PMS32 Online- Hilfereferenz
Firmenparameter
Effektive Leistung / Stunde in %
Effektive Leistung in %:
Hiermit ist die Leistung der Mitarbeiter innerhalb der Arbeitszeit gemeint.
Diese wird von uns Standardmäßig mit 100% vorbelegt.
Diese kann aber auch durch betriebsbedingte Vorgänge unter 100% oder über 100% liegen.
Die Einträge werden in der Zeitplanung in der Maske K10GF (globale Feldänderungen)
als Standardwerte vorgegeben und dienen der Berechnung der Baudauer für die Zeitplanung.
Effektive Arbeitszeit in Stunden pro Schicht
Hiermit ist die effektive Arbeitszeit (Pausen heraus gerechnet) pro Arbeitsschicht gemeint.
Die effektive Arbeitszeit ist netto zu betrachten.
Beispiel: Arbeitszeit / Schicht sei 8 Stunden mit einer halben Stunde Pause, so ist die effektive Arbeitszeit 7,5 Stunden (h).
Die Einträge werden in der Zeitplanung in der Maske K10GF (globale Feldänderungen)
als Standardwerte vorgegeben und dienen der Berechnung der Baudauer für die Zeitplanung.
Artikelnummer bei Neuanlage automatisch erzeugen. (Siehe Nummernkreise)
Die Artikelnummern können entweder manuell vom Anwender und durch den Import von Herstellerdaten vorgegeben werden oder durch einen frei definierbaren Nummernkreis festgelegt werden.
Der Firmenparameter "automatische Artikelnummernvergabe" steuert dieses Verhalten.
Nach dem Lagermodullauf werden die ermittelten Datensätze automatisch an die Disposition übergeben
Die Bedarfe aus einem Lagermodullauf, zur Ermittlung von nachzubestellenden Lagerteilen, können direkt an die Disposition übergeben werden.
In Schnelleingabemaske ist Projektartikel default
Wählen Sie diese Option, um Artikel in der Maske Schnelleingabe automatisch als Projektartikel anzulegen.
Artikelstammänderungen an CAE-RUPLAN (T10) übertragen
Aktiviert: Wenn diese Option aktiviert ist, wird das externe Programm RUPLS.EXE aktiviert. Mit diesem dwerden die beiden Artikelstämme, PMS und RUPLAN, miteinander abgeglichen. Die Änderungen and der PMS Artikelstammtabelle werden in der Tabelle T10 aufgezeichnet.
Nicht aktiviert: Da RUPLS.EXE den Abgleich in bestimmten, von Ihnen einstellbaren Zeitabständen durchführt, kann es wünschenswert sein, diese Funktion von PMS aus zu deaktivieren.
In diesem Pulldown-Menü haben Sie die Auswahl zwischen den folgenden vier Bestellarten:
Nach Bedarf:
Die in der Dispo ermittelten Bedarfsmengen werden ermittelt. Davon wird der verfügbare Lagerbestand abgezogen. Ist das Ergebnis größer als Null, wird es in die Lagermodullauf-Liste geschrieben. Ist es kleiner als der "Vorrat minimal", wird die Bestellmenge entsprechend erhöht.
Feste Bestellmenge:
Von der ermittelten Bedarfsmenge wird der verfügbare Lagerbestand abgezogen. Ist das Ergebnis größer als Null, wird es mit dem Eintrag in "Feste Bestellmenge" verglichen. Ist der Eintrag größer, wird er in die Lagermodullauf-Liste geschrieben, ist das Differenzergebnis größer, wird dieses geschrieben. Ist es kleiner als der "Vorrat minimal", wird die Bestellmenge entsprechend erhöht.
Wirtschaftliche Bestellmenge:
Von der ermittelten Bedarfsmenge wird der verfügbare Lagerbestand abgezogen. Ist das Ergebnis größer als Null, wird es mit dem Eintrag in "Wirtschaftliche Bestellmenge" verglichen. Ist der Eintrag größer, wird aus wirtschaftlicher Bestellmenge und errechnetem Bedarf ein Mittelwert gebildet, dieser wird in die Lagermodullauf-Liste geschrieben und im Artikelstamm aktualisiert. Ist er kleiner als der "Vorrat minimal", wird die Bestellmenge entsprechend erhöht.
Maximaler Lagerbestand:
Von der ermittelten Bedarfsmenge wird der verfügbare Lagerbestand abgezogen. Ist das Ergebnis größer als Null, wird es mit dem Eintrag in "Maximaler Lagerbestand" verglichen. Ist die Differenz aus "Vorrat maximal" und verfügbarem Lagerbestand größer, wird sie in die Lagermodullauf-Liste geschrieben, sonst der ermittelte Bedarf. Ist er kleiner als der "Vorrat minimal", wird die Bestellmenge entsprechend erhöht.
Wählen Sie hier die Art der von Ihnen eingesetzten BDE-Schnittstelle
In diesem Pulldownmenü können Sie die Art Ihrer BDE-Schnittstelle auswählen.
Folgende Möglichkeiten werden Ihnen angeboten:
1.Manuelle Materialanforderung. Dies ist die Voreinstellung für alle Artikel. Über einen Manuallauf ermittelte Bedarfsmengen können geändert werden.
2.Automatische Materialanforderung. Der Unterschied zur manuellen Materialanforderung ist der, daß die ermittelten Positionen nicht geändert, ergänzt oder gelöscht werden können.
3.Manuell ohne Rückwärtsplanung. Die Verbrauchsmenge pro Tag aus der Vergangenheit wird nicht berücksichtigt.
4.Automatisch ohne Rückwärtsplanung. Die Verbrauchsmenge pro Tag aus der Vergangenheit wird nicht berücksichtigt.
5.Auftragsbezogen. Der Artikel wird bei manuellen oder automatischen Materialanforderungen überhaupt nicht berücksichtigt.
Vereinfachte Lagerumbuchung aktivieren. (Sollte nicht bei LV-Kopplung aktiv sein!)
Wurde die einfache Lagerumbuchung gewählt?
