die Zieltabelle angegeben wird... */ Substitution des Feldes IPZWI : LOCAL loY01 AS Object,lcDbf AS String,lcIC AS String,lcID AS String,loDbf AS Object,lxDbf */ Wir holen uns zunächst die Informationen über die IP aus der Systemtabelle Y01... loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I24.IPZWI] IF !EMPTY(m.lcIP) */ Dann wurden Informationen gefunden... lcDbf = RTRIM(loY01.cmDbf) && Die Mastertabelle der IP lcID = "ID"+m.lcDbf && Das Primärschlüsselfeld der Mastertabelle lcIC = RTRIM(loY01.cMic) && Das Candidate Feld der Mastertabelle (z.B. Artikelnummer: B01=>ARTNR) lxDbf = "o"+m.lcDbf IF PEMSTATUS(My.Bussines.Strain.Misc,m.lxDbf,5) */ Dann gibt es einen direkten Abruf des Datensatzes loDbf = My.Bussines.Strain.Misc.&lxDbf[I24.IDZWI] IF !EMPTY(loDbf.&lcID) */ Dann wurden die Daten gefunden... ENDIF ENDIF ENDIF */ Ein direkter Abruf kann auch über: LOCAL loDbf AS Object loDbf = My.Bussines.Strain.Misc.oSWTbl(I24.IPZWI,I24.IDZWI) */ erfolgen, hier muss man prüfen, ob loDbf <> .NULL. ist... IF !ISNULL(m.loDbf) */ Dann kann auf die Daten der Switched Table zugeriffen werden! */ Um dem Benutzer die Aufgabe einfacher zu machen werden an das Tabellenobjekt folgende Felder geadded: */ __DBF => Name der Tabelle (B01) */ __ID => Name des ID Feldes */ __IC => Name des IC Feldes, falls vorhanden ENDIF
Neues EAN-Code Feld. Wird automatisch vom System vorbelegt
Neues EAN-Code Feld. Wird automatisch vom System vorbelegt. ie«Table» = My.Clients.Numbers.EANCode(«Table»), Beispiel: iec02=My.Clients.Numbers.EANCode("E02") Die Aufschlüsselung des Codes erfolgt folgendermaßen: «Tabelle»«FortlaufendeNummer»«Prüfziffer» Wobei die angegebene Tabelle nach einem Prüfstring umgewandelt wird. Prüfstring: "0123456789ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ" Daraus ergibt sich für "E10" =» "1410" =» 14te Stelle = "E", ... Es wird bei Stelle 0 zu zählen begonnen! Danach erfolgt eine fortlaufende Nummer, die über die Systemtabelle X14 gebildet wird. 00000001 - 99999999 Zuletzt wird die Prüfziffer über lcEAN = My.Functions.BarCodes.EanCodePP(CodeOhnePrüfziffer) gebildet. Der zurückgegebene Code ist ein gültiger EAN-13 Code und kann mit den mitgelieferten Schriftarten, siehe ..\mitgeben\, auf einem Report ausgegeben werden.
*/ Dieses Feld ist ein IE - Feld der Tabelle (EAN-Code)... */ Die Information der Tabelle kann über die My Struktur ermittelt werden... LOCAL loI24 AS Object loI24 = My.Bussines.Strain.Misc.oI24[I24.IEI24] IF !EMPTY(loI24.IEI24) */ Dann wurden Daten gefunden... */ Weiterer Code hier... ENDIF
Artikelart des Datensatzes. Kann entweder mit F3 - Auswahl gewählt werden oder wird vom System vorgegeben.
Artikelart des Datensatzes. Die Artikelart spezifiziert den Artikel (IDB01, ARTNR) genauer. Folgende Artikelarten stehen zur Verfügung: "001" - Stammartikel, "002" - Baugruppe, "003" - Kostenartikel, "004" - Dienstleistung, "005" - Beistellung (Aus Vorgang) "006" - Fremdbearbeitung (Aus Vorgang), "007" - Projektartikel (Auch Baugruppe), "009" - Pseudobaugruppe und "010" - Reparaturartikel (Aus Vorgang). Je nach Artikelart wird der Artikel anders kalkuliert und weiter bearbeitet.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I24.IPB01] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Bitte wählen Sie mit F3 aus, falls eine Auswahlmöglichkeit besteht.
