PMS32 Online- Hilfereferenz
Satzkenner 2
Änderungsflag
Beim Import von Artikelstammdaten können Inhalt und Position eines Datensatzes vom Inhalt eines bestimmten Feldes in diesem Datensatz abhängen.
Bei einem neuen Satzkenner müssen Beginn und Länge des Kenners angegeben werden.
Prüfsummenfeld, nur interne Benutzung.
Prüfsummenfeld der Tabelle für den Update mit einer Vorlagentabelle. Die Prüfsumme wird benötigt, wenn die Tabelle mit einer Vorlagentabelle abgeglichen werden muss. In diesem Fall werden lediglich Datensätze verändert, die eine unterschiedliche Prüfsumme haben.
Lookup in : Schnittstellendefinition (P11). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: P11 - Schnittstellendefinition */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen P13 und P11... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT P13.IDP11 AS _Quelle, P11.IDP11 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"P13.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cSysDir+"P11.DBF") ON P13.IDP11=P11.IDP11 ; WHERE P13.... ; INTO CURSOR qP13 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle P13 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle P11 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT P13.IDP11 AS _Quelle, P11.IDP11 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"P13.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cSysDir+"P11.DBF") ON P13.IDP11=P11.IDP11 ; WHERE P13.... ; INTO CURSOR qP13 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT P13.IDP11 AS _Quelle, P11.IDP11 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"P13.DBF") , (My.Clients.Path.cSysDir+"P11.DBF") ; WHERE P13.IDP11=P11.IDP11 AND P13.... ; INTO CURSOR qP13 NOFILTER READWRITE
Lookup in : Satzkenner 1 (P12). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: P12 - Satzkenner 1 */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen P13 und P12... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT P13.IDP12 AS _Quelle, P12.IDP12 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"P13.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cSysDir+"P12.DBF") ON P13.IDP12=P12.IDP12 ; WHERE P13.... ; INTO CURSOR qP13 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle P13 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle P12 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT P13.IDP12 AS _Quelle, P12.IDP12 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"P13.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cSysDir+"P12.DBF") ON P13.IDP12=P12.IDP12 ; WHERE P13.... ; INTO CURSOR qP13 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT P13.IDP12 AS _Quelle, P12.IDP12 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"P13.DBF") , (My.Clients.Path.cSysDir+"P12.DBF") ; WHERE P13.IDP12=P12.IDP12 AND P13.... ; INTO CURSOR qP13 NOFILTER READWRITE
Primärschlüssel der Tabelle : Satzkenner 2
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Das Feld IDP13 ist das Primärschlüsselfeld der Tabelle P13 - Satzkenner 2 */ Dieses Feld kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen */ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors... */ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben! SELECT P13.* FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"P13.DBF") ; WHERE P13.IDP13 = m.idp13 ; INTO CURSOR qP13 NOFILTER READWRITE */ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden... IF poThis._SqlRead([SELECT P13.* FROM CSYSDIR!P13 WHERE IDP13=']+m.idp13+['],"qP13",2) */ Hier könnte Code stehen... */ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable) ENDIF
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Notizfeld. Freie Langtexteingabe.
Notizfeld. In diesem Feld können Sie Notizen hinterlegen. Notizfelder werden normaler Weise nicht in andere Tabellen übernommen bzw. ausgewertet. Einige Notizfelder werden jedoch aus anderen Modulen gefüttert, wie z.B. das Notizfeld in der Projekttabelle (K10), Masken K1001 und K1002, dass aus dem Bestellwesen bei best. Einstellungen mit Informationen aus den Bestellungen gefüllt wird.
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
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Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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