PMS32 Online- Hilfereferenz
Importpositionen / ECAD
Direkte Anzeige der Artikelnummer in einer Fremdtabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Direkte Anzeige der Artikelnummer in einer Fremdtabelle. Zusätzlich zur IDB01 (Primärer Artikelschlüssel) wird in diesen Tabellen die Artikelnummer angezeigt. Fehlt das Feld (IDB01) in der Tabelle, so wird die Artikelnummer aus Sicherheitsgründen genommen, um bei eventuell gelöschtem Artikel noch die Nummer anzeigen zu können. Im Standard erfolgt eine relationale Verknüpfung zum Artikelstamm über die Information IDB01 (Primärschlüssel) des Artikelstamms. Hier wurde jedoch die Artikelnummer direkt gewählt, was auch durch ein extern angeschlossenes System notwendig sein kann. Ein externes System muss nicht unbedingt den Primärschlüssel von PMS32 verwenden oder kennt diesen.
Bestellnummer oder Artikelnummer des Lieferanten.
Bestellnummer oder Artikelnummer des Lieferanten. Diese Nummer wird in Bestellungen benötigt und muss vom Lieferanten identifiziert werden können. Bei der Eingabe deshalb bitte auf Korrektheit achten. Im Artikelstamm wird dieses Feld zum Preisupdate der EK-Daten des Lieferanten benötigt. Wird die Bestellnummer dort geändert, so kann eventuell ein externes System den Artikel nicht mehr finden und legt ihn unter Umständen nochmals an.
Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen P96 und B01... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT P96.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON P96.IDB01=B01.IDB01 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle P96 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT P96.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON P96.IDB01=B01.IDB01 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT P96.IDB01 AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ; WHERE P96.IDB01=B01.IDB01 AND P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loB01 AS Object loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[P96.IDB01] IF !EMPTY(loB01.IDB01) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in den Artikelstamm. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Artikelstamm. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in den Artikelstamm (B01). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit dem Artikelstamm benötigt. Ein Beispiel: SELECT b01.artnr, i33.menge_i FROM i33, b01 WHERE i33.idb01 = b01.idb01 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: B01 - Artikelstamm */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen P96 und B01... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT P96.IDB01NEU AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON P96.IDB01NEU=B01.IDB01 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle P96 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle B01 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT P96.IDB01NEU AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ON P96.IDB01NEU=B01.IDB01 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT P96.IDB01NEU AS _Quelle, B01.IDB01 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"B01.DBF") ; WHERE P96.IDB01NEU=B01.IDB01 AND P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loB01 AS Object loB01 = My.Bussines.Strain.Misc.oB01[P96.IDB01NEU] IF !EMPTY(loB01.IDB01) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle B01 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld zur Steuerschlüsseltabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Steuerschlüsseltabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Steuerschlüsseltabelle (C08). Dieses Feld ist außer im Artikelstamm sonst nur in diversen Positionstabellen zu finden. Über diesen Schlüssel wird die Berechnung des Steuersatzes der Positon bestimmt. Die Vorgabe der Berechnung kommt aus dem Artikelstamm und sollte nicht geändert werden. Hierzu sei ein Hinweis zur Steuerberechnung äußerst wichtig!! Die Steuerberechnung in PMS32 geht über verschiedene Felder der Kopf- sowie der Positionsdaten. Ein Beispiel für die Berechnung der Mehrwertsteuer im Vorgang können Sie sich im Codebeispiel ansehen. In der Stammmaske C0801 wird jeweils nur EIN Kürzel für den Steuerschlüssel "voller Steuersatz" für C08.IDC08 gewählt. Z.B. "001". Alle weiteren Daten werden dann in den Feldern C08.IDC09 - Steuerschlüsselland C08.GDATUM - Gültig ab und C08.IDC26 hinterlegt, wobei die Sprache zumindest in der Systemsprache vorliegen muss. Ändert sich der Steuersatz ab einem bestimmten Datum, so wird in der Maske C0108 einfach eine Kopie des Datensatzes mit "gleichem" Schlüssel erstellt und ein neues Datum für C08.GDATUM eingetragen. Damit berechnet PMS32 für alle Steuerberechnungen ab diesem Datum die Steuersätze mit dem neuen Steuersatz. In etwa Gleiches gilt für Steuerberechnungen, die für ausländische Kunden bzw. Lieferanten durchgeführt werden müssen. Hier wird eine Kopie mit gleichem Schlüssel erstellt und nur das Land C08.IDC09 entsprechend ausgetauscht. Beim Kunden bzw. Lieferanten muss dort im Feld "Steuerschlüsselland" .IDC09ST dann das entsprechende Land hinterlegt werden, was als Vorlage für Vorgänge bzw. Bestellungen dient.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C08 - Steuerschlüssel */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen P96 und C08... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT P96.IDC08 AS _Quelle, C08.IDC08 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C08.DBF") ON P96.IDC08=C08.IDC08 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle P96 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C08 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT P96.IDC08 AS _Quelle, C08.IDC08 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C08.DBF") ON P96.IDC08=C08.IDC08 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT P96.IDC08 AS _Quelle, C08.IDC08 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C08.DBF") ; WHERE P96.IDC08=C08.IDC08 AND P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC08 AS Object loC08 = My.Bussines.Strain.Misc.oC08[P96.IDC08] IF !EMPTY(loC08.IDC08) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C08 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Einheitenabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld (Lookup) in die Einheitenabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt. Hier kann die Einheit des Artikels mit F3 geändert werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass eventuell bei einer Änderung der Einheit auch eine Änderung des Umrechnungsfaktors zur Basiseinheit vorgenommen werden muss. Siehe dazu auch die Umrechnungsfaktoren der Mengeneinheiten.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C19 - Einheiten-Basiseinheiten */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen P96 und C19... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT P96.IDC19 AS _Quelle, C19.IDC19 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C19.DBF") ON P96.IDC19=C19.IDC19 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle P96 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C19 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT P96.IDC19 AS _Quelle, C19.IDC19 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C19.DBF") ON P96.IDC19=C19.IDC19 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT P96.IDC19 AS _Quelle, C19.IDC19 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C19.DBF") ; WHERE P96.IDC19=C19.IDC19 AND P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC19 AS Object loC19 = My.Bussines.Strain.Misc.oC19[P96.IDC19] IF !EMPTY(loC19.IDC19) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C19 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Kennbuchstaben (C49). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C49 - Kennbuchstaben */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen P96 und C49... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT P96.IDC49 AS _Quelle, C49.IDC49 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cSysDir+"C49.DBF") ON P96.IDC49=C49.IDC49 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle P96 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C49 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT P96.IDC49 AS _Quelle, C49.IDC49 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cSysDir+"C49.DBF") ON P96.IDC49=C49.IDC49 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT P96.IDC49 AS _Quelle, C49.IDC49 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") , (My.Clients.Path.cSysDir+"C49.DBF") ; WHERE P96.IDC49=C49.IDC49 AND P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE
Relationales Feld (Lookup) in die Lieferantentabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lieferantentabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lieferantentabelle (C61). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lieferantentabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c61.match, COUNT(*) AS anzahl FROM c61,d40 WHERE c61.idc61=d40.idc61 AND ... GROUP BY 1 ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C61 - Lieferanten */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen P96 und C61... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT P96.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON P96.IDC61=C61.IDC61 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle P96 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C61 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT P96.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ON P96.IDC61=C61.IDC61 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT P96.IDC61 AS _Quelle, C61.IDC61 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C61.DBF") ; WHERE P96.IDC61=C61.IDC61 AND P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC61 AS Object loC61 = My.Bussines.Strain.Misc.oC61[P96.IDC61] IF !EMPTY(loC61.IDC61) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C61 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Hersteller (C62). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C62 - Hersteller */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen P96 und C62... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT P96.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ON P96.IDC62=C62.IDC62 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle P96 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C62 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT P96.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ON P96.IDC62=C62.IDC62 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT P96.IDC62 AS _Quelle, C62.IDC62 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C62.DBF") ; WHERE P96.IDC62=C62.IDC62 AND P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC62 AS Object loC62 = My.Bussines.Strain.Misc.oC62[P96.IDC62] IF !EMPTY(loC62.IDC62) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C62 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Importdatei ECAD-BAUT. (P95). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: P95 - Importdatei ECAD-BAUT. */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen P96 und P95... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT P96.IDP95 AS _Quelle, P95.IDP95 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"P95.DBF") ON P96.IDP95=P95.IDP95 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle P96 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle P95 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT P96.IDP95 AS _Quelle, P95.IDP95 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"P95.DBF") ON P96.IDP95=P95.IDP95 ; WHERE P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT P96.IDP95 AS _Quelle, P95.IDP95 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"P95.DBF") ; WHERE P96.IDP95=P95.IDP95 AND P96.... ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE
Primärschlüssel der Tabelle : Importpositionen / ECAD
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Das Feld IDP96 ist das Primärschlüsselfeld der Tabelle P96 - Importpositionen / ECAD */ Dieses Feld kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen */ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors... */ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben! SELECT P96.* FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"P96.DBF") ; WHERE P96.IDP96 = m.idp96 ; INTO CURSOR qP96 NOFILTER READWRITE */ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden... IF poThis._SqlRead([SELECT P96.* FROM CDBFDIR!P96 WHERE IDP96=']+m.idp96+['],"qP96",2) */ Hier könnte Code stehen... */ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable) ENDIF
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Suchbegriff, der nicht eindeutig sein muss. Er dient zum schnellen Finden von Daten innerhalb einer Auswahlliste.
Suchbegriff, der nicht eindeutig sein muss. Er dient zum schnellen Finden von Daten innerhalb einer Auswahlliste. Kann als weiterer Ordnungsbegriff für die Suche in Auswahllisten genutzt werden. Im Artikelstamm könnten so z.B. Artikelarten unterschieden werden. Beispiele: "SCHUETZ, SCHRANK, KLEMMLEISTE, etc."
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
Typennummer des Herstellers des Artikels.
Typennummer des Herstellers des Artikels. Über diese Nummer und den Hersteller wird z.B. der Datenabgleich beim Update der Informationen im Artikelstamm durchgeführt. Das Feld sollte "immer" mit der genauen Typennummer des Herstellers gefüllt sein, damit ein Abgleich mit externen Systemen möglich ist. Auch wenn Ihre Artikelnummer- Matrix anders aufgebaut ist wie die Artikelnummer eines externen Systems, so kann doch über den Hersteller und die Typennummer ein Abgleich der Daten erfolgen. Gleiches gilt für Lieferant und Bestell- bzw. Artikelnummer des Lieferanten.
Artikel ist bereits im Artikelstamm vorhanden. Identifizierung über Hersteller und Typennummer.
Wiederbeschaffungszeit bzw. Lieferzeit in Arbeitstagen nach dem entsprechenden Kalender.
Wiederbeschaffungszeit bzw. Lieferzeit in Arbeitstagen nach dem entsprechenden Kalender. Hier kann eine Zeit in "Arbeitstagen" eingetragen werden, die dann mit den Kalenderfunktionen in entsprechende Datumsangaben umgerechnet werden können.
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
Lokale Benutzerhilfe : Meine eigene Hilfe / Zurück zur PMS32 - Hilfe
Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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