IP Felder definieren die Art des Datensatzes oder dessen Status. Der Feldinhalt wird immer aus der Tabelle Y01 ermittelt. Sollte die Möglichkeit einer Benutzereingabe bestehen, so wird der Wert mit einer Auswahl F3 auf dem Feld geändert. Die Werte in diesen Feldtypen sind immer von der Relation in die Tabelle Y01 (Systemtabelle) abhängig.
*/ Dieses Feld ist ein IP - Feld der Tabelle... */ Der Abruf der Informationen kann über die Tabelle Y01 erfolgen... */ IP Felder geben entweder eine Zeilenart oder eine relationale Tabelle an... LOCAL loY01 AS Object loY01 = My.Bussines.Strain.Misc.vY01[I24.IPZWI] */ Damit kann die Zeilenart bestimmt werden...
Baugruppe?. Diese Option gibt an, ob die entsprechende Artikelposition eine Baugruppe ist.
Baugruppe?. Diese Option gibt an, ob die entsprechende Artikelposition eine Baugruppe ist. Baugruppen oder Stammbaugruppen werden im System wie ein Artikel mit Positionen behandelt. Die Stammbaugruppendaten werden in den Tabelle F02 und F03, siehe dort, verwaltet. Im System gibt es bis dato drei verschiedene Arten von Baugruppen. Wie diese bearbeitet bzw. definiert sind entnehmen Sie bitte der Dokumentation. Im Codebeispiel sind verschiedene Arten von Stammbaugruppen aufgeführt.
*/ Baugruppen und was sie sind und was sie tun... */ Der Baugruppenkopf wird immer im Artikelstamm (B01) definiert! */ "Normale" Stammbaugruppe: b01.ipb01 = "002", b01.is_sl = .T., b01.mglos = 0 ! Diese Baugruppe wird beim Einlasten in die Dispositon aufgelöst. ! Die Auflösungsstufe richtet sich nach den Vorgaben in den Firmenparametern */ Pseudobaugruppe: b01.ipb01 = "009", b01.is_sl = .T., b01.mglos = 0 (wird nicht beachtet) ! Diese Baugruppe wird beim Einfügen in einen Vorgang aufgelöst ! Die Positionen können dann im Vorgang geändert bzw. angepasst werden */ Losbaugruppe: b01.ipb01 = "002", b01.is_sl = .T., b01.mglos > 0 !! (Nur zu Ändern, wenn in Firmenparametern aktiviert) ! Diese Baugruppe wird beim Einlasten der den Vorgangsarten "101" und "108" NICHT aufgelöst ! Eine Auflösung der ERSTEN Stufe erfolgt nur beim Einlasten eines Vorratsauftrags "107" */ Projektspezifische Baugruppe b01.ipb01 = "007", b01.is_sl = .T., b01.mglos = 0 (IMMER NULL) ! Verhalten wie "normale" Stammbaugruppe, kann jedoch nur für das entsprechende Projekt (K10) genutzt werden
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Bitte füllen Sie möglichst das Feld mit einem eindeutigen Wert, damit Sie bei einer Auswahl (Lookup) die Information deutlich indentifizieren können. Oder benutzen Sie F2, um einen Schlüssel vom System generieren zu lassen.
Dieses Candidate Feld wird entweder automatisch bei einer Neuanlage aus den Nummernkreisen (X12) mit einem eindeutigen Begriff gefüllt oder, wie in der Vorgangsverwaltung, kann mit F2 ein neuer Schlüssel (Nummer) abgerufen werden. Sollten Sie in diesem Feld eine Eingabe vornehmen können, so achten Sie bitte darauf, dass der Begriff eindeutig ist, damit Sie im Falle einer Auswahl (Lookup) auf dieser Tabelle den korrekten Datensatz indentifizieren können.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Mengeneingabe in der entsprechenden Einheit vornehmen. Bei Mengenfeldern mit verschiedenen Einheiten, kann die Einheit mit F2 ausgewählt werden. Beispiel: Menge einer Baugruppenposition.
