PMS32 Online- Hilfereferenz
Manuelle BDE-Erfassung
Eingabe der Abteilung. In diesem Feld kann die Abteilung oder andere Werte eingegeben werden.
Eingabe der Abteilung. In diesem Feld kann die Abteilung oder andere Werte eingegeben werden. Das Feld wird nicht in irgendwelchen Auswertungen berücksichtigt und kann frei genutzt werden.
Zeitfeld im Format HH:MM
Bei der manuellen Erfassung des Arbeitsaufwandes für Projekte beziehungsweise Aufträge können Sie Anfangs- und Endzeit der Buchung eingeben. PMS errechnet dann die aufgewendete Arbeitszeit. Gültige Werte sind 00:00-23:59
Belegnummer, freies Benutzerfeld.
Hier tragen Sie eine Belegnummer ein. Diese kann aus alphanumerischen Zeichen bestehen und kann zur Identifikation des Vorgangs verwendet werden.
Hier tragen Sie eine Belegnummer ein. Diese kann aus bis zu 10 alphanumerischen Zeichen bestehen und kann zur Identifikation des Vorgangs verwendet werden.
Bemerkung, freies Benutzerfeld
Textfelder, sind variable Speicherfelder in denen Informationen bis zu einer Größe von 2GB gespeichert werden können. Die Unterscheidung der Textfelder liegt in ihrem Namen. NOTIZ z.B. wird ausschlieslich für Notizen benutzt. Andere Textfelder wiederum werden beim Erstellen von Vorgängen bzw. Bestellungen aus Stammfeldern übernommen. Im Vorgang: B01.BEZ => E11.BEZ, B01.LANG => E11.LANG. In den Textfeldern können folgende Funktionen über Funktionstasten oder ein ShortCut - Menü (Rechte Maustaste) aufgerufen werden: F2 - Sprung in die Maske C40 - Langtexte, F3 - Auswahl aus C40 - Langtexte und F4 - vergrößerte Eingabe in einer separaten Maske. Diese Funktionen können je nach Textfeld variieren!
Anfangsdatum - Beginn der Arbeitszeit.
Allgemeine Datumsangabe. In diesem Feld wird zum Beispiel das Datum der letzten Änderung eines Datensatzes gespeichert oder das Datum, wann dieser Datensatz erstellt worden ist. Dieses Feld ist änderbar. Die Datumsangabe sollte wie folgt eingegeben werden: TT.MM.JJ
Enddatum - Ende der Arbeitszeit.
Tragen Sie hier das Endatum ein
Zeitfeld im Format HH:MM
Endzeit für die Eingabe der manuellen BDE. Definiert den Zeitpunkt des Bearbeitungsendes eines Arbeitsganges. Gültige Werte sind 00:00 - 23:59.
Prozentfeld. Fertigungsgemeinkosten in Prozent
Gemeinkosten im (Ist). Dieser Wert wird aus Tabelle C32 ermittelt.
*/ Zuweisung q01.gk = c32.gkf
Lookup in : Lohngruppen (C02). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C02 - Lohngruppen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen Q01 und C02... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT Q01.IDC02 AS _Quelle, C02.IDC02 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C02.DBF") ON Q01.IDC02=C02.IDC02 ; WHERE Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle Q01 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C02 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT Q01.IDC02 AS _Quelle, C02.IDC02 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C02.DBF") ON Q01.IDC02=C02.IDC02 ; WHERE Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT Q01.IDC02 AS _Quelle, C02.IDC02 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C02.DBF") ; WHERE Q01.IDC02=C02.IDC02 AND Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC02 AS Object loC02 = My.Bussines.Strain.Misc.oC02[Q01.IDC02] IF !EMPTY(loC02.IDC02) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C02 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : Kostenstellen (C32). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C32 - Kostenstellen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen Q01 und C32... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT Q01.IDC32 AS _Quelle, C32.IDC32 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C32.DBF") ON Q01.IDC32=C32.IDC32 ; WHERE Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle Q01 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C32 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT Q01.IDC32 AS _Quelle, C32.IDC32 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C32.DBF") ON Q01.IDC32=C32.IDC32 ; WHERE Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT Q01.IDC32 AS _Quelle, C32.IDC32 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C32.DBF") ; WHERE Q01.IDC32=C32.IDC32 AND Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC32 AS Object loC32 = My.Bussines.Strain.Misc.oC32[Q01.IDC32] IF !EMPTY(loC32.IDC32) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C32 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Mitarbeitertabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Mitarbeitertabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Mitarbeitertabelle (C64). Das Feld wird normaler Weise mit dem angemeldeten Benutzer gefüllt und definiert damit den Benutzer, der den Datensatz neu angelegt hat. In einigen Modulen kann der Wert mit F3 - Auswahl geändert werden.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C64 - Mitarbeiter */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen Q01 und C64... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT Q01.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ON Q01.IDC64=C64.IDC64 ; WHERE Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle Q01 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C64 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT Q01.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ON Q01.IDC64=C64.IDC64 ; WHERE Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT Q01.IDC64 AS _Quelle, C64.IDC64 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C64.DBF") ; WHERE Q01.IDC64=C64.IDC64 AND Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC64 AS Object loC64 = My.Bussines.Strain.Misc.oC64[Q01.IDC64] IF !EMPTY(loC64.IDC64) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C64 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Vorgangstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Vorgangstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Vorgangstabelle (E10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Vorgangstabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT e10.nummer, i20.menge_s FROM i20,e10 WHERE i20.idzwi = e10.ide10 AND i20ipzwi $ "101,107,108" AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: E10 - VK-Vorgänge */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen Q01 und E10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT Q01.