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie Textfeld 1 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien Textfeld 1 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie Textfeld 2 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien Textfeld 2 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie Textfeld 3 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien Textfeld 3 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie Datumsfeld 1 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien Datumsfeld 1 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie Datumsfeld 2 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien Datumsfeld 2 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie Datumsfeld 3 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien Datumsfeld 3 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie Memofeld 1 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien Memofeld 1 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie Memofeld 2 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien Memofeld 2 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie Memofeld 3 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien Memofeld 3 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie Memofeld 4 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien Memofeld 4 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie Memofeld 5 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien Memofeld 5 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie Memofeld 6 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien Memofeld 6 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie numerische Feld 1 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien numerischen Feld 1 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie numerische Feld 2 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien numerischen Feld 2 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Frei definierbare Felder im Adressstamm
Geben Sie hier die Überschrift für das freie numerische Feld 2 ein. Die Länge der Überschrift kann bis zu 30 Zeichen lang sein. Diese Überschrift wird Ihnen dann über dem freien numerischen Feld 2 im Bereich Adressen > Zusatz angezeigt.
Geben Sie hier eine Bezeichnung an, wie Beistellartikel identifiziert werden. Diese Bezeichnung kann bis zu 6 Zeichen lang sein.
Geben Sie hier eine Bezeichnung an, wie Fremdbearbeitungsartikel identifiziert werden. Diese Bezeichnung kann bis zu 6 Zeichen lang sein.
Differenzliste bei der Übertragung vom CAE-System nach PMS schreiben?
Soll eine Differenzliste beim Einlesen aus einem CAE - System geschrieben werden?
In welchem Feld stehen die Parameter für Beistellartikel und Fremdbearbeitung? (F3)
Geben Sie hier den Namen des Übergabefeldes ein, welches zur Übernahme von CAE - Listen genutzt werden soll.
Die Sortierung der Daten beim Einlesen der CAE Daten liegt bei PMS32.
Die Sortierung der Daten beim Einlesen der CAE Daten liegt bei PMS32. D.h., dass die Sortierung vorhandener Daten nicht geändert wird! Neue Zeilen aus dem CAE System werden am Ende geadded.
Soll eine Datenübertragung vom CAE System incl. SYSID erfolgen?
Prüfsummenfeld, nur interne Benutzung.
Prüfsummenfeld der Tabelle für den Update mit einer Vorlagentabelle. Die Prüfsumme wird benötigt, wenn die Tabelle mit einer Vorlagentabelle abgeglichen werden muss. In diesem Fall werden lediglich Datensätze verändert, die eine unterschiedliche Prüfsumme haben.
Periode in Arbeitstagen der Mahnungen im Bestellwesen
Periode der Mahnungen im Bestellwesen in Tagen. Bereichsweite: 0 - 99 Tage.
Anzahl der Arbeitstage, in die eine Bestellposition aufgesplittet werden soll
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Im Vorgang mit Einzelstückpreisen rechnen
Bei aktivem Firmenparameter Einzelpreiskalkulation wird der Positionspreis so errechnet,
dass der Gesamtpreis durch die Menge geteilt wird, und der gerundete Einzelpreis wieder
mit der Menge multipliziert wird. Bei Verwendung von Listenpreisen oder festen
Positionseinzelpreisen wird die Menge mit dem Einzelpreis multipliziert.
Bei nicht aktivem Parameter wird der Einzelpreis aus Positionspreis dividiert durch die
Menge errechnet. Dies entspricht der klassischen Rechenweise von PMS, bei der jedoch
vor allem durch die Umrechnung auf Fremdwährungen Rundungsdifferenzen entstehen können.
Ausserdem lassen sich die Posiitionsfestpreiseingaben nun alternativ als Einzelpreis oder Gesamtpreis eingeben.
Die Voreinstellung der Firmenparameter ist in den Vorgaben der Vorgänge spezifisch
änderbar.
Dieser Parameter bestimmt, ob bei Verwendung kundenbezogener Artikelpreise zusätzlich auch die Rabattgruppen berücksichtigt werden sollen.
Bei der Berechnung von Vorgangspositionen wird normalerweise mit 6 Nachkommastellen gerechnet.
Dieser Parameter erlaubt auch die Rundung von Zwischenwerten in der Kalkulation auf die eingestellte Anzahl von Nachkommastellen.
In PMS können Sie Staffelpreise im Verkauf anwenden. In der Tabelle der
Maske B0104 können Sie den gleichen Kunden mehrfach mit unterschiedlichen
Staffelwerten eintragen
Dieser Parameter bietet die Möglichkeit in Zusammenhang mit kundenbezogenen
Staffelpreisen die Preisermittlung für einen Artikel über die Gesamtmenge auf
Vorgangsebene, oder Positionsebene durchzuführen. Bei Errechnung auf Vorgangsebene
ist sichergestellt, dass mehrfach vorkommende Artikel in einem Vorgang immer mit
dem gleichen Preis kalkuliert werden.
Übernahme von Vorgängen, die sinnvoll untereinander sind
Bei der Funktion „Vorgang übernehmen“ in der Vorgangsverwaltung werden bei aktivem Parameter nur
Vorgangsarten angezeigt, die jeweils im Ablauf eines Auftrags sinnvoll sind, d.h.
es kann zum Beispiel keine Rechnung in ein Angebot übernommen werden.
Diese Parameter dienen dazu, die Rundungen in der Vorgangskalkulation festzulegen.
Die Einstellungen erlauben eine mathematische Rundung, ein grundsätzliches Aufrunden oder ein
grundsätzliches Abrunden.
Vornummer z.B. 240..., 250... für die automatische Vergabe von EAN Nummern
Mit den Parametern für EAN-Nummernvergabe bestimmen Sie die Vorgaben
zur Generierung eines eigenen EAN-Nummernkreises. Die automatische
Vergabe von EAN-Nummern wird über den Parameter EAN Nummern
aktivieren freigegeben. Die EAN Vornummer ist eine unternehmensspezifische
Nummer, die zentral von der „Centrale für Coorganisation GmbH
http://www.ccg.de/ vergeben wird. Die Anzahl der Stellen für die Vergabe der
eigentlichen EAN Artikelnummer kann auf 7 oder 12 eingestellt werden. Bitte
beachten Sie in dem Zusammenhang auch den Firmenparameter für die ILNNummer
im Bereich Daten allgemein, die auch firmenspezifisch vergeben wird
und eingetragen werden muss.
Ist dieses Feld aktiv, so können Eingaben über EAN Nummern gemacht werden
Mit den Parametern für EAN-Nummernvergabe bestimmen Sie die Vorgaben
zur Generierung eines eigenen EAN-Nummernkreises. Die automatische
Vergabe von EAN-Nummern wird über den Parameter EAN Nummern
aktivieren freigegeben. Die EAN Vornummer ist eine unternehmensspezifische
Nummer, die zentral von der „Centrale für Coorganisation GmbH
http://www.ccg.de/ vergeben wird. Die Anzahl der Stellen für die Vergabe der
eigentlichen EAN Artikelnummer kann auf 7 oder 12 eingestellt werden. Bitte
beachten Sie in dem Zusammenhang auch den Firmenparameter für die ILNNummer
im Bereich Daten allgemein, die auch firmenspezifisch vergeben wird
und eingetragen werden muss.