Mengenfeld. Hier kann eine Menge eingegeben werden. Bitte beachten Sie, dass die Mengeneingabe immer größer oder gleich Null sein muss. Negative Mengen können im System eigentlich nicht vorkommen oder werden direkt vom System berechnet.
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
Status des Fertigungsauftrags
Folgende Stati stehen zur Auswahl:
0|1 - Angelegt
2 - Dispositionsfertig
3 - An Arbeitsvorbetreitung
4 - Eingeplant
5 - Zurückgemeldet
6 - Fertiggestellt
Textfelder, sind variable Speicherfelder in denen Informationen bis zu einer Größe von 2GB gespeichert werden können. Die Unterscheidung der Textfelder liegt in ihrem Namen. NOTIZ z.B. wird ausschlieslich für Notizen benutzt. Andere Textfelder wiederum werden beim Erstellen von Vorgängen bzw. Bestellungen aus Stammfeldern übernommen. Im Vorgang: B01.BEZ => E11.BEZ, B01.LANG => E11.LANG. In den Textfeldern können folgende Funktionen über Funktionstasten oder ein ShortCut - Menü (Rechte Maustaste) aufgerufen werden: F2 - Sprung in die Maske C40 - Langtexte, F3 - Auswahl aus C40 - Langtexte und F4 - vergrößerte Eingabe in einer separaten Maske. Diese Funktionen können je nach Textfeld variieren!
Storniert. Diese Option gibt an, ob die Position oder der ganze Vorgang storniert wurde.
Storniert. Diese Option gibt an, ob die Position oder der ganze Vorgang storniert wurde. Der Wert ist vom Benutzer "meistens" nicht zu ändern, sondern wird vom System gesetzt. Wird eine Position bzw. ein Vorgang storniert, so ist "meistens" der Stornogrund, siehe Feld GRUND, anzugeben. Vorgänge bzw. Positionen werden Storniert, wenn diese z.B. vorher verbucht, siehe GEBUCHT, wurden. Dann dürfen die Positionen nicht mehr gelöscht werden.
Auflösungsstufe. Dieses Feld beschreibt die Auflösungsstufe einer Baugruppe. Die Nummerierung erfolgt mit Stufe=0 für die erste Ebene.
Auflösungsstufe. Dieses Feld beschreibt die Auflösungsstufe einer Baugruppe. Die Nummerierung erfolgt mit Stufe=1 für die erste Ebene. Je nach Komplexität kann die Stufe bis zu 50 erreichen, was aber wohl kaum möglich ist. Bei der Auflösung von Baugruppen wird getestet, ob keine rekursive Verschachtelung vorliegt. Wird eine Rekursion festgestellt, so wird die Auflösung der Baugruppe bei der entsprechenden Stufe abgebrochen. Eine Fehlermeldung wird ausgegeben. Im Codebeispiel ist erklärt, wie eine Baugruppe mit einem Script aufgelöst werden kann.
*/ Auflösung einer Baugruppe und Anzeige der Werte in einem Datenraster
*/ Kann mit PMS32K.EXE ausgeführt werden...
*/ 1.) Ermitteln "einer" Baugruppe
SELECT TOP 1 b01.artnr AS _id,b01.idb01,1 AS menge;
FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+'b01.dbf');
WHERE b01.is_sl;
ORDER BY 1;
INTO TABLE (My.Clients.Path.cTmpDir+'MyBom.dbf')
*/ Gibts denn mindestens eine Baugruppe?
IF _TALLY>0
*/ Tabelle schliessen
USE IN ("MyBom")
*/ Baugruppe auflösen
m.lcDbf = My.Clients.Bom.GetBom(;
My.Clients.Path.cTmpDir+'MyBom.dbf',; && Pfad und Name des Baugruppenkopfes
.T.,; && Sortierung nach Position ermöglichen
.F.,; && NICHT summieren
.F.,; && Enthaltene Losbaugruppen auch auflösen
.T.) && Einbaudaten aus F03 einbeziehen
IF !EMPTY(m.lcDbf)
USE (m.lcDbf) SHARED
ENDIF
ENDIF
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
Lokale Benutzerhilfe : Meine eigene Hilfe / Zurück zur PMS32 - Hilfe
Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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