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ON Q01.IDE10=E10.IDE10 ; WHERE Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle Q01 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle E10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT Q01.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ON Q01.IDE10=E10.IDE10 ; WHERE Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT Q01.IDE10 AS _Quelle, E10.IDE10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"E10.DBF") ; WHERE Q01.IDE10=E10.IDE10 AND Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loE10 AS Object loE10 = My.Bussines.Strain.Misc.oE10[Q01.IDE10] IF !EMPTY(loE10.IDE10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle E10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Status
Relationales Feld in I25
Relationales Feld (Lookup) in die Projekttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Projekttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Projekttabelle (K10). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Projekttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT k10.prjnr, i21.menge, i21.preis FROM i21,k10 WHERE i21.idk10 = k10.idk10 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: K10 - Projekte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen Q01 und K10... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT Q01.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON Q01.IDK10=K10.IDK10 ; WHERE Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle Q01 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle K10 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT Q01.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ON Q01.IDK10=K10.IDK10 ; WHERE Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT Q01.IDK10 AS _Quelle, K10.IDK10 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"K10.DBF") ; WHERE Q01.IDK10=K10.IDK10 AND Q01.... ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loK10 AS Object loK10 = My.Bussines.Strain.Misc.oK10[Q01.IDK10] IF !EMPTY(loK10.IDK10) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle K10 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : Manuelle BDE-Erfassung
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Das Feld IDQ01 ist das Primärschlüsselfeld der Tabelle Q01 - Manuelle BDE-Erfassung */ Dieses Feld kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen */ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors... */ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben! SELECT Q01.* FROM (My.Clients.Path.cDbfDir+"Q01.DBF") ; WHERE Q01.IDQ01 = m.idq01 ; INTO CURSOR qQ01 NOFILTER READWRITE */ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden... IF poThis._SqlRead([SELECT Q01.* FROM CDBFDIR!Q01 WHERE IDQ01=']+m.idq01+['],"qQ01",2) */ Hier könnte Code stehen... */ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable) ENDIF
Preisfeld in Firmenwährung. Kosten pro Minute
Der eingetragene Wert ist Kosten in Minuten.
*/ Direkte Zuweisung q01.kosten = c02.kosten
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
?
?
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Gefertigte Menge
Gefertigte Menge in Stückzahl
Dritte Bezeichnung der Adresse.
Name der Mitarbeiters aus der Tabelle C64.
*/ Zuweisung q01.name = c64.match
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Vorgangsnummer aus E10.
Die Support-Nummer ist eindeutig. Sie wird allerdings nicht bei der Neuanlage automatisch vergeben, sondern über das Menü mit der Funktion "neu nummerieren" vergeben. Diese Funktion wird nur an der Leitstelle ausgeführt (Leit-Verbund-System).
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
Pausenzeit in Stunden.
Der eingetragene Wert wird als Pausenzeit in Stunden gerechnet.
Der Wert im Feld STUNDEN wird als Bruttowert der Arbeitszeit in Stunden incl. Pausen berechnet. Davon abgezogen wird der Wert PAUSEN.
*/ Berechnungsbeispiel: nGesamtStunden = Q01.Stunden nPausenStunden = Q01.Pausen nNettoStunden = Q01.Stunden - Q01.Pausen
Personalnummer für BDE
Dieses Feld enthält die BDE Personalnummer des Mitarbeiters.
*/ Zuweisung q01.persnummer = LTRIM(STR(c64.persnrbde))
Projektnummer aus K10
Direkte Anzeige der Projektnummer in einer Fremdtabelle. Zusätzlich zur IDK10 (Primärer Projektschlüssel) wird in diesen Tabellen die Projektnummer angezeigt. Fehlt das Feld (IDK10) in der Tabelle, so wird die Projektnummer aus Sicherheitsgründen genommen, um bei eventuell gelöschtem Projekt noch die Nummer anzeigen zu können. Im Standard erfolgt eine relationale Verknüpfung zur Projekttabelle über die Information IDK10 (Primärschlüssel) der Projekttabelle. Hier wurde jedoch die Projektnummer direkt gewählt, was auch durch ein extern angeschlossenes System notwendig sein kann. Ein externes System muss nicht unbedingt den Primärschlüssel von PMS32 verwenden oder kennt diesen.
Arbeitszeit in Stunden.
Der eingetragene Wert wird als Arbeitszeit in Stunden gerechnet.
*/ Berechnung, wenn Anfangs- und Endzeit bekannt sind q01.summe = My.Functions.Datum.CalcTime(q01.Anfangszeit,q01.Endzeit,"-N")
Preisfeld in Firmenwährung. Enthält die Summe der BDE Kosten incl. Ü.-Zuschlag und Gemeinkostenanteil
Enthält die Summe der BDE Kosten incl. Ü.-Zuschlag und Gemeinkostenanteil
*/ Berechnung q01.summe = q01.kosten*60*q01.stunden*(1+q01.uezu/100)*(1+q01.gk/100)
Zu- bzw. Abschlagsfeld in Prozent "%". Bitte achten Sie auf die Einstellungen "%","/",".","F" falls vorhanden.
Überstundenzuschlag in %, wenn der Satz mit Überstunden berechnet werden soll
Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
Lokale Benutzerhilfe : Meine eigene Hilfe / Zurück zur PMS32 - Hilfe
Dateiversion:1.0.04#3648 - H.U.DD#SSFF 02.12.2022
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