Gesamtlänge der EAN Nummer (7/12 Stellen ohne Kontrollziffer)
Mit den Parametern für EAN-Nummernvergabe bestimmen Sie die Vorgaben
zur Generierung eines eigenen EAN-Nummernkreises. Die automatische
Vergabe von EAN-Nummern wird über den Parameter EAN Nummern
aktivieren freigegeben. Die EAN Vornummer ist eine unternehmensspezifische
Nummer, die zentral von der „Centrale für Coorganisation GmbH
http://www.ccg.de/ vergeben wird. Die Anzahl der Stellen für die Vergabe der
eigentlichen EAN Artikelnummer kann auf 7 oder 12 eingestellt werden. Bitte
beachten Sie in dem Zusammenhang auch den Firmenparameter für die ILNNummer
im Bereich Daten allgemein, die auch firmenspezifisch vergeben wird
und eingetragen werden muss.
Wie werden Kostenartikel im Rechnungseingang den Stammartikelpositionen zugewiesen ?
Bei der Buchung von Eingangsrechnungen können die Zusatzkosten einer Bestellung auf die Bestell-Positionen aufgeteilt werden, damit diese Kosten im Projektcontrolling sinnvoll zugeordnet werden können.
Dies gilt genau so für die Verbuchung von Zusatzrechnungen.
Die Aufteilungsart wird im Artikelstamm für Kostenartikel festgelegt. Es stehen folgende Verteilungsschlüssel zur Verfügung:
-Aufteilung per Hand ( Manuell)
-Aufteilung nach Positionsmengemenge
-Aufteilung nach Preis * Positionsmenge
-Aufteilung nach Gewicht * Positionsmenge
-Aufteilung nach Volumen * Positionsmenge
Spezielle Übertragung beim Einlesen von CAE-Listen aus einem CAE-System.
EK - Brutto
EK - Netto
mittlerer EK
letzter EK
Euro- Identifikationsnummer.
Euro- Identifikationsnummer. Diese Nummer muss normaler Weise auf Rechnungen ausgewiesen werden. Sie identifiziert die Firma für Steuerrechtliche Zwecke.
Frei definierbare Felder in der Fertigungsliste
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Frei definierbare Felder in der Fertigungsliste
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Frei definierbare Felder in der Fertigungsliste
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Frei definierbare Felder in der Fertigungsliste
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Frei definierbare Felder in der Fertigungsliste
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Frei definierbare Felder in der Fertigungsliste
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Frei definierbare Felder in der Fertigungsliste
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Frei definierbare Felder in der Fertigungsliste
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Frei definierbare Felder in der Fertigungsliste
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Frei definierbare Felder in der Fertigungsliste
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Frei definierbare Felder in der Fertigungsliste
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Frei definierbare Felder in der Fertigungsliste
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Welche Faxanbindung haben Sie installiert?
Keine
Winfax Pro (über DDE)
Tabit Faxware
Microsoft-Fax
Wählen Sie hier bitte die Art der FIBU - Schnittstelle aus
Keine
DATEV - DOS
KHK
SAP / R2
CSS
DATEV Windows
Benutzerspezifisch
Feldbezeichnung in den Vorgängen. Von Ihnen frei definierbar
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Feldbezeichnung in den Vorgängen. Von Ihnen frei definierbar
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Feldbezeichnung in den Vorgängen. Von Ihnen frei definierbar
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Feldbezeichnung in den Vorgängen. Von Ihnen frei definierbar
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Feldbezeichnung in den Vorgängen. Von Ihnen frei definierbar
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Feldbezeichnung in den Vorgängen. Von Ihnen frei definierbar
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Feldbezeichnung in den Vorgängen. Von Ihnen frei definierbar
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Feldbezeichnung in den Vorgängen. Von Ihnen frei definierbar
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Feldbezeichnung in den Vorgängen. Von Ihnen frei definierbar
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Feldbezeichnung in den Vorgängen. Von Ihnen frei definierbar
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Feldbezeichnung in den Vorgängen. Von Ihnen frei definierbar
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Feldbezeichnung in den Vorgängen. Von Ihnen frei definierbar
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Bezeichnung des freien Statusfeldes in den Vorgängen
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Bezeichnung des freien Statusfeldes in den Vorgängen
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Firmenname für Fußzeilen in Reports
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Wählen Sie die Eingabeart in den Vorgängen
Wie soll die Artikelauswahl im Vorgang ausgeführt werden?
1. Über Tabelle
2. Über Maske
3. Direkteingabe
4. Kundenartikelnummer
Lagerumbuchung in der FIBU berücksichtigen
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Erweiterung des Zeithorizontes beim automatischen Lagermodullauf
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Voreinstellung: zu besorgendes Material für einen Vorgang, im Vorgang nicht berücksichtigen
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Erweiterung des Zeithorizontes beim manuellen Lagermodullauf
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Baugruppen beim Lagermodullauf automatisch auflösen
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Für aufgelöste Baugruppen automatisch eine / mehrere Fertigungslisten erstellen
Keine Fertigungsliste erstellen
Für alle Baugruppen eine Fertigungsliste erstellen
Für jede Baugruppe eine gesonderte Fertigungsliste erstellen
Relationales Feld zur Steuerschlüsseltabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Steuerschlüsseltabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Steuerschlüsseltabelle (C08). Dieses Feld ist außer im Artikelstamm sonst nur in diversen Positionstabellen zu finden. Über diesen Schlüssel wird die Berechnung des Steuersatzes der Positon bestimmt. Die Vorgabe der Berechnung kommt aus dem Artikelstamm und sollte nicht geändert werden. Hierzu sei ein Hinweis zur Steuerberechnung äußerst wichtig!! Die Steuerberechnung in PMS32 geht über verschiedene Felder der Kopf- sowie der Positionsdaten. Ein Beispiel für die Berechnung der Mehrwertsteuer im Vorgang können Sie sich im Codebeispiel ansehen. In der Stammmaske C0801 wird jeweils nur EIN Kürzel für den Steuerschlüssel "voller Steuersatz" für C08.IDC08 gewählt. Z.B. "001". Alle weiteren Daten werden dann in den Feldern C08.IDC09 - Steuerschlüsselland C08.GDATUM - Gültig ab und C08.IDC26 hinterlegt, wobei die Sprache zumindest in der Systemsprache vorliegen muss. Ändert sich der Steuersatz ab einem bestimmten Datum, so wird in der Maske C0108 einfach eine Kopie des Datensatzes mit "gleichem" Schlüssel erstellt und ein neues Datum für C08.GDATUM eingetragen. Damit berechnet PMS32 für alle Steuerberechnungen ab diesem Datum die Steuersätze mit dem neuen Steuersatz. In etwa Gleiches gilt für Steuerberechnungen, die für ausländische Kunden bzw. Lieferanten durchgeführt werden müssen. Hier wird eine Kopie mit gleichem Schlüssel erstellt und nur das Land C08.IDC09 entsprechend ausgetauscht. Beim Kunden bzw. Lieferanten muss dort im Feld "Steuerschlüsselland" .IDC09ST dann das entsprechende Land hinterlegt werden, was als Vorlage für Vorgänge bzw. Bestellungen dient.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C08 - Steuerschlüssel */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen X09 und C08... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT X09.IDC08 AS _Quelle, C08.IDC08 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C08.DBF") ON X09.IDC08=C08.IDC08 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle X09 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C08 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT X09.IDC08 AS _Quelle, C08.IDC08 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C08.DBF") ON X09.IDC08=C08.IDC08 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT X09.IDC08 AS _Quelle, C08.IDC08 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C08.DBF") ; WHERE X09.IDC08=C08.IDC08 AND X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC08 AS Object loC08 = My.Bussines.Strain.Misc.oC08[X09.IDC08] IF !EMPTY(loC08.IDC08) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C08 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld zum Betriebskalender. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zum Betriebskalender. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Betriebskalendertabelle (C14). Der Betriebskalender gibt vor, welche Tage arbeitsfreie bzw. Feiertage sind. Die Informationen werden in der Tabelle (C15) abgelegt und bei der Berechnung von Datumswerten herangezogen. Somit wird verhindert, dass z.B. eine Lieferung an einen Kunden am 6. Januar nach Bayern geliefert wird, da in Bayern an diesem Tag Feiertag ist und dann wohl niemand die Lieferung entgegennehmen kann. Alle Betriebskalender- Berechnungen sind in der My Struktur unter: My.Functions.Datum... abgelegt. Die einzelnen Funktionen und deren Parameter können mit dem Tool PMS32M.EXE eingesehen werden.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C14 - Kalender */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen X09 und C14... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT X09.IDC14FI AS _Quelle, C14.IDC14 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C14.DBF") ON X09.IDC14FI=C14.IDC14 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle X09 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C14 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT X09.IDC14FI AS _Quelle, C14.IDC14 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C14.DBF") ON X09.IDC14FI=C14.IDC14 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT X09.IDC14FI AS _Quelle, C14.IDC14 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C14.DBF") ; WHERE X09.IDC14FI=C14.IDC14 AND X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC14 AS Object loC14 = My.Bussines.Strain.Misc.oC14[X09.IDC14FI] IF !EMPTY(loC14.IDC14) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C14 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld zu den Einheiten. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Tragen Sie hier bitte die Standardeinheit ein, im Artikelstamm vorbelegt werden soll.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C19 - Einheiten-Basiseinheiten */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen X09 und C19... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT X09.IDC19 AS _Quelle, C19.IDC19 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C19.DBF") ON X09.IDC19=C19.IDC19 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle X09 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C19 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT X09.IDC19 AS _Quelle, C19.IDC19 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C19.DBF") ON X09.IDC19=C19.IDC19 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT X09.IDC19 AS _Quelle, C19.IDC19 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C19.DBF") ; WHERE X09.IDC19=C19.IDC19 AND X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC19 AS Object loC19 = My.Bussines.Strain.Misc.oC19[X09.IDC19] IF !EMPTY(loC19.IDC19) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C19 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Lookup in : FIBU - Gruppen Kopfdaten (C20). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C20 - FIBU - Gruppen Kopfdaten */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen X09 und C20... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT X09.IDC20 AS _Quelle, C20.IDC20 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C20.DBF") ON X09.IDC20=C20.IDC20 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle X09 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C20 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT X09.IDC20 AS _Quelle, C20.IDC20 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C20.DBF") ON X09.IDC20=C20.IDC20 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT X09.IDC20 AS _Quelle, C20.IDC20 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C20.DBF") ; WHERE X09.IDC20=C20.IDC20 AND X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC20 AS Object loC20 = My.Bussines.Strain.Misc.oC20[X09.IDC20] IF !EMPTY(loC20.IDC20) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C20 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Sprachauswahl mit F3.
Sprachauswahl. Diese Feld definiert die Sprache, in der die Eingaben für diesen Datensatz vorgenommen werden. Dies ist nur dann wichtig, wenn bei der Reportausgabe bestimmte Werte in der Sprache des Empfängers ausgegeben werden müssen. Der Standard wird bei einer Neuanlage immer mit der Systemsprache vorbelegt. Sie können den Wert durch eine Auswahl mit F3 ändern. Bitte bedenken Sie, dass mindestens eine Eingabe in der Systemsprache vorliegt, da sonst einige SQL's nicht korrekt funktionieren und eventuell diverse Auswertungen fehlerhaft sind.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C26 - Sprachen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen X09 und C26... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT X09.IDC26 AS _Quelle, C26.IDC26 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cSysDir+"C26.DBF") ON X09.IDC26=C26.IDC26 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle X09 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C26 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT X09.IDC26 AS _Quelle, C26.IDC26 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cSysDir+"C26.DBF") ON X09.IDC26=C26.IDC26 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT X09.IDC26 AS _Quelle, C26.IDC26 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") , (My.Clients.Path.cSysDir+"C26.DBF") ; WHERE X09.IDC26=C26.IDC26 AND X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC26 AS Object loC26 = My.Bussines.Strain.Misc.oC26[X09.IDC26] IF !EMPTY(loC26.IDC26) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C26 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Adresstabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Adresstabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Adresstabelle (C30). Die Auswahl dient meistens als Vorlage für eine Lieferanten-, Kunden- oder andere spezifizierte Adressart. Bei einer Änderung der Originaldaten in den Adressen allgemein C3001, hat der Benutzer wählen, ob die Änderungen an die spezifizierten Adressmasken weitergegeben wreden oder nicht. Dies ist mit einer separaten Übersichtsmaske möglich.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C30 - Adressen */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen X09 und C30... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT X09.IDC30FI AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ON X09.IDC30FI=C30.IDC30 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle X09 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C30 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT X09.IDC30FI AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ON X09.IDC30FI=C30.IDC30 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT X09.IDC30FI AS _Quelle, C30.IDC30 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C30.DBF") ; WHERE X09.IDC30FI=C30.IDC30 AND X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC30 AS Object loC30 = My.Bussines.Strain.Misc.oC30[X09.IDC30FI] IF !EMPTY(loC30.IDC30) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C30 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen X09 und C66... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT X09.IDC66BS AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON X09.IDC66BS=C66.IDC66 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle X09 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT X09.IDC66BS AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON X09.IDC66BS=C66.IDC66 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT X09.IDC66BS AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ; WHERE X09.IDC66BS=C66.IDC66 AND X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC66 AS Object loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[X09.IDC66BS] IF !EMPTY(loC66.IDC66) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Relationales Feld (Lookup) in die Lagerorttabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Relationales Feld zur Lagerorttabelle. Dieses Feld ist ein Lookup- relationales Feld in die Lagerorttabelle (C66). Bei SQL Abfragen wird dieses Feld zur Verknüpfung der eigentlichen Tabelle mit der Lagerorttabelle benötigt. Ein Beispiel: SELECT c66.match, i20.menge_s FROM i20,c66 WHERE i20.idc66 = c66.idc66 AND ...
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C66 - Lagerorte */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen X09 und C66... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT X09.IDC66FI AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON X09.IDC66FI=C66.IDC66 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle X09 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C66 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT X09.IDC66FI AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ON X09.IDC66FI=C66.IDC66 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT X09.IDC66FI AS _Quelle, C66.IDC66 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C66.DBF") ; WHERE X09.IDC66FI=C66.IDC66 AND X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC66 AS Object loC66 = My.Bussines.Strain.Misc.oC66[X09.IDC66FI] IF !EMPTY(loC66.IDC66) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C66 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Vertreterzuordnung aktivieren
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*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: C69 - Vertreter */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen X09 und C69... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT X09.IDC69JN AS _Quelle, C69.IDC69 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C69.DBF") ON X09.IDC69JN=C69.IDC69 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle X09 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle C69 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT X09.IDC69JN AS _Quelle, C69.IDC69 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cDbfDir+"C69.DBF") ON X09.IDC69JN=C69.IDC69 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT X09.IDC69JN AS _Quelle, C69.IDC69 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") , (My.Clients.Path.cDbfDir+"C69.DBF") ; WHERE X09.IDC69JN=C69.IDC69 AND X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loC69 AS Object loC69 = My.Bussines.Strain.Misc.oC69[X09.IDC69JN] IF !EMPTY(loC69.IDC69) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle C69 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
Primärschlüssel der Tabelle : Firmenparameter
Primärfelder einer Tabelle indentifizieren den Datensatz der Tabelle. Der Feldinhalt ist immer eindeutig und kann niemals mehrfach vorkommen. Primärfelder können aus einem Feld der Tabelle oder aus mehreren Feldern der Tabelle bestehen.
*/ Das Feld IDX09+IDC26 bilden den Primärschlüssel der Tabelle X09 - Firmenparameter */ Dieses Feld IDX09 kann in anderen Tabellen als relationaler Schlüssel zu dieser Tabelle dienen */ An einem SQL - Beispiel eines beschreibbaren Cursors... */ Die Daten des Cursors können zwar geändert werden, die Änderungen werden jedoch NICHT in die Datenbank zurückgeschrieben! SELECT X09.* FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") ; WHERE X09.IDX09 = m.idx09 AND X09.IDC26 = My.cIdc26 ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Werden die Daten über die die Methode _SqlRead() abgerufen, so kann der Pfad als Datenbank-Verweis angegeben werden... IF poThis._SqlRead([SELECT X09.* FROM CSYSDIR!X09 WHERE IDX09=']+m.idx09+[' AND IDC26=']+My.cIdc26+['],"qX09",2) */ Hier könnte Code stehen... */ Siehe auch: My.Clients.SQL.SQLRead(tnDataSession,tcSQLStatement,tcAlias,tvTable) ENDIF
Lookup in : Reportsprache (X26). Eine Änderung erfolgt durch F3 - Auswahl. Der Srung zu Stammtabelle erfolgt mit F2
Lookup- bzw. relationale Felder werden benötigt um Tabellen mittels SQL Select oder einer Relation zu verbinden. Durch die Namensgebung der Lookupfelder kann aus dem Feldnamen "meistens" die Zieltabelle der Relation bestimmt werden. Alle Relationen werden in PMS32 über sogenannte ID- Felder hergestellt, wobei die Zieltabelle ab der dritten Stelle des Feldnamens bis zur fünften Stelle des Feldnames angegeben ist. Aus ein paar Beispielen: D51.IDB01 => B01, I40.IDC42VKB => C42, I50.IDC25B => C25. Mit der Formel aus dem Codeblock kann zu "fast" allen ID Feldern die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden. Spezial- Lookupfelder wie z.B.: I20.IDZWI oder I23.IDAUFA... benötigen zur Bestimmung die entsprechende IP, mit der über die Systemtabelle Y01 die entsprechende Zieltabelle ermittelt werden kann.
*/ Dieses Feld ist ein relationales Feld zur Tabelle: X26 - Reportsprache */ Evetuell ist dieses Feld NICHT gefüllt, dann besteht keine relationale Verbindung zwischen X09 und X26... */ Eine SQL - Abfrage zum Ermitteln von Quelle und Ziel: SELECT X09.IDX26 AS _Quelle, X26.IDX26 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") LEFT OUTER JOIN (My.Clients.Path.cSysDir+"X26.DBF") ON X09.IDX26=X26.IDX26 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Der obige Cursor enthält alle Datensätze der Tabelle X09 im Feld _Quelle und nur vorhandene Datensätze der Tabelle X26 */ Besteht keine relationale Verbindung, so ist der Inhalt der Cursorspalte _Ziel = .NULL. */ Die 'gleiche' Abfrage in der NUR relationale Daten vonhanden sind: SELECT X09.IDX26 AS _Quelle, X26.IDX26 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") INNER JOIN (My.Clients.Path.cSysDir+"X26.DBF") ON X09.IDX26=X26.IDX26 ; WHERE X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Geht auch so... SELECT X09.IDX26 AS _Quelle, X26.IDX26 AS _Ziel ; FROM (My.Clients.Path.cSysDir+"X09.DBF") , (My.Clients.Path.cSysDir+"X26.DBF") ; WHERE X09.IDX26=X26.IDX26 AND X09.... ; INTO CURSOR qX09 NOFILTER READWRITE */ Es gibt auch einen Zugriff über die My - Struktur, die ein Tabellen-Objekt zurückgibt... LOCAL loX26 AS Object loX26 = My.Bussines.Strain.Misc.oX26[X09.IDX26] IF !EMPTY(loX26.IDX26) */ Dann wurde der Datensatz in der Tabelle X26 gefunden! */ Weiterer Code kann hier stehen... ENDIF
ILN - Nummer Ihrer Firma, wird bei elektronischen Bestellungen eventuell benötigt
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Positionen automatisch neu nummerieren
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Zeitverhalten bei Tabellensuche über F3/Alt+F3
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Nur Positionen des Hauptlieferanten ermitteln
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Voreinstellung: Mit Konstruktion (CAE-Liste) ohne Konstruktion (Auftrag)
mit Konstruktion
ohne Konstruktion
Text, der in einer Druckkopie erscheint
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Anzahl der Kopieen beim Ausdruck von Formularen
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Standard FIBU-Konto für Barverkäufe
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Kontonummer des Warenausgangs- Materialkontos. Im Kontenrahmen SKR03 ist dies Standard ein 8000der Konto.
Kontonummer der Finanzbuchhaltung. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer der Finanzbuchhaltung ein. Buchungen dieses Vorgangs stellen ein Konto in der FIBU dar. Sollten Sie die Kontonummer nicht kennen, so setzen Sie sich bitte mit der Finanzbuchhaltung in Ihrem Hause in Verbindung. Bei einigen Buchungen "müssen" die Kontonunmmern angegeben werden um diese verbuchen zu können! Dies ist zumindest bei aktivierter Finanzbuchhaltung so. Siehe dazu auch Firmenparameter Einstellungen.
Kontonummer des Wareneingangs- Materialkontos. Im Kontenrahmen SKR03 ist dies Standard ein 3000der Konto.
Kontonummer der Finanzbuchhaltung. Tragen Sie hier bitte die Kontonummer der Finanzbuchhaltung ein. Buchungen dieses Vorgangs stellen ein Konto in der FIBU dar. Sollten Sie die Kontonummer nicht kennen, so setzen Sie sich bitte mit der Finanzbuchhaltung in Ihrem Hause in Verbindung. Bei einigen Buchungen "müssen" die Kontonunmmern angegeben werden um diese verbuchen zu können! Dies ist zumindest bei aktivierter Finanzbuchhaltung so. Siehe dazu auch Firmenparameter Einstellungen.
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld führt ein sogenanntes Änderungskennzeichen mit.
Bei jeder Änderung an dem Datensatz der Tabelle wird dieses Feld um 1 nach oben gezählt.
Bei einem Wert der größer 999 ist wird wieder bei 0 angefangen.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LASTUPD WITH (LASTUPD+1)%1000 UPDATE .... , LASTUPD = (LASTUPD+1)%1000
Zeitfenster beim Lagermodullauf erweitern
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Bestellvorschlag automatisch beim Disponieren generieren.
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Bestellung kann nachträglich geändert werden
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Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das letzte Änderungsdatum des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LDATUM WITH My.xDate UPDATE .... , LDATUM = My.xDate
Voreinstellung für Vorgänge: Listenpreis oder Kalkulationspreis
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Pseudobaugruppen bei der Übernahme von CAE nicht auflösen
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Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LPRG WITH My.lProgram UPDATE .... , LPRG = My.lProgram
Schüttgutartikel weder im Lieferschein noch im Fertigungsauftrag berücksichtigen
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Mindestbestand bei Reservierungen durch Disposition berücksichtigen.
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Beim Buchen des Wareneingangs automatisch Lagerumbuchung und Materialprüfung erstellen und Lagerumbuchung buchen
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LWER WITH My.cUser UPDATE .... , LWER = My.cUser
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält die Uhrzeit der letzten Änderung des Datensatzes.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: REPLACE ... , LZEIT WITH My.xTime UPDATE .... , LZEIT = My.xTime
Bitte füllen Sie möglichst das Feld mit einem eindeutigen Wert, damit Sie bei einer Auswahl (Lookup) die Information deutlich indentifizieren können. Oder benutzen Sie F2, um einen Schlüssel vom System generieren zu lassen.
Dieses Candidate Feld wird entweder automatisch bei einer Neuanlage aus den Nummernkreisen (X12) mit einem eindeutigen Begriff gefüllt oder, wie in der Vorgangsverwaltung, kann mit F2 ein neuer Schlüssel (Nummer) abgerufen werden. Sollten Sie in diesem Feld eine Eingabe vornehmen können, so achten Sie bitte darauf, dass der Begriff eindeutig ist, damit Sie im Falle einer Auswahl (Lookup) auf dieser Tabelle den korrekten Datensatz indentifizieren können.
Soll die Losgrößenfertigung aktiviert werden? Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Eingabe der Losgröße im Artikelstamm.
Ist dieses Flag gesetzt, so wird Losgrößen- Fertigung berücksichtigt. Dazu muss im Artikelstamm in der Baugruppenmaske die entsprechende Losgröße für die Baugruppe angegeben werden.
Geben Sie bitte die Richtung der Erweiterung an
Fenster in beiden Richtungen erweitern
Fenster nur in Richtung Vergangenheit erweitern
Fenster nur in Richtung Zukunft erweitern
Buchen an Stammlager
Buchen an dispositives Lager
Buchen an Stammlager als frei verfügbar
Buchen an dispositives Lager als frei verfügbar
Buchen an Stammlager als Projektüberschuß
Buchen an dispositives Lager als Projektüberschuß
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlagedatum des Datensatzes.
My.xDate gibt das aktuelle Datum zurück.
Bitte verwenden Sie nicht DATE()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NDATUM) VALUES (...,My.xDate)
Positionen beim ändern immer neu berechnen
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Kleinste Währungseinheit, in der die Fremdwährung gezahlt wird. In der Schweiz z.B. 5 Rappen => 0,05 SFR.
Kleinste Währungseinheit, in der die Fremdwährung gezahlt wird. In der Schweiz z.B. 5 Rappen => 0,05 SFR. Zusätzlich werden die Felder FAKTOR, NKOMMA, WSYMBOL und KURS zur Umrechnung benötigt. An einem Codebeispiel für die Umrechnung in die Kundenwährung in einem Vorgang können Sie die Formel zur Umrechnung von Währungen einsehen.
*/ Codebeispiel für die Umrechnung des VK-Preises im Vorgang zur Währung des Kunden. */ Angenommen, der Kunde bezahlt seine Rechnungen in US Dollar und in den Stammdaten sind folgende Werte hinterlegt: */ Maske C0301: */ C03.IDC03 = "USD" */ C03.KURS = 1,236 && US-Doller für einen EURO */ C03.FAKTOR = 1 && Bleibt eins, bei kleinen Währungen */ Dann wird der VK-Preis in US Doller für eine Position wie folgt berechnet: */ Maske E....: */ E10.IDC03 = "USD" */ E10.FAKTOR = 1 */ E10.KURS = 1,236 && Wird bei Neuanlage übernommen */ E10.WSYMBOL = "EUR" && Systemwährung */ E12.VKSTAMM = 134,24 EUR && Summe in Systemwährung, berechnet aus Kalkualtion */ E11.PREIS_F = Gesamtpreis in Fremdwährung e11.preis_f = e12.vkstamm * e10.kurs / e10.faktor e11.preis_f = 134,24 * 1,236 / 1 = 165,92064 => Gerundet: 165,92 US$ */ Der Preis wird dann noch durch eine Systemroutine auf die korrekte Anzahl der Nachkommastellen gerundet */ Außerdem wird in der Systemroutine die "kleinste Währungseinheit" - NMINW beachtet, die die kleinste */ Einheit in der Währung angibt. Z.B., in der Schweiz 5 Rappen => 0,05 SFR */ Umrechnung von einer Fremdwährung in eine andere Fremdwährung über die Systemwährung */ Währung a: IDC03="USD", KURS=1,236, FAKTOR=1 */ Währung b: IDC03="SFR", KURS=1,352, FAKTOR=1 */ Nach obigem Beispiel: WERTb = WERTa * FAKTORa / KURSa / FAKTORb * KURSb WERTb = 165,92 * 1 / 1,236 / 1 * 1,352 = 181,49177994 SFR => Gerundet: 181,50 SFR !! NMINW=0,05
Löcherverwaltung deaktivierien
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Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Programm der Neuanlage des Datensatzes.
My.lProgram gibt das aktuelle Programm zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält den Benutzer der Neuanlage des Datensatzes.
My.cUser gibt den angemeldeten Benutzer (C65) zurück.
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NWER) VALUES (...,My.cUser)
Diese Feld dient als Timestamp Feld innerhalb der Tabelle und wird vom System verwendet.
Dieses Feld enthält das Neuanlageuhrzeit des Datensatzes.
My.xTime gibt das aktuelle Uhrzeit zurück.
Bitte verwenden Sie nicht TIME()!
*/ Ein Beispiel für die Berechnung: INSERT INTO ... (...,NZEIT) VALUES (...,My.xTime)
Die Bearbeiter des Bestellwesens dürfen die Vorgangsdaten verändern (Rechte)
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berechnet Gruppen und Zwischensummen online, wenn angekreuzt
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Diese Option bestimmt, ob die OPOS in PMS32 aktiv ist. Die Option kann nur geändert werden, wenn eine FIBU Lizenz besteht.
Start der Positions - Neunummerierung
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EK-Werte aus D03 ermitteln über Staffel
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Steigung bei Positions- Neunummerierung
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Direkte Anzeige der Projektnummer in einer Fremdtabelle. Der Feldinhalt wird meistens durch F2 bzw. F3 - Auswahl gefüllt.
Direkte Anzeige der Projektnummer in einer Fremdtabelle. Zusätzlich zur IDK10 (Primärer Projektschlüssel) wird in diesen Tabellen die Projektnummer angezeigt. Fehlt das Feld (IDK10) in der Tabelle, so wird die Projektnummer aus Sicherheitsgründen genommen, um bei eventuell gelöschtem Projekt noch die Nummer anzeigen zu können. Im Standard erfolgt eine relationale Verknüpfung zur Projekttabelle über die Information IDK10 (Primärschlüssel) der Projekttabelle. Hier wurde jedoch die Projektnummer direkt gewählt, was auch durch ein extern angeschlossenes System notwendig sein kann. Ein externes System muss nicht unbedingt den Primärschlüssel von PMS32 verwenden oder kennt diesen.
Projektverwaltung aktiv / inaktiv
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Rückwärtsreferenz bis in die Auftragsbestätigung bzw. die CAE-Liste.
Beim Abschließen des Vorgangs werden Liefer-und Rechnungsmengen bis in die Auftragsbestätigung zurückreferenziert. Dies ist z.B. dann wichtig, wenn eine Rechnung auf einen Lieferschein referenziert wird. In diesem Fall wird die Referenz bis in die Auftragsbestätigung zurückgeschrieben, sofern der Lieferschein auf die AB referenziert wurde.
Rückwärtsreferenz bis in die Auftragsbestätigung
Beim Abschließen des Vorgangs werden Liefer-und Rechnungsmengen auch bis in eine übergeordnete Auftragsbestätigung zurückreferenziert. Wenn CAE-Stücklistenpositionen auf eine übergeordnete Auftragsbestätigung (Hauptauftrag/Rahmenauftrag) referenziert werden, und die Lieferscheinpositionen wiederum auf die Stückliste, erfolgt eine Referenzierung bis in den Hauptauftrag. Gleiches gilt hier auch für auf den Lieferschein referenzierte Rechnungen.
Reservierungsreihenfolge der verschiedenen Lagerorte beim disponieren
PAGE04
PAGE04
Reihenfolge der Reservierung beim Disponieren
res. vom Stammlager
res. auf Bestellüberschüsse - Projekt
res. auf Bestellüberschüß
res. auf autom. Mat. - Anforderung
res. auf. man. Mat. - Anforderung
Reservierungshorizont für Bestellüberschüsse erweitern um ... Arbeitstage
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Anzahl der Arbeitsschichten pro Arbeitstag
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Sicherheitsdifferenztage eingeben
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Bestände von Zwischenbaugruppen in der Disposition berücksichtigen
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Statistikmerkmal 1 eingeben
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Statistikmerkmal 2 eingeben
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Statistikmerkmal 3 eingeben
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Statistikmerkmal 4 eingeben
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Systeminfo beim Starten zeigen S0101
Verschiedene Einstellungen für verschiedene Bereiche
Verschiedene Einstellungen für verschiedene Bereiche. In diesem Feld werden verschiedene Einstellungen gespeichert. Die einzelnen Werte werden meist als Bitmuster abgelegt.
Aufteilung:
Byte 1-3 (3): Einstellungen der Disposition
.yx_di_notresu = BITTEST(m.tnTp,0)
.yx_di_nocheck = BITTEST(m.tnTp,1)
.yx_di_delbe2a = BITTEST(m.tnTp,2)
.yx_di_delbu1a = BITTEST(m.tnTp,3)
.yx_di_delbp1a = BITTEST(m.tnTp,4)
.yx_di_delaa2a = BITTEST(m.tnTp,5)
.yx_di_notresst = BITTEST(m.tnTp,6)
Byte 4-7 (4): Einstellungen des Bestellwesens
.yx_bw_mgaend = BITTEST(m.tnTp,0)
.yx_bw_chgart = BITTEST(m.tnTp,1)
.yx_bw_meldng = BITTEST(m.tnTp,2)
.yx_bw_errerm = BITTEST(m.tnTp,3)
.yx_bw_order = (INT(m.tnTp/16)%4)+1
.yx_bw_shownm = BITTEST(m.tnTp,6)
.yx_bw_chglif = BITTEST(m.tnTp,7)
.yx_bw_mgwarn = BITTEST(m.tnTp,8)
.yx_bw_mguebb = BITTEST(m.tnTp,9)
.yx_bw_sh4002 = BITTEST(m.tnTp,10)
.yx_bw_datgpl = IIF(BITTEST(m.tnTp,11),2,1)
.yx_bw_NewBes = BITTEST(m.tnTp,12)
.yx_bw_block = BITTEST(m.tnTp,13)
Byte 8+9 (2): Einstellungen der MAWI
.yx_i3_bdi3001 = BITTEST(m.tnTp,0)
.yx_i3_bdi3201 = BITTEST(m.tnTp,1)
Byte 10 (1): Einstellungen für EDIFACT
.yx_ef_edcsuf = BITTEST(m.tnTp,0)
Byte 11-14 (4): Einstellungen für Vorgänge
.yx_e0_dis101 = BITTEST(m.tnTp,0)
.yx_e0_dis108 = BITTEST(m.tnTp,1)
.yx_e0_dis107 = BITTEST(m.tnTp,2)
.yx_e0_dis100 = BITTEST(m.tnTp,3)
Byte 15-18 (4): Einstellungen für OPOS und FIBU
.yx_h10_vasoll = BITTEST(._yxtp6,0)
.yx_h10_vahaben = BITTEST(._yxtp6,1)
Jeder Teilbereich wird nochmals in verschiedene Werte aufgeschlüsselt und kann dann über die Firmenparameter abgerufen werden!
Abruf über My.Clients.Fips.yx_... Die einzelnen Parameter sind in der My - Struktur erklärt. Siehe auch PMS32M.EXE
Kalkulation aller Vorgänge ohne Rüstzeiten
PAGE04
Bei der Auswahl eines Kunden in den Vorgängen, sollen die Daten des Kunden wie übernommen werden? Dies gilt für Lieferadresse, Rechnungsadresse und Ansprechpartner.
Bei der Auswahl eines Kunden in den Vorgängen, sollen die Daten des Kunden wie übernommen werden? Dies gilt für Lieferadresse, Rechnungsadresse und Ansprechpartner.
Voreinstellung: EK-Mittel und letzter EK im Artikelstamm aktualisieren
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Voreinstellung: Preis und Rabatt 1 im Artikelstamm updaten
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Voreinstellung: Preis und Rabatt 1 in der Artikel -> Lieferantenbeziehung updaten
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Voreinstellung: Nebenkosten zum EK-Mittel und letzten EK hinzurechnen
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Voreinstellung: Rabatt 2 in der Artikel -> Lieferantenbeziehung updaten
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Voreinstellung der Positionsart im Vorgang
Fertigung
Handel
Wiederbeschaffungszeit bzw. Lieferzeit in Arbeitstagen nach dem entsprechenden Kalender.
Wiederbeschaffungszeit bzw. Lieferzeit in Arbeitstagen nach dem entsprechenden Kalender. Hier kann eine Zeit in "Arbeitstagen" eingetragen werden, die dann mit den Kalenderfunktionen in entsprechende Datumsangaben umgerechnet werden können.
Wiederbeschaffungszeit beim Wareneingang updaten
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Basiswährung des Vorgangs. Enthält das Systemwährungskürzel aus den Firmenparametern.
Basiswährung des Vorgangs. Enthält das Systemwährungskürzel aus den Firmenparametern. Zusätzlich werden die Felder FAKTOR, NKOMMA, NMINW und KURS zur Umrechnung benötigt. An einem Codebeispiel für die Umrechnung in die Kundenwährung in einem Vorgang können Sie die Formel zur Umrechnung von Währungen einsehen.
*/ Codebeispiel für die Umrechnung des VK-Preises im Vorgang zur Währung des Kunden. */ Angenommen, der Kunde bezahlt seine Rechnungen in US Dollar und in den Stammdaten sind folgende Werte hinterlegt: */ Maske C0301: */ C03.IDC03 = "USD" */ C03.KURS = 1,236 && US-Doller für einen EURO */ C03.FAKTOR = 1 && Bleibt eins, bei kleinen Währungen */ Dann wird der VK-Preis in US Doller für eine Position wie folgt berechnet: */ Maske E....: */ E10.IDC03 = "USD" */ E10.FAKTOR = 1 */ E10.KURS = 1,236 && Wird bei Neuanlage übernommen */ E10.WSYMBOL = "EUR" && Systemwährung */ E12.VKSTAMM = 134,24 EUR && Summe in Systemwährung, berechnet aus Kalkualtion */ E11.PREIS_F = Gesamtpreis in Fremdwährung e11.preis_f = e12.vkstamm * e10.kurs / e10.faktor e11.preis_f = 134,24 * 1,236 / 1 = 165,92064 => Gerundet: 165,92 US$ */ Der Preis wird dann noch durch eine Systemroutine auf die korrekte Anzahl der Nachkommastellen gerundet */ Außerdem wird in der Systemroutine die "kleinste Währungseinheit" - NMINW beachtet, die die kleinste */ Einheit in der Währung angibt. Z.B., in der Schweiz 5 Rappen => 0,05 SFR */ Umrechnung von einer Fremdwährung in eine andere Fremdwährung über die Systemwährung */ Währung a: IDC03="USD", KURS=1,236, FAKTOR=1 */ Währung b: IDC03="SFR", KURS=1,352, FAKTOR=1 */ Nach obigem Beispiel: WERTb = WERTa * FAKTORa / KURSa / FAKTORb * KURSb WERTb = 165,92 * 1 / 1,236 / 1 * 1,352 = 181,49177994 SFR => Gerundet: 181,50 SFR !! NMINW=0,05
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Zeitplanung beim Disponieren korrigieren nach Materialbeschaffungszeit
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Siehe auch : Hauptmenü / Hauptindex / Such Index / Cursor Index / Programm Module / Tabellen Index / Tabellenmodule / Masken Index / Programmcode Index / Servicepacks / My.Struktur / Funktionen / Sonstiges